Noch keine Entscheidung im Fall Nürnberg

Ob die Nürnberg Falcons in der Saison 2018/19 in der easyCredit BBL oder ProA spielen werden, ist weiter unklar. Am heutigen Freitag kam das Schiedsgericht in einer mündlichen Verhandlung zu keinem Ergebnis.

Vor drei Wochen war dem ProA-Vizemeister die BBL-Lizenz wegen dem „fehlenden Nachweises der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und einer Spielstätte“ verweigert worden. Die Franken hatten dagegen Einspruch eingelegt, über den nun das Schiedsgericht der BBL in Köln verhandelte.

Nürnbergs Cheftrainer und Geschäftsführer Ralph Junge hatte in der Zwischenzeit von der Stadt Nürnberg die schriftliche Zusage zum Bau einer Halle (basketball.de berichtete) bekommen. Außerdem benannte man mit der Brose Arena in Bamberg eine zweite Ausweichhalle für den Saisonstart im Falle einer nicht rechtzeitigen Fertigstellung der neuen Halle.

Nun ist nach Aussage der Falcons „die sichere, verlässliche Umsetzung der Spielstätte“ der entscheidende Punkt, über den der Gutachterausschuss und die Liga nach Pfingsten (9./10. Juni) entscheiden werden. Erst dann wird sich entscheiden, ob Nürnberg in der Bundesliga antreten darf.

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