Paul Gudde – Vom Spieler zum Coach

Was waren für dich deine größten Erfolge? Was war dein persönliches Highlight in deiner aktiven Zeit?

Mein persönliches Highlight ist eigentlich, so viele Erfahrungen gesammelt zu haben. So viele Menschen mit derselben Leidenschaft kennen gelernt zu haben. Die Chance gehabt zu haben, mit dem Spiel so viel zu reisen. Das stellt eigentlich alle sportlichen Erfolge in den Schatten. Wir haben viele Turniere gewonnen, im Ausland, und überall auch wirklich guten Basketball gespielt. So viel, dass es mir da ziemlich schwer fällt, etwas rauszupicken.

Gibt es trotzdem etwas, das du als deinen größten Erfolg bezeichnen würdest?

Für mich ist die Erinnerung an alle Street-All-Star Games in London unvergesslich. Ich habe ja eben schon mal über Kreativität des Streetballs gesprochen, und da geht es natürlich sehr viel um bestimmte Moves, um bestimmte Fähigkeiten oder Feinheiten des Spiels.

Ich habe dort einen Move gezeigt, den hatte ich vorher noch nirgendwo gesehen. Ich will nicht für mich beanspruchen, ihn erfunden zu haben, aber ich glaube, das ist etwas, das ich dieser Basketballkultur von meiner Seite mitgegeben habe. Später habe ich diesen Move auf irgendwelchen Tapes, egal wo die Leute herkamen, gesehen. Dass Leute diesen Move machen und übernommen haben, ohne dass der vorher irgendwo existent war oder dass ich ihn gesehen habe, ist ein schönes Gefühl.

Diesen Move hatte ich schon ein Jahr vorher in meinem Repertoire und ein bisschen ausprobiert. Aber nie auf so einer großen Bühne. Ich hatte schon sehr lange vor ihn zu zeigen, und da war in England einfach der perfekte Moment und das perfekte Setting, um diesen Move vor großer Kulisse zu präsentieren. Das war ein sehr schöner Moment. Wenn ich mir hätte aussuchen dürfen, wie es passiert, dann wäre es genauso gekommen. Das ist etwas, auf das ich gerne zurückblicke.

Aber es sind auch schöne Momente, wo ich im Eins-gegen-Eins auf dem Freiplatz bin und keiner zuguckt. Diese Abende und dieses Gefühl, den ganzen Tag auf dem Freiplatz abzuhängen, bis alle gehen, und dann vielleicht allein noch ein paar Körbe zu werfen, wenn die Sonne untergeht. Es ist einfach mehr als Erfolge, mehr als bestimmte Situationen. Das ist eher ein gesamtes Ding, das immer noch in mir ist. Die Leidenschaft für den Sport ist immer noch das, was mich antreibt. Dieses Gefühl ist bis heute nicht weggegangen. Es hat nur einen anderen Ausdruck bekommen.

Rückenprobleme verschieben den Fokus

Wie lang bist du dann noch als Streetballer durch die Lande getourt?

Ich bin Jahrgang 1982. Von 2009 gibt es noch ein Highlight-Video, wo ich bei den Moskau Open einem Typen den Ball durch die Beine ziehe und danach einen Jumpshot treffe. Das war dann aber schon die Zeit, wo es für mich angefangen hat, dass ich von den 15 Jahren Beton hier und da was gemerkt habe. Das waren die ersten Anzeichen, die sich 2011 als akuter Bandscheibenvorfall manifestiert haben. Ich habe mich dann auch irgendwann einer Operation unterziehen müssen, um Langzeitschäden zu vermeiden. Das hat meinen Fokus verändert. Das Studium ging parallel zu Ende, und ich habe mir natürlich die Frage nach der beruflichen Perspektive und was ich denn mal machen will gestellt.

Die Verletzung hat dich dann weiter in Richtung Coaching gebracht?

Die Verletzung war natürlich ein ganz entscheidender Punkt. Ich war ein halbes Jahr vor der OP nicht mehr richtig imstande, zu gehen oder mich schmerzfrei zu bewegen. Das war eine ganz wichtige Phase für mich, weil es das Aktive weggenommen hat und ich in der Zeit mit der Frage konfrontiert war: Was willst du eigentlich machen und wo befindest du dich gerade in deinem Leben? Da habe ich das Coaching immer mehr für mich entdeckt.

