Jazz und Lakers fahren zum Re-Start knappe Siege ein

Zum Re-Start der NBA in Disney World zu Orlando ging es gleich spannend zu. Beide Partien des ersten Tages wurden erst in den Schlusssekunden entschieden.

Die Utah Jazz haben das erste NBA-Spiel seit viereinhalb Monaten gewonnen. Ausgerechnet der französische Center Rudy Gobert, nach dessen positivem Corona-Befund die Saison Mitte März unterbrochen wurde, entschied die Begegnung gegen die New Orleans Pelicans mit zwei verwandelten Freiwürfen zum 106:104-Endstand.

Für die Pelicans, bei denen Zion Williamson 13 Punkte in 15 Minuten auflegte, war es eine bittere Niederlage. Schließlich zählt für das Team von Coach Alvin Gentry jeder Sieg im Kampf um die Playoffs. Doch selbst die starken Scoring-Leistungen von Brandon Ingram (23 Pkt,), J.J. Redick (21 Pkt) und Jrue Holiday (20 Pkt) konnten die Niederlage nicht verhindern. Auf Seiten der siegreichen Jazz war Bankspieler Jordan Clarkson Top-Scorer mit 23 Zählern. Auch der Backcourt um Mike Conley und Donovan Mitchell (je 20 Pkt) zeigte eine starke Vorstellung.

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Anschließend kam es zum Aufeinandertreffen der beiden L.A.-Teams. Am Ende behielten die Lakers mit 103:101 die Oberhand über die Clippers. Dabei dominierten die Stars beider Mannschaften. Auf Seiten der Lakers erzielte LeBron James 16 Punkte und elf Rebounds, Anthony Davis kam auf 34 Punkte und acht Rebounds. Für die Clippers waren Paul George (30 Pkt) und Kawhi Leonard (28 Pkt) die besten Schützen.

Bezeichnenderweise waren die Stars auch für die Entscheidung verantwortlich. Erst besorgte George 28 Sekunden vor Schluss per Dreier den 101:101-Ausgleich, dann konterte LeBron im zweiten Versuch zum Lakers-Sieg.

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