Lakers einen Sieg von den Finals entfernt

Die Los Angeles Lakers benötigen nach ihrem Erfolg im vierten Duell gegen Denver nur noch einen Sieg, um in die NBA Finals einzuziehen. Ein 1-3 in der Serie hatten die Nuggets bereits zweimal aufgeholt.

Die Denver Nuggets werden die Gelegenheit haben, ihre Form des „Threepeats“ anzugehen: Zum dritten Mal in Folge liegt die Franchise aus Colorado in einer Serie der diesjährigen Playoffs mit 1-3 zurück. In den ersten beiden Runden gegen die Utah Jazz und Los Angeles Clippers war den Nuggets ein Comeback geglückt – dies werden die Nuggets nach der jüngsten 108:114-Niederlage gegen die Los Angeles Lakers nun auch in den Western Conference Finals versuchen müssen.

Einen knappen Rückstand versuchten die Nuggets auch im vierten Durchgang des vierten Spiels aufzuholen – doch drehen konnten sie die Partie nicht mehr. Das lag auch daran, dass Denver in den letzten drei Minuten keine Punkte aus dem Feld erzielte.

Während LeBron James in der Crunchtime defensiv Akzente setzte, übernahm bei den Lakers Anthony Davis zu Beginn in der Offensive: Der Big Man erzielte die ersten zehn Punkte Los Angeles‘ und traf seine ersten sieben Würfe aus dem Feld. Davis erzielte letztlich 34 Punkte (10/15 FG); James folgte mit 26 Zählern, neun Rebounds und acht Assists.

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Für JaVale McGee rutschte Dwight Howard in die Startformation: Howard ist in der Serie in der Verteidigung gegen mit Nikola Jokic aufgegangen, mitunter auch samt Trash-Talk, was der Center auch im vierten Duell bestätigte. Jokic fand mit 16 Zählern nicht wirklich seinen Rhythmus.

Zudem arbeitete Howard stark am offensiven Brett. Als Team erzielten die Lakers 25 Punkte nach Offensiv-Rebounds, die Nuggets hingegen nur sechs.

Angeführt wurde Denver von Jamal Murray: 32 Zähler (12/20 FG) und acht Assists standen für den Guard im Boxscore. Murray zog das Lob von LeBron James auf sich („one of the hottest guys in the bubble) und sorgte mit einem Jordan-esken Layup für ein Highlight der Partie.