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Buyers and Sellers: Eastern Conference

11.12.2018 || 16:40 Uhr von:
Mit Jimmy Butler wechselte bereits der erste Star kurz nach Saisonbeginn die Franchise. Dabei beginnt die inoffizielle Tradephase erst Mitte Dezember. basketball.de prognostiziert, welche Teams sich ebenfalls verändern werden.

Mehrere Jahre konnte die Mehrzahl der 30 General Manager finanziell aus dem Vollen schöpfen. Dank des rapide ansteigende Salary Caps und zahlreicher günstiger Verträge aus den Jahren vor dem neuen TV-Deal verfügten die Verantwortlichen über mehr Geldreserven als Dagobert Duck. Gehortet wurden diese Millionen jedoch nicht.

Dies änderte sich im Sommer 2018. Die Kapazitäten sind knapp geworden. Nur wenige Teams besaßen großen Gehaltsspielraum. Der erhoffte große Zahltag fiel für viele Spieler aus. Daher unterschrieben zahlreiche Sportler kurzfristige Deals, um 2019 erneut um die Millionen zu buhlen. Die Folge: rund 50% der Franchises besitzt im Juli Maxcapspace. 49% der Spieler werden Free Agents. Welche Teams setzten in ihrer Personalpolitik auf die kommende Offseason? Wer steht jetzt unter Zugzwang? Und wer nimmt gegen Bezahlung gerne die „Falschen 50er“ der Konkurrenz auf? basketball.de prognostiziert die Wechselstrategie aller 30 Franchises.

Termine

15.12.2018: Traditionell das Datum, an dem die Trade-Phase ernsthaft eröffnet wird.
Trades sind selbstverständlich auch vorher erlaubt. Die Free Agents, die im diesjährigen Sommer einen neuen Vertrag unterzeichneten, können jedoch frühestens zu diesem Zeitpunkt getradet werden. Somit ergeben sich zu diesem Termin deutlich mehr Wechselmöglichkeiten.

15.1.2019: Nicht alle Free Agents können bereits am 15.12. getradet werden.
Diejenigen, die nach dem 15.09.2018 einen neuen Vertrag unterschrieben haben, sind für 90 Tage an ihr jetziges Team gebunden. Ausgenommen sind ebenfalls die Free Agents, deren Gehalt im Sommer 2018 um mehr als 20 Prozent gestiegen ist, und deren Teams zu diesem Zeitpunkt über dem Salary Cap lagen. Beispiele hierfür sind Kevin Love oder Marcus Smart. Diese dürfen erst ab dem 15.1. getradet werden.

7.2.2019: Trading Deadline

1.3.2019: Nur Spieler, die bis zu diesem Zeitpunkt entlassen wurden, sind in den Playoffs 2019 für andere Teams spielberechtigt.

Randolph had his best years in Memphis, but he seems to have accepted his situation in Sacramento and there’s little incentive for the Kings to buy him out before they try to trade him.

Vier Kategorien

Status quo:
Diese Teams werden voraussichtlich keine elementaren Kaderveränderungen vornehmen. Abgesehen von kleinen Korrekturen der Bankrotation oder einer Neuverpflichtung aus der Resterampe sollten sie – sofern Verletzungsmiseren ein Umdenken nicht verlangen – mit dem jetzigen Spielermaterial bis Saisonende planen.

Buyer:
Diese Teams werden aktiv nach Verstärkungen suchen und haben auch die nötigen „Assets“, um diese zu erwerben.

Seller:
Diese Teams werden Abnehmer für einige ihrer Spieler suchen, um zukünftig Cap-Space zu schaffen oder einen möglichst hohen Gegenwert (häufig Draftpicks) zu erhalten.

Buyer or Seller:
Diese Teams befinden sich am Scheideweg. Je nach Saisonverlauf könnten sie sich sowohl von wichtigen Spielern trennen als auch nach Upgrades suchen.

Fantasy-Trade:
Für Buyer und/oder Seller ist eine Trade-Option angehängt. Dies soll eine Möglichkeit zeigen, wie die zuvor angesprochene Situation umgesetzt werden könnte. Ob dies die wahrscheinlichste Option sein wird, ist dabei nebensächlich. Einzige Kriterien: Die Trades müssen regeltechnisch möglich und je nach Saisonverlauf für beide Teams einen Gedanken wert sein.

Trade-Regeln:
Spieler dürfen nicht beliebig getradet werden. Hierbei wird zwischen Teams über und unter der Luxussteuergrenze unterschieden:

Teams ohne Luxussteuer:

rausgehendes Gehalteingehendes Gehalt
0 - 6,533 333 Millionen175% des rausgehenden Gehalts plus 100 000 Dollar
6,533 334 - 19,6 Millionenrausgehende Gehalt plus 5 Millionen
über 19,6 Millionen125% des rausgehenden Gehaltes plus 100 000 Dollar

Teams über der Luxussteuergrenze:

Diese Teams können nur 125 Prozent des rausgehenden Gehalts plus 100.000 Dollar aufnehmen.

 

Atlanta Hawks

Kategorie: Buyer or Seller

Das Team aus Georgia befindet sich gerade im Jahr zwei des Rebuilds. Seit dem Sommer 2017 nahmen die Hawks die zweistelligen Millionenverträge von Jamal Crawford und Camelo Anthony auf – samt Draftkompensation. Dafür sind sie weiterhin Ansprechpartner. Capspace für reine Salarydumps besitzt Atlanta zwar nicht, mit auslaufenden Verträgen kann General Manager Travis Schlenk jedoch Verträge mit längerer Laufzeit aufnehmen. Möglicherweise steht auch Kent Bazemore zum Verkauf. Der Guard sollte einem Playoffteam besser helfen können, als einer Franchise im Neuaufbau.

Wunschliste: Picks, Talente

Mögliche Tradekandidaten: Kent Bazemore; Jeremy Lin; Dewayne Dedmon

Fantasy Trade: Kent Bazemore – Brandon Knight, Marquese Chriss, geschützter Erstrundenpick

 

Boston Celtics

Kategorie: Status quo

Jahrlang galt Boston als Favorit auf einen Blockbustertrade im Saisonverlauf. Den zahlreichen Gerüchten folgten zur Deadline jedoch keine Taten. 2019 dürfte es ebenfalls ruhig bleiben. Anthony Davis darf sich einem Celtics Team mit Kyrie Irving frühestens im kommenden Sommer anschließen. Ansonsten werden derzeit keine Stars mit dem Rekordchampion in Verbindung gebracht. Einzig der Abgang von Terry Rozier sowie kleinere Deals, die Boston unter die Luxussteuergrenze bringen, sind realistisch. Auszuschließen ist bei Danny Ainge jedoch nichts.

 

Brooklyn Nets

Karegorie: Status quo

Der Trade von Timothy Mozgov für Dwight Howard brachte Brooklyn in eine komfortable Situation. GM Sean Marks kann 2019 genügend Platz für zwei Maximalverträge schaffen. Sollte kein weiterer Star a la Jimmy Butler auf den Tradeblock kommen, sind größere Trades daher unwahrscheinlich. D`Angelo Russell, DeMarre Carroll & Co könnten bei einem passenden Angebot sicher zu haben sein. Langfristige Verträge werden die Nets jedoch nicht aufnehmen.

 

Charlotte Hornets

Kategorie: Status quo

Die Hornets können abhängig vom Saisonverlauf in jegliche erdenkliche Richtung schwenken. Derzeit scheint das Ziel klar zu sein: Charlotte will in die Playoffs, aber unter keinen Umständen Luxussteuer zahlen. Solange sie zur Deadline auf Kurs sind, sind keine großen Änderungen zu erwarten. Erst wenn im Sommer 2019 die Zukunft von Kemba Walker geklärt ist, wird General Manager Mitch Kupchak langfristig planen können.

 

Chicago Bulls

Kategorie: Seller

Wie die Atlanta Hawks befinden sich auch die Bulls seit 2017 im Neuaufbau. Das Frontoffice um Gar Forman und John Paxson hat es jedoch bisher vermieden, größere Verträge über 2019 hinaus aufzunehmen. Dies deutet auf Ambitionen in der kommenden Free Agency hin. Wenn eine Franchise eigene auslaufende Verträge für Robin Lopez oder Justin Holiday eintauschen möchte, ist Chicago sicher gesprächsbereit. Langfristige Gehälter wird das Duo eher nicht aufnehmen. Spannend wird die Kadersituation ebenfalls durch den Trainerwechsel. Erfahrungsgemäß gibt es in der Rotation dadurch oft Gewinner und Verlierer. Daher könnten in den nächsten Wochen auch Spieler auf dem Tradeblock auftauchen, die derzeit nicht zur Diskussion stehen.

Mögliche Tradekandidaten: Robin Lopez, Justin Holiday, Christiano Felicio

Fantasy Trade: Justin Holiday – Stanley Johnson

 

Cleveland Cavaliers

Kategorie: Seller

Vor Saisonbeginn gaben sich die Verantwortlichen der Cavs noch kämpferisch. Trotz des Abganges von LeBron James werde die Franchise diesmal nicht im Tabellenkeller versauern. Cleveland wollte den Spagat zwischen erfolgreichem Basketball und Talentaufbau meistern. Die ersten Saisonmonate sprechen jedoch eine klare Sprache: dieses Team befindet sich im Rebuild. Deshalb begann bereits im Saisonverlauf der Ausverkauf. Mit Kyle Korver und George Hill wurden bereits die ersten Veteranen getradet. Tristan Thompson, J.R.Smith sowie Kevin Love sollten ebenfalls angeboten werden. Doch wer ist verzweifelt genug, um für letzteren noch Assets abzugeben?

Mögliche Tradekandidaten: vermutlich ist nur Colin Sexton save

Fantasy Trade: Kevin Love – Ian Mahinmi, Austin Rivers, 2 Erstrundenpicks

 

Detroit Pistons

Kategorie: Buyer or Seller

Die Pistons gehören zweifelsohne zu den Teams mit der schlechtesten Langzeitperspektive. Der dreifache Meister muss im schwachen Osten trotz hoher Gehaltskosten um die Playoffs bangen. Dazu besitzt kaum ein Spieler einen positiven Tradevalue. Trotzdem müssen die Verantwortlichen aktiv nach Verstärkungen auf dem Flügel Ausschau halten. Die Point Guard Position steht bereits seit längerem zur Diskussion. Außerdem würde ein Salary Dump von Jon Leuer die Franchise finanziell entlasten. Doch ist das Team aus Motor City bereit, dafür einen Erstrundenpick zu opfern?

Wunschliste: Flügelspieler mit Distanzwurf, Upgrade Point Guard

Mögliche Tradekandidaten: Jon Leuer, Reggie Jackson, Stanley Johnson

Fantasy Trade: Jon Leuer, Langston Galloway, geschützter Erstrundenpick – Evan Fournier

 

Indiana Pacers

Kategorie: Status quo

Eine große Unbekannte in Sachen Personalpolitik ist dieses Jahr die Franchise aus Indianapolis. Die Gehaltsstruktur – über 60 Millionen laufen aus – deutet darauf hin, dass die Pacers 2019 möglichst flexibel sein wollen. Doch Indiana ist im Vergleich zu den Konkurrenten aus Los Angeles und New York kein Free Agent Magnet. Small Market Teams aus Portland, Charlotte und Milwaukee meisterten vergleichbare Situationen weniger erfolgreich. Was sollten die Pacers daher anstreben: auslaufende Verträge und/oder Assets nutzen, um gute Komplimentärspieler für Victor Oladipo in den Hossier State zu holen. Doch da dieses Team derzeit erfolgreichen Basketball spielt, wird dies vermutlich nicht geschehen.

 

Miami Heat

Kategorie: Buyer

Wochenlang galt die Franchise aus Südflorida als aussichtsreicher Trade-Kandidat für Jimmy Butler. Dieser trägt mittlerweile das Trikot des letztjährigen Erstrundengegners. Sollte im Saisonverlauf ein weiterer Star zur Diskussion stehen, ist mit den Heat wieder zu rechnen. Doch ist Josh Richardson nach dem guten Saisonstart Teil eines Miami-Angebots? Oder gilt er wegen seines teamfreundlichen Vertrages als nahezu unantastbar. Ohne die Nummer 0 stehen die Chancen auf einen Star jedoch schlecht. Die Heat sind ebenfalls daran interessiert langfristige Verträge abzugeben. Gerade die Beziehung mit Center Hassan Whiteside ist erneut sehr angespannt. Doch diese Aussichten sind nicht sehr vielversprechend.

Wunschliste: Star, Shot-Creator

Fantasy-Trade: Josh Richardson, Kelly Olynyk, Erstrundenpick – Bradley Beal

 

Milwaukee Bucks

Kategorie: Status quo

Sportlich feiern die Bucks derzeit den lang erhofften Durchbruch. Dank Trainerneuverpflichtung Chud Budenholzer gehört die Franchise aus Wisconsin zu den Favoriten der Eastern Conference. In der kommenden Offseason können jedoch abgesehen von Giannis Antetokounmpo alle Starter Free Agents werden. Will Milwaukee alle halten, droht die Luxussteuer. Für Brook Lopez besitzt das Team außerdem keine Birdrechte. Bietet die Konkurrenz mehr als die Mid-Level Exception, können die Bucks dieses Angebot zumindest finanziell nicht überbieten. Um hohe Steuern zu vermeiden und die volle (Non-Taxpayer) MLE überhaupt bieten zu können, wurden zwei teure Verträge für George Hill nach Cleveland geschickt. Sollte der Guard fit bleiben, wäre er auch sportlich ein Upgrade. Wichtiger ist jedoch, dass nur 1 Million seines Gehaltes von 2019/20 garantiert sind. Da die Bucks nach diesem Deal bereits zwei zukünftige Erstrundenpicks getradet haben, ist die Franchise zur Deadline limitiert. Daher werden die nächsten wichtigen Entscheidungen erst im kommenden Sommer getroffen.

 

New York Knicks

Kategorie: Seller

Sportlich steht 2018/19 die Entwicklung der jungen Talente im Vordergrund. Große Ambitionen hat die Franchise aus Manhattan jedoch in der kommenden Offseason. Durch die Entlassung sowie das Stretchen des letzten Vertragsjahres von Joakim Noah können die Knicks im Sommer einen Maximalvertrag anbieten. Dies ist zweifelsohne auch das Ziel. Ansonsten hätte das Front Office das letzte Vertragsjahr des Franzosen auch aussitzen können. Im Idealfall kann New York im Juli sogar zwei Stars verpflichten. Um dies finanziell zu bewerkstelligen, müssen die Knickerbockers zumindest Tim Hardaway Jr. und Courtney Lee abgeben. Eventuell findet sich bereits in der laufenden Saison ein passender Abnehmer. Soviel zur Theorie: erfahrungsgemäß ist New York jedoch alles zuzutrauen.

Some in the league believe the Knicks are stocking up their young assets and will make a major play for Wall if he becomes available. The Wizards (9-14) were said to be ready to break it up after their disastrous start. It would have to be a three-team deal with the Knicks throwing in Ntilikina, Dotson, Courtney Lee (for cap purposes), a 2020 first-round and second-round pick.

Mögliche Tradekandidaten: Tim Hardaway Jr, Courtney Lee, Lance Thomas

Fantasy Trade: Courtney Lee, Zweitrundenpick(s) – Wesley Johnson, Cheick Diallo

 

Orlando Magic

Kategorie: Status quo

Als Jeff Weltman und John Hammond 2017 die Führung im Front Office übernahmen, gaben sie sich selbst ein Jahr, um den Kader zu evaluieren. Größere Veränderungen sollten daher eigentlich in dieser Saison folgen. Doch geschehen diese wirklich? Handlungsbedarf besteht jedenfalls. Trotz starkem Start ist D.J. Augustin auf Point Guard nur eine Notlösung. Im Front Court ist Orlando hingegen tief besetzt. Ein Trade für einen Einser wäre daher naheliegend. Neben den Magic bemühen sich jedoch unter anderem die Suns seit längerem um einen guten Spielmacher. Die sinnvollen Optionen auf der Point Guard Position sind derzeit aber begrenzt. Und da Nikola Vucevic für Orlando deutlich wichtiger ist, als für andere Teams, könnte dieses Jahr in Sachen Personalpolitik wiederum recht ereignislos werden.

 

Philadelphia 76ers

Kategorie: Buyer or Seller

Nachdem Jimmy Butler seit November in der Stadt der brüderlichen Liebe spielt, besitzt Philadelphia zwei Top 10-Spieler sowie einen potenziellen weiteren Star. Das Fundament nach dem fünfjährigen Rebuild steht. Jetzt besitzt Elton Brand mehrere Möglichkeiten. Ein Trade von Markell Fultz – ohne langfristige Gehaltsaufnahme – bringt die Franchise 2019 in Reichweite eines 30% Maximalvertrages. Alternativ können sich die Verantwortlichen auch auf dem Trademarkt nach einem vierten Star oder passenden Rollenspielern umsehen. Letzteres würde dem Team erlauben einen wichtigen Shooter wie J.J. Redick dank der Birdrechte zu halten. Um im Sommer den Cap freizuschaufeln, müssten diese ansonsten verworfen werden.

Wunschliste: weiteren Star, 3andD-Vierer, Shooting

Mögliche Tradekandidaten: Markell Fultz, Wilson Chandler, Justin Patton

Fantasy Trade: Markell Fultz, Wilson Chandler, Heat Pick 2019 – Aaron Gordon

 

Toronto Raptors

Kategorie: Status quo

Mit dem potenziellen Rental von Kawhi Leonard hat Masai Ujiri ein einjähriges Titelfenster geöffnet. Die Zukunft ist dagegen vollkommen offen. Ergibt sich eine günstige Gelegenheit das derzeitige Team nochmals zu verbessern, wird der General Manager nicht zögern. Gleiches gilt, wenn ein Konkurrent ihm den Vertrag von Norman Powell ohne hohe Mitgift abnimmt. Beides ist jedoch eher unwahrscheinlich. Daher wird sich dieser Kader vermutlich nahezu unverändert im Frühjahr beweisen müssen.

 

Washington Wizards