Ich habe damals schon auf Camps gecoacht, und so kamen die ersten Eltern zu mir und haben mich gefragt, ob ich nicht mal dem Sohnemann ein bisschen basketballspezifischen Nachhilfeunterricht geben könne. Nachhilfeunterricht im Sinne von Einzelunterricht im Basketball in Ergänzung zu seinem Vereinstraining. Ich hatte schon gemerkt, dass, wenn ich meinen Jugendspielern konkrete Tipps zu ihren Moves mit an die Hand gebe, diese schnell erfolgreicher waren, aber war bis dato nie auf die Idee gekommen, mich darauf zu konzentrieren. Das präzise Skill-Development-Coaching im Eins-zu-eins-Setting war komplett neu für mich. In Amerika hat das individuelle Coaching eine lange Historie. In Deutschland war es – selbst im Leistungssport – lange kein Thema.

Da bin ich dann also so ein bisschen reingerutscht – und dann ging es relativ schnell. Die ersten Eltern kamen wie gesagt auf mich zu. Dann haben sich die Kids, mit denen ich gearbeitet habe, krass entwickelt, was natürlich andere Kinder und Eltern gesehen haben. Und so ist der Stein ins Rollen gekommen. So konnte ich mir schnell einen kleinen Kundenstamm aufbauen, mit dem ich regelmäßig gearbeitet habe.

Das Coaching hat dann immer weitere Formen angenommen. Durch die Entwicklung von YouTube und immer mehr Möglichkeiten, in den USA hinter die Kulissen zu gucken, gab es auch die ersten Einblicke in die NBA, denn es hat mich natürlich interessiert, wie die besten Spieler der Welt vor allem in individuellen Settings trainieren. Dann hat es sich Stück für Stück so manifestiert und weiterentwickelt, dass ich relativ früh die Chance hatte, mit relativ guten Leuten zu arbeiten. Mit talentierten Nachwuchsspielern wie Isaiah Hartenstein bis hin zu Mike Scott, mit dem ich 2015 trainiert habe. Er hat lange bei den Atlanta Hawks gespielt, und als er in Deutschland war, haben wir zusammen an seinem Spiel gearbeitet. Das war natürlich ein Punkt für mich, der sehr interessant war, zum ersten Mal mit einem NBA-Spieler in der Halle zu stehen.

Ich hatte mir als Spieler in der Streetball-Szene schon einen Namen gemacht. Ich war sehr präsent und offensiv mit meinem Engagement auf Social Media. Und bestimmt hat der Name Paul Gudde auch bei dem einen oder anderen Basketballer eine Assoziation ausgelöst. Das war dann natürlich eine gute Basis, den guten Ruf in die Trainingsgeschichte zu übertragen. Auch durch die Art des Spielers, der ich war, der mit dem Ball so gut umgehen konnte wie sonst keiner oder nur sehr, sehr wenige in Deutschland: Damit hatte ich eine gute Basis, da ich das Verständnis für Details hatte.

Das war für mich von Anfang an das, was mich am Spiel fasziniert hat. Ich habe mir VHS-Kassetten von Nick Van Exel und solchen Point Guards in Zeitlupe immer wieder angeschaut, um zu gucken, wie sie ihre Füße setzen und was sie mit der Hand machen. Ich war damals als Spieler schon so detailverliebt, dass das natürlich die perfekte Grundlage auf den Weg zum Skill-Development-Coaching war. Denn genau an diesen Details arbeite ich jetzt mit den Spielern.

Große Namen aus der NBA und BBL

Du hast eben gesagt, du hast dich vom Coaching in der NBA inspirieren lassen. Wie hast du dich da weitergebildet?

