Marko Pesic: „Wir sind ein kalkuliertes Risiko eingegangen“

Der FC Bayern München hat sich für die EuroLeague-Playoffs qualifiziert – in der BBL aber schon die eine oder andere Niederlage kassiert. Über diesen Spagat spricht Marko Pesic im Podcast von MAGENTA SPORT.

1. April 2021: Der FC Bayern München qualifiziert sich nach einem Sieg über Zalgiris Kaunas für die EuroLeague-Playoffs. 4. April 2021: Der FC Bayern München verliert in Gießen und damit beim damaligen Tabellenletzten der BBL. Mit Blick auf diesen Spagat erklärt Geschäftsführer Marko Pesic im Podcast von MAGENTA SPORT:

„Das sind Niederlagen, die in der BBL wehtun, aber wir mussten Spieler schonen. Ist es ein kalkuliertes Risiko, das wir in dieser Saison eingegangen sind? Ja.“ Pesic führt aus, dass die Bayern mehr Vorbereitungszeit auf EuroLeague-Partien hätten statt auf BBL-Spiele.

„Es soll nicht arrogant klingen: Aber wir müssen irgendwo etwas abgeben. Ich bin der Meinung, dass eine deutsche Mannschaft nicht in beiden Wettbewerben immer mit vollem Kader spielen und in beiden Wettbewerben eine Chance auf Erfolg haben kann.“

Im Gespräch mit Michael Körner und Alexander Dechant spricht Pesic auch über Andrea Trinchieri. Mit dem Head Coach werde man sich zeitig zusammensetzen, um über eine weitere Zusammenarbeit zu sprechen. Pesic habe ein gutes Gefühl, dass auch Trinchieri gerne in München bleiben möchte – denn „wir sprechen viel über die Zukunft des Vereins.“ Trinchieri habe bei jedem Verein, wo er bis jetzt gearbeitet hat, „extrem gute Arbeit geleistet, aber dieser letzte Schritt über die Schwelle in die EuroLeague-Playoffs, der ist ihm bei uns gelungen. Und ich glaube, das weiß er auch.“

In der „Abteilung Basketball“ ist neben Marko Pesic zudem Berlins Center Johannes Thiemann zu Gast.

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