Overtime-Erfolg: Bamberg gleicht gegen Vechta aus

In einem der spannendsten Spiele der BBL-Saison hat sich Brose Bamberg mit 102:98 nach Verlängerung gegen RASTA Vechta durchgesetzt, um die Playoff-Viertelfinalserie zum 1-1 auszugleichen.

Tyrese Rice rettet Brose Bamberg gegen RASTA Vechta in die Verlängerung. Nach dem Hauptrundenrückspiel traf dies auch auf das zweite Playoff-Duell beider Teams durch. Per Floater bei 0,8 Sekunden auf der Uhr glich Bambergs Go-to-Guy zum 89:89 aus.

In der Extrazeit bestimmten die Bamberger das Geschehen. Auf Seiten Vechtas musste der überragende T.J. Bray für zweieinhalb Minuten auf der Bank behandelt werden. In dieser Phase trafen die Gäste keinen Wurf aus dem Feld und gerieten mit einem 3:0-Lauf Bambergs ins Hintertreffen. Bei 39 Sekunden zu spielen netzte Rice den entscheidenden Layup zur Vier-Pukte-Führung ein.

In der Schlussphase des vierten Viertels hatten sich beide Teams mit Clutch-Würfen abgewechselt: Bray traf in den letzten 45 Sekunden zwei Dreier, um sein Team jeweils mit zwei Zählern in Führung zu bringen. Doch bei Bamberg waren Bryce Taylor sowie Rice erfolgreich.

Neben Rice (26 Pkt, 10 Ast) drehte bei Bamberg vor allem Augustine Rubit (31 Pkt, 11/13 FG, 14 Reb) auf. Bei Vechta glänzten neben Bray Josh Young (28 Pkt, 9 davon im vierten Viertel), Austin Hollins (18 Pkt, 45 Min) und Philipp Herkenhoff (16 Pkt, 10 Reb). Erneut spielte Vechta verletzungsbedingt nur mit einer Sechster Rotation (plus Chris Carter mit 6 Min).

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