Das war zu Beginn auf jeden Fall sehr schwer. Je weiter wir zurückgehen, desto schwerer war es natürlich auch, an Informationen zu kommen. Das begann mit den NBA-Ergebnissen, die ich mir am Anfang vom Videotext und der USA Today vom Bahnhof geholt habe. Das hat sich mit dem Internet und vor allem, seitdem YouTube da ist, krass verändert. Seit 2005/2006 kann man, was Training angeht, da schon viel rausziehen und angucken. Da habe ich mir natürlich auch viel von meiner anfänglichen Inspirationen geholt. Mittlerweile kannst du den NBA-Stars auf Instagram zugucken, was sie zu Mittag essen, wie sie trainieren und wo sie ihren Urlaub verbringen.

Aber auch von Trainern hierzulande, unter denen ich gespielt oder mit denen ich dann den Austausch suchte, habe ich mich inspirieren lassen. Und dann natürlich die eigene Erfahrung, die man sammelt. Diese drei Komponenten machen einen als Trainer aus: Dass man Drills und Moves sieht, diese ausprobiert, manche Dinge für überflüssig hält, andere in sein Training übernimmt und integriert und dann einfach guckt, welcher Spieler was am besten gebrauchen kann oder welche Methoden vielversprechend für den jeweiligen Spieler sind in dem Moment, wo man mit ihm zusammenarbeitet.

Dann sind wir wohl voll beim Coaching angekommen. Wen trainierst du zurzeit und was genau machst du in diesem Bereich?

Das ist bei mir ganz unterschiedlich und richtet sich nach dem Zeitpunkt in der Saison. Zum einen haben wir die Profis. Um ein paar Namen zu nennen: Ich habe zum Beispiel letzte Preseason mit Martin Breunig und Konstantin Klein aus Bonn gearbeitet, um sie auf die Saison vorzubereiten. Dieses Jahr habe ich mit Alex King vom FC Bayern München ein paar Einheiten absolviert. Es ist also eine bunte Vielfalt von Leuten aus unterschiedlichen Ecken, die ich je nachdem regelmäßig oder unregelmäßig sehe.

Zum anderen haben wir Jugendspieler, die in erster Linie aus Köln, Bonn, Düsseldorf und dem Raum NRW kommen. Manchmal sind es auch Kids von ganz weit weg, die auf mich als Trainer aufmerksam geworden sind. Die reisen dann mit ihren Eltern für ein paar Tage nach Köln, und mit ihnen arbeite ich dann intensiv. Da sind zum Beispiels Jungs aus Jena für ein paar sehr intensive Tage gekommen. Ich bekomme regelmäßig Besuch aus Bad Essen und aus allen Ecken Deutschlands. So kommen immer wieder Menschen und Athleten zu mir, die ich dann sehr intensiv für einen kurzen Zeitraum betreue und denen ich dann beispielsweise Trainingspläne und Übungen an die Hand gebe, von denen ich denke, dass sie den Spielern helfen, den nächsten Schritt zu machen. Oft helfe ich ihnen dann aus der Ferne per Video und gebe Feedback zu ihrem Game.

Außerdem bin ich im Frauen-Basketball engagiert. Ich habe eine Kooperation mit den Capitol Bascats in Düsseldorf, der wirklich einzige fixe Termin und Verein, mit dem ich eine Kooperation habe. Einmal in der Woche arbeite ich mit den Spielerinnen dort, auch mit dem Nachwuchs. Das wird sehr spannend zu sehen sein, wo es für die Ladies mal hingeht. Die machen da jetzt schon riesige Fortschritte in dem Verein. Das wird nochmal ein anderes Level an Frauen-Basketball, der da in Düsseldorf gerade herangezogen wird.

Konstantin Klein, Paul Gudde und Martin Breunig

Du hast eben gesagt, dass du letzten Sommer mit Breunig und Klein gearbeitet hast. Kannst du da verraten, was du den beiden mit auf den Weg geben konntest?

Ja, klar. Wenn ich mit Leuten zusammenarbeite, dann schaue ich mir an, was sie brauchen können. Oft ist es auch der erste Schritt für Athleten, selbst zu erkennen, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen. Da ich beide vorher schon häufiger sehen konnte und sie sich selbst gut kennen, war das hier einfach. Ich hatte Workouts, wo ich einzeln mit den Jungs gearbeitet habe, aber auch welche mit beiden zusammen, obwohl sie auf so unterschiedlichen Positionen spielen.

