Berlin siegreich bei EuroLeague-Rückkehr

Nach viereinhalb Jahren hat ALBA BERLIN wieder ein EuroLeague-Spiel absolviert. Bei der Rückkehr in die europäische Top-Liga feierten die Albatrosse einen 20-Punkte-Erfolg gegen Zenit St. Petersburg.

Der Kader von ALBA BERLIN ist nicht gerade gespickt mit EuroLeague-erfahrenen Akteuren – und doch feierten die Albatrosse bei ihrer Rückkehr in die europäische Top-Liga nach viereinhalb Jahren einen mehr als gelungenen Einstand.

Beim 85:65-Heimerfolg über Zenit St. Petersburg übernahm zu Beginn einer der wenigen EuroLeague-erprobten Spieler: Neuzugang Marcus Eriksson traf seine ersten drei Würfe und hat acht Berliner Punkte beim 12:13-Auftakt markiert.

Bei drei Minuten im ersten Viertel auf der Uhr sorgte Niels Giffey, der als einziger beim vergangenen EuroLeague-Auftritt 2014/15 bereits im Berliner Kader gestanden war, von außen für die erste Führung Berlins. Die sollten die Albatrosse nicht mehr abgeben. Was auch an einer starken Phase vor der Halbzeit lag: Mit einem 15:4-Lauf ging das Team von Coach Aíto in die Kabine, um sich ein 16-Punkte-Polster zu erspielen.

Ein Schlüssel für den Auftakterfolg war die starke Dreierquote: 13 ihrer 29 Distanzwürfe (44,8% 3FG) netzten die Berliner ein, sieben Spieler waren von Downtown erfolgreich, mit Eriksson (15 Pkt, 4/7 3FG) als bestem Schützen. Landry Nnoko traf zwar nicht von außen, blieb aber ohne einzigen Fehlwurf (16 Pkt, 7/7 FG, 2/2 FT, 7 Reb).

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