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Warriors gewinnen Auftaktpartie gegen OKC

17.10.2018 || 07:49 Uhr von:
Auch die guten Leistungen von Paul George und Dennis Schröder haben nicht gereicht: Der amtierende Meister Golden State Warriors hat sein Auftaktspiel gegen die Oklahoma City Thunder mit 108:100 gewonnen.

Top-Scorer der Partie war Stephen Curry mit 32 Punkten (11/20 FG), 9 Assists und 8 Rebounds. Kevin Durant steuerte 27 Punkte (9/21 FG), 8 Rebounds und 6 Assists bei. Auf der anderen Seite überzeugte George mit 27 Punkten (9/23 FG), 5 Assists und 4 Steals. Schröder kam auf 21 Punkte (7/19 FG), 9 Rebounds und 6 Assists. Center Steven Adams gelang zudem ein Double-double (17 Pkt, 11 Reb).

Vor der Partie erhielten die Warriors ihre Meisterschaftsringe, doch die Zeremonie schien ihrer Konzentration nicht geschadet zu haben. Die Dubs starteten gut ins Spiel und erarbeiteten sich eine zweistellige Führung in der ersten Halbzeit. Doch nach der Pause kam OKC zurück und legte angeführt von George einen 22:9-Lauf hin, der den Gästen kurzzeitig die Führung bescherte. Doch Golden State eroberte diese schnell zurück und hielt den kleinen Vorsprung im Schlussviertel konstant. OKC bleib zwar stets auf Tuchfühlung und verkürzte den Rückstand kurz vor Schluss auf zwei Punkte, doch die Gastgeber fanden im entscheidenden Moment immer die passende Antwort und ließen dem Gegner letztlich keine Chance auf den Sieg.

Celtics startet erfolgreich

Zuvor hatten die Boston Celtics und die Philadelphia 76ers die Saison eröffnet. Dabei entschieden die Celtics die Neuauflage der Eastern Conference Finals vor heimischem Publikum mit 105:87. Grundstein für den Erfolg war die mannschaftliche Entschlossenheit der Gastgeber. Fünf Spieler der Kobolde punkteten zweistellig; unter ihnen ragte Jayson Tatum mit 23 Punkten (9/17 FG) und 9 Rebounds heraus. Gordon Hayward kam in seinem ersten Spiel nach langer Verletzungspause auf zehn Punkte (4/12 FG), fünf Rebounds und vier Steals. Nationalspieler Daniel Theis erhielt nur vier Minuten Einsatzzeit.

Bei den Sixers legten zwar die Stars Joel Embiid (23 Pkt, 10 Reb) und Ben Simmons (19 Pkt, 15 Reb) Double-doubles auf, doch von den Rollenspielern kam mit Ausnahme von J.J. Redick (16 Pkt) zu wenig Scoring. Offensiv war Philly an diesem Abend nicht schlagkräftig genug. Vor allem von der Dreierlinie (5/26 3FG) traf das Team zu schwach.

Dennoch war das Spiel bis Mitte des dritten Viertels ausgeglichen. Erst Ende des dritten und Anfang des vierten Viertels baute Boston den Vorsprung vorentscheidend von 5 auf 17 Punkte aus. Danach kamen die Gäste nie mehr wirklich heran, weshalb die Celtics einen souveränen Sieg einfuhren.

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