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17 WM-Tickets vergeben

03.12.2018 || 16:37 Uhr von:
17 der 32 WM-Tickets sind bereits vergeben. Darunter sind neben Deutschland Teams wie Spanien, Frankreich, die USA oder Australien. 15 Tickets werden noch vergeben, doch der Europameister ist bereits chancenlos.

Das fünfte Fenster der WM-Qualifikation neigt sich dem Ende zu. Heute Abend trifft die DBB-Auswahl in Ludwigsburg auf Estland. 17 Teams sind bereits für das Turnier im kommenden Herbst in China qualifiziert, darunter seit September bereits die deutsche Nationalmannschaft. Andere Hochkaräter sind dagegen bereits aus dem Rennen oder müssen noch Bangen.

Europa

Sieben der zwölf europäischen Plätze für die Weltmeisterschaft 2019 sind bereits vergeben. Neben Deutschland und Griechenland können Tschechien, Frankreich, Litauen, Spanien und die Türkei bereits mit der Planung beginnen.

Keinerlei Hoffnungen mehr machen kann sich dagegen Europameister Slowenien. Ohne die EM-Helden wie Goran Dragic und Luka Doncic gab es nur zwei Siege aus zehn Spielen. In Gruppe I kämpfen Montenegro, Lettland und die Ukraine um das letzte Ticket nach China. In Gruppe J sind noch zwei Plätze unter den Top 3 zu vergeben und vier Teams möchten sie noch erreichen. Italien (7 Siege) und Polen (6) wollen ihre Plätze gegen Ungarn (5) und Kroatien (4) vor dem abschließenden Doppelspieltag verteidigen.

Vier Teams, drei Spiele und ein WM-Ticket. Das ist die Ausgangslage in Gruppe K, wo Russland, Finnland, Bulgarien und Bosnien noch die WM-Qualifikation schaffen möchten. Die Finnen (4-5) um die Skyliners Shawn Huff und Eric Murphy können heute Abend Bosniens Hoffnungen dämpfen und die Chance auf einen Showdown am letzten Spieltag gegen Russland (5-4) aufrecht erhalten. In der deutschen Gruppe L wird die Luft für Serbien derweil immer dünner. Mit fünf Siegen aus neun Spielen liegen sie nur zwei Positivpunkte vor Georgien und Israel. Nur noch theoretisch sind die Chancen des deutschen Gegners Estland.

Afrika

Drei von fünf afrikanischen Teilnehmer an der WM 2019 stehen bereits fest. Angola, Nigeria und Tunesien haben ihre Tickets nach China bereits gelöst. Während Gruppe E bereits alle Spiele absolviert hat, geht es in Gruppe im Februar noch um ein festes Ticket. Senegal kann mit einem Sieg den zweiten Platz sichern. Die Zentralafrikanische Republik und die Elfenbeinküste könnten mit jeweils drei Siegen noch als Gruppendritter weiterkommen. Sie hätten dann genau wie Kamerun in Gruppe E sieben Siege erreicht. Sollten es beide Teams auf sieben Siege kommen, dann wäre die Zentralafrikanische Republik Gruppendritter.

Amerika

Keine Überraschung in den Americas Qualifiers. Die USA ist eines von drei Teams, das sich bereits für die Weltmeisterschaft qualifiziert hat. Neben der NBA-losen US-Auswahl geht es für Argentinien und Venezuela auch sicher nach China.

Auch dort gibt es zwei Gruppen, bei denen sich jeweils drei Teams sicher und der beste Viertplatzierte qualifizieren. In Gruppe E kämpfen Uruguay und Puerto Rico um das letzte direkt Ticket. Die beiden Teams treffen am letzten Spieltag im Showdown aufeinander. Beide Teams haben den vierten Platz allerdings schon sicher. Mit einem Sieg über Chile kann die Dominikanische Republik diesen Platz heute auch sichern. Im zweiten Spiel Brasilien – Kanada geht dagegen schon um das direkte Ticket nach China. Der Verlierer hat allerdings auch gute Chancen sich bei zwei Siegen Vorsprung auf die Dominikanische Republik zu qualifizieren. Kanada hat den direkten Vergleich gewonnen und die Brasilianer haben ihr letztes Spiel im Karibikstaat.

Asien

Neben den Gastgebern aus China sind auch Südkorea, Australien und Neuseeland bei der kommenden WM am Start. Für Asien gilt der selbe Modus wie in Amerika, sieben Teams werden sich am Ende für die WM qualifizieren.

In Gruppe E haben noch der Libanon und Jordanien die Chance, sich zu qualifizieren, wobei die Spiele gegen China im finalen Ergebnis nicht zählen. Offen ist das Rennen in Gruppe F. Hier kämpfen der Iran (7 Siege), Japan (6), die Philippinen (5) und Kasachstan (4) um zwei direkte Tickets und eine gute Bilanz als Vierter. Bei den Philippinen half in der Nacht auch Christian Standhardinger nicht, gegen den Iran einen Bigpoint zu landen. 17 Punkte und 8 Rebounds steuerte der ehemalige Vechtaner bei seinem zweiten Qualifikationseinsatz bei.

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