Clippers verkürzen gegen Warriors auf 2-3

Im zweiten Spiel in Oakland war den Clippers ein rekordträchtiges Comeback geglückt, nun hat die Franchise aus L.A. erneut ein Auswärtsspiel bei den Warriors gewonnen: Mit dem 129:121-Erfolg verkürzen die Clippers in der Serie auf 2-3.

In der Crunchtime war Lou Williams nicht zu bremsen. Nachdem Kevin Durant die Warriors bei 2:40 Minuten auf der Uhr mit 118:117 in Führung gebracht hatte, antwortete Williams mit einem Vier-Punkte-Spiel – der Startschuss eines persönlichen 6:0-Laufs. Die Warriors trafen in den letzten zweieinhalb Minuten nur einen Wurf.

Mit 33 Punkten (12/19 FG) und zehn Assists führte Williams die Clippers an, von der Bank kommend glänzte auch Montrezl Harrell (24 Pkt, 11/14 FG). Danilo Gallinari verbuchte 26 Zähler. Bei den Warriors stellte Durant mit 45 Punkten einen neuen persönlichen Playoff-Bestwert auf.

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Die Warriors sind das Team, das in den NBA-Playoffs zuletzt zweimal ein Heimspiel verloren hat, obwohl sie mit 3-1 führten. Das geschah auch 2016 in den Finals gegen die Cleveland Cavaliers.

Besser machten es die Houston Rockets. Durch einen 100:93-Heimerfolg haben die Texaner die Utah Jazz ausgeschaltet.

Die Rockets markierten zwölf Steals und zwölf Blocks. Zum ersten Mal seit 1994 verzeichnete die Franchise zweistellige Werte in jenen beiden Kategorien in einem Playoff-Spiel.

In der Schlussminute klaute James Harden Jazz-Center Rudy Gobert den Ball, auf der Gegenseite netzte der Rockets-Star zwei Freiwürfe zur Fünf-Punkte-Führung ein.

Harden stellte mit 26 Zählern den Topscorer, fand aber erneut nicht seinen Wurfrhythmus (3/12 3FG). Der MVP-Kandidat verzeichnete aber sechs Rebounds, sechs Assists, vier Blocks und drei Steals. Bei den Jazz blieb Donovan Mitchell (12 Pkt, 0/9 3FG) hinter den Erwartungen zurück.

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