Dennis Schröder: „Ich hatte Angebote, wollte aber nicht zu den Lakers oder Clippers“

Dennis Schröder ist derzeit in Deutschland und geht auch seiner Rolle als Alleingesellschafter der Basketball Löwen Braunschweig nach. Im MagentaSport-Podcast hat Schröder darüber sowie über die NBA gesprochen.

Früher als lange angenommen wird die NBA zurückkehren und damit die auch Free Agency samt ihrer Trades und Gerüchte beginnen. Dennis Schröder hat sich im MagentaSport-Podcast nun über vergangene Trade-Gerüchte um seine Person geäußert.

„Ich hatte Angebote bekommen, aber ich wollte nie zu den Lakers, den Clippers und den ganzen [Teams], die es gibt und die meinen Agenten angerufen haben“, erklärt Schröder. „Ich komme gut mit dem General Manager [Sam Presti] aus. Die Organisation hier gefällt mir.“

Die Oklahoma City Thunder galten vor Start der Saison 2019/20 als Franchise im Umbruch – letztlich absolvierte das Team um Schröder, Chris Paul, Shai Gilgeous-Alexander, Danilo Gallinari und Co. aber eine starke Spielzeit: In der Hauptrunde belegten die Thunder den fünften Platz und mussten sich in der ersten Playoff-Runde erst nach sieben Spielen den Houston Rockets geschlagen geben.

Schröder äußert sich im Gespräch mit Michael Körner auch zu seinen Plänen mit den Basketball Löwen Braunschweig, bei denen der Nationalspieler mittlerweile als Alleingesellschafter tätig ist.

„An unserem Standort ist sehr viel Potenzial vorhanden, etwas Großes zu schaffen“, findet Schröder. Der Point Guard möchte auch Kleinigkeiten aus der NBA nach Braunschweig übertragen: „Es ist wichtig, dass eine Organisation alles für die Spieler regelt.“

Schröder weiß um die Strahlkraft, die er besitzt – was auch dem Braunschweiger Club nutzen soll: „Bevor ich persönlich einen Sponsoring-Endorsement-Deal unterschreibe, dann nehme ich gerne die Braunschweiger mit rein. Daran arbeiten wir.“  

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