Konstantin ist ein Point Guard, der ein sehr guter Werfer ist. Da war es das Ballhandling und bestimmte Moves, an denen wir gearbeitet haben. An Optionen, den eigenen Abschluss zu finden, wenn die Shotclock runtertickt. Außerdem das Verhalten im Pick-and-Roll. Bei Martin ging das dann eher in Richtung Korb. Also Details, was die Fußarbeit angeht zum Beispiel. Hier ein Beispiel eines Workouts mit Martin vor der aktuellen Saison.

Ich bin ja als freier Trainer tätig. Deswegen ist das Verhältnis zwischen Organisation, Spieler und mir auch nochmal sehr interessant. Martin hat mit den Coaches der Baskets viel an seinem Midrange-Game gearbeitet. Das heißt, dass man optimalerweise natürlich immer mit dem Spieler, aber auch mit der Organisation und den Coaches Hand in Hand arbeitet. Ich will helfen, das müssen die Leute verstehen. Ich will denen, die da arbeiten, keine Arbeit wegnehmen, ich will keine Konkurrenz für sie darstellen. Im Endeffekt helfen, den Spieler besser zu machen, der hilft, das Team dadurch besser zu machen. Im Optimalfall soll sich das gegenseitig befruchten.

Beruf Basketball-Trainer?

Du sprichst die Vereinstrainer an. Auf Twitter war vor kurzem Thema, welche Nationalität die Trainer in verschiedenen europäischen Basketball-Ligen haben. Da war auffällig, dass in Spanien oder Italien fast nur einheimische Trainer auf der Bank sitzen. Hier in Deutschland sind Trainer aus sehr vielen Ländern aktiv. Würdest du sagen, dass wir prinzipiell ein Trainerproblem in Deutschland haben? Fehlen da Trainer in der Anzahl oder in der Qualität?

Ich glaube, das hat in erster Linie mit dem Basketball-Sport in Deutschland zu tun und damit, welchen Stellenwert er hat und welche Möglichkeit du als Trainer hast, mit deiner Berufung Geld zu verdienen. Das ist so eine Perspektive, die sowohl vielen Sportlern als auch den Trainern fehlt. Keiner wird hierzulande Basketballtrainer, weil er viel Geld verdienen will. Das Trainerdasein hat in erster Linie mit einer ordentlichen Portion Liebe zum Sport und mit einem Bestreben zu tun, andere Menschen besser zu machen.

Ich bin in dem individuellen Skill-Development glaube ich jemand, der auf einem Level arbeitet, wie es sonst sehr wenige hier tun. Allein aus der Erfahrung, die ich gesammelt habe, weil ich mich nie einem Verein angeschlossen habe und dann immer nur dieselben zehn bis fünfzehn Leute vor der Nase hatte. Sondern weil ich mit so vielen Athleten Erfahrungswerte sammeln durfte. Ich hatte vermutlich so viele Spieler vor der Nase wie kein anderer Trainer in Deutschland. Ich will anderen Trainern weder etwas absprechen, noch sagen, ich bin der allergeilste. Aber im Thema individuelle Spielerentwicklung bin ich schon ganz okay, glaube ich.

Betrachten wir das nochmal aus einer anderen Richtung: Du bist ja auch im Nachwuchsbereich aktiv, du hast mit Jugendspielern zu tun. Würdest du sagen, es mangelt da an den Grundlagen bei den Spielern? Legen die Trainer in Deutschland zu viel Wert auf Taktik und zu wenig auf individuelle Fähigkeiten? Gibt es deshalb quasi keine weiteren deutschen Spieler wie Dennis Schröder?

Ich glaube, das ist gerade ein bisschen im Wandel. Das ist ein sehr interessanter Aspekt, den du da ansprichst. Und ich glaube, die individuellen Fähigkeiten, die Skills von den Spielern geraten mehr und mehr in den Vordergrund für viele Trainer. Diese oft positionsspezifischen Fähigkeiten bekommen einfach mehr und mehr Wichtigkeit zugesprochen. Immer wieder hört man von Trainern und Spielern, die auf internationalen Jugendturnieren unterwegs sind, dass Deutschland sehr gut im taktischen Verständnis ist, es aber an den individuellen Möglichkeiten oft fehlt, wenn es darum geht, den Gegner dann auch mal im Eins-gegen-Eins zu schlagen.

Wenn man sich die U20-Nationalmannschaft anschaut und auch die Albert-Schweitzer-Turniere und das gute Abschneiden der deutschen Mannschaft, dann sieht man, dass Deutschland in den letzten Jahren auch individuell sehr gute Jugendarbeit zu leisten scheint. Das hat damit zu tun, dass Trainer, Vereine und Organisationen eben dieser individuellen Spielerentwicklung immer mehr Zeit und Aufwand zusprechen. Das ist sehr bestätigend. Es steht für mich außer Frage, dass vor allem in der Jugend der Fokus auf diese Fähigkeiten gelegt werden sollte. Da findet zurzeit gerade ein kleiner Wandel statt. Das ist schön und interessant zu sehen.

Die Entwicklung ist dann ja positiv. Gibt es auch etwas, wohin du dich im Bereich Coaching noch entwickeln willst?

Da lasse ich mich auch sehr von der NBA und Amerika inspirieren. Es ist für mich sehr interessant, in Amerika ein bisschen reinzuschnuppern und bei verschiedenen Organisationen, NBA-Vereinen und Coaches zu schauen, die dort sehr gute Arbeit leisten. Ich möchte mich mit diesen Menschen verbinden und das nicht nur über das Internet, sondern auch mal hinfliegen, Erfahrungen sammeln und mit denen arbeiten. Diese Erfahrungen dann hier auf den deutschen Markt anzuwenden, das ist so ein bisschen die Vision, an der ich schon arbeite. Auf diesem Weg weiterzumachen, ist etwas, was für mich als Coach sehr erfüllend ist. (Ein ausführliches Interview zu Pauls Zeit bei den Atlanta Hawks erwartet euch in einem der folgenden Teile)

Du hattest ja nie den Plan, später mal Coach zu werden. Hattest du Alternativen für dich, wenn du diesen Weg nicht genommen hättest?

Alle Tätigkeiten, die ich gerade in meiner Sebstständigkeit ausübe, haben mittlerweile mit Basketball zu tun. Das eigentliche Coaching ist nur ein Teil davon. Ich hatte nie einen konkreten anderen Berufswunsch, also hatte nie den Gedanken, zum Beispiel Tierarzt zu werden. Wenn ich mich morgen aber entschließe, etwas anderes zu machen und da meine Energie reinstecke, dann werde ich das tun und bin mir sicher, alle meine Ziele erreichen zu können, die ich mir stecke.

Alle Tätigkeiten, die ich gerade ausübe, sind nichts, was von heute auf morgen passiert ist. Viele unterschiedliche Projekte und Dinge basieren auf allem, was ich in den letzten 15 Jahren gelernt und gemacht habe. Alles kommt aus der Leidenschaft, die sich entwickelt hat, als ich mit circa zwölf Jahren zum ersten Mal einen Basketball in der Hand hatte.

Ich habe zum Beispiel während des Studiums vermehrt für die Basket geschrieben. Außerdem habe ich schon lange eigenen Content kreiert im Internet, dort früh mit meiner ersten Homepage angefangen. Damals auf Crossover-Online.de, bevor es YouTube gab, erste Videos von Germany’s Finest gehostet und auch an der Uni meinen Schwerpunkt auf Medien und Kommunikation gelegt. So hatte ich in dem Bereich viele Einblicke. Ich hatte weiterhin die Chance, bei Events zu arbeiten. So hat sich das, was ich heute alles mache, irgendwie gesund auseinander entwickelt und war nie ein vorgezeichneter Karriereplan. Alles aus meiner ursprünglichen Leidenschaft für den Sport.

Du lieferst das richtige Stichwort. Du machst ja noch viel mehr als Coaching. Was du mit dem orangen Leder sonst noch alles machst, folgt in den nächsten Teilen des Interviews.

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