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LA Clippers verlieren das zweite Spiel in Moskau

07.10.2006 || 00:00 Uhr von:

Die Mannschaft von der Westküste der USA wirkte müde und rannte von Anfang an einem Rückstand hinterher. Das Genick brach den Clippers ein starkers zweites Viertel der Moskauer, die hier 31 Punkte erzielten und mit einer 52:39 Führung in die Halbzeit gingen. Von diesem Rückstand erholten sich die Amerikaner nicht mehr und schafften es gegen starke Moskauer in der zweiten Hälfte auch nicht, wenigstens kurzzeitig näher zu kommen.

Daran änderten auch 15 Punkte und elf Rebounds von Chris Kaman sowie 13 Zähler von Corey Maggette und zehn von Tim Thomas nichts. Point Guard Shaun Livingston, der gestern noch mit 19 Punkten Coach Mike Dunleavy sehr überzeugen konnte, fiel heute wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und ließ den etatmäßigen Spielmacher Sam Cassell schwer vermissen. Livingston erzielte lediglich acht Punkte, verteilte keinen einzigen Assist und verlor viermal den Ball. Symbolisch für die schlechte Offensivleistung waren viele Dreier, die verkorkste Angriffe beendeten. Von diesen fanden bei 16 Versuchen lediglich ganze zwei das Ziel, was einer Quote von unglaublich schwachen 12,5 Prozent entspricht.

Bester Spieler des Heimteams war Trajan Langdon, der in der NBA ehemals unter anderem für die Cleveland Cavaliers spielte und Elton Brand aus gemeinsamer Zeit an der Duke University kennt. Langdon erzielte 17 Punkte, Thomas van Den Spiegel kam auf 16 Zähler.

Nach nur insgesamt fünf Niederlagen in allen zurückliegenden Vorbereitungsspielen, in denen NBA-Teams auf europäische Gegner trafen, verloren mit den Clippers und den Sixers jetzt zwei Teams innerhalb von drei Tagen ihre Spiele, zwei Fünftel der Spiele gingen damit an die Nicht-NBA-Teams. Bleibt in den letzten drei Spielen abzuwarten, ob noch weitere Niederlagen folgen werden. Gegen Maccabi Tel Aviv und noch einmal CSKA Moskau wird es für die NBA-Teams auf jeden Fall nicht leicht.

LA Clippers verlieren das zweite Spiel in Moskau
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Runway
Runway 7. Oktober 2006 um 19:31 Uhr

Moskau ist eine Macht, die Defense war Klasse. Ein NBA-Team mit Überathleten wie Corey Maggette unter 80 Punkten zu halten ist sehr gut. Respekt an die Russen.

presidentsamy
presidentsamy 7. Oktober 2006 um 20:01 Uhr

auf jeden fall 🙂
und maccabi ist nochmal ein bisschen besser^^

und ich bin mir gar nicht mal so sicher ob stern dass so schlimm findet, schliesslich untermauert dass nur seine ansprüche auf ein europäisches nba-team

DK
DK 8. Oktober 2006 um 15:25 Uhr

ich finde man sollte die NBA so lassen wie sie ist. alos kein europ.NBA team.denn wie soll das denn gehen. mal eben kurz nach europa fliegen und dann bball zocken?????

lebron#23
lebron#23 9. Oktober 2006 um 14:04 Uhr

ich halte es auch nicht für sinnvoll ne amerik. division in europa zu etablieren!!immerhin is die umsetzung ziemlich schwer!!!aba die division soll doch nur in der euroleague sein oda???

GeraldGreen
GeraldGreen 15. Oktober 2006 um 19:39 Uhr

Man kann amerikanischen und europäischen Basketball einfahc nicht vergleichen ! Es ist wie ein anderer Sport… Nimmt man die Spieler aus Amerika und lässt sie 1on1 gegen Europäische Spieler spielen so würde es in 90% immer zu gunst für die Nba Pros ausgehn!nimmt man die teams so wäre es doch ausgeglciehn oder die euros wären sogar besser wie man ja auch bei der wm gesehn hat!da in europa viel viel mehr auf team basketball gesetzt wird haben dort auch spieler die zu ’schlecht‘ für die nba sind eine chance oder zählen zu den topleuten.Doch sie sind nicht zu schlecht für die NBA sondern passen nicht ins egozocker konzept bzw sind zu unspektakulär. Greetz #8

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