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David Krämer: „Ich weiß, dass ich eines Tages in der NBA spielen werde“

05.12.2018 || 09:59 Uhr von:
David Krämer
Debütantenball hieß es beim WM-Quali-Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Estland. Mit David Krämer und Philipp Herkenhoff sind zwei DBB-Debütanten zu Gast im Telekom-Sport-Podcast.

Philipp Herkenhoff, David Krämer und Sid-Marlon Theis dürfen sich seit Montag A-Nationalspieler nennen. Das Trio debütierte beim WM-Qualifikationsspiel gegen Estland und zeigte keine großen Anpassungsschwierigkeiten.

In der „Abteilung Basketball“ sprechen Herkenhoff und Krämer darüber, wie es war, als sie die Nachricht von Bundestrainer Henrik Rödl erhalten haben. Vor allem für Krämer kam dies überraschend, da der Ulmer Flügelspieler nachnominiert wurde.

Doch mit seinem Selbstvertrauen agierte Krämer nicht nervös, im Gegenteil. „Wenn ich den Wurf habe, nehme ich ihn und denke nicht zweimal nach“, erklärt Krämer im Telekom-Sport-Podcast. „Ob ProB oder – wie Per [Günther] gesagt hat – bei den Los Angeles Lakers, dann würde ich die Würfe auf jeden Fall nehmen.“

Die NBA hat sich der 22-Jährige auch als Ziel gesetzt: „Viele werden lachen. Aber ich weiß, dass ich eines Tages in der NBA spielen werde.“ Das sei nur eine Frage der Zeit, wobei er davor noch viel lernen und hart arbeiten müsse. Davor gebe es andere Ziele – wie eben, für die A-Nationalmannschaft aufzulaufen.

Die Chancen, dass Krämer dort öfter aufläuft, stehen nicht schlecht – ist doch die Position des Shooting Guards derzeit die vakanteste. So spricht Krämer über seine Rolle: „Ich habe früher auch mal auf der Eins gespielt, aber die Zwei oder Drei passt zu mir. Ich kann die zweite Welle der Offense nutzen; ich chille vorher kurz im Corner und lese [dann das Spiel].“

Im Gespräch mit Michael Körner und Alexander Dechant erzählt Krämer, wie er überhaupt zum deutschen Pass kommt, welche Rolle Per Günther für ihn hat und wie Will Clyburn sowie Chris Babb ihn beeinflussen.

Auch Philipp Herkenhoff kommt zu Wort. Der 19-jährige Forward spricht neben seinem A-Nationalmannschaftsdebüt über die bisher so erfolgreiche Saison in Vechta und seine Stärke: die Vielseitigkeit. „Auf der Vier wird vieles benötigt: Playmaker, Wurf, zum Korb ziehen, verteidigen, Pick-and-Roll.“

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