Clippers demütigen Warriors

Die Los Angeles Clippers haben den Golden State Warriors bei deren Arena-Einweihung gehörig in die Suppe gespuckt. Das Team von Doc Rivers besiegte den Finalisten des Vorjahres deutlich mit 141:122.

Kawhi Leonard war es, der den Golden State Warriors im letzten Spiel in der Oracle Arena in Oakland die Party vermieste. Und er war auch derjenige, der mit seinem neuen Team die Einweihungsfeier des Chase Centers in San Francisco zerstörte. Auch dank seinen 21 Punkten, neun Assists und fünf Rebounds gewannen die Los Angeles Clippers bei den Warriors mit 141:122.

Ende des dritten Viertels führte L.A. zwischenzeitlich sogar mit 31 Punkten Vorsprung (73:104), ehe die Gäste einen Gang runterschalteten. Die Offensiv-Leistungen der Warriors-Guards Stephen Curry (23 Pkt) und D’Angelo Russell (20 Pkt, 8 Ast) konnte die miserable Team-Defense nicht ausgleichen.

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Auftaktsieg für Milwaukee

Auch die Houston Rockets mussten im ersten Heimspiel der Saison eine Niederlage hinnehmen. Die Texaner unterlagen den Milwaukee Bucks mit 111:117. Die Bucks drehten das Spiel im Schlussviertel, nachdem in den ersten 30 Minuten stets die Gastgeber geführt hatten. Verantwortlich für Milwaukees Sieg war insbesondere Giannis Antetokounmpo. Der MVP der Vorsaison erzielte 30 Punkte, 13 Rebounds und 11 Assists. Auf der anderen Seite kam das Star-Duo James Harden und Russell Westbrook zusammen auf 43 Punkte, 23 Rebounds und 21 Assists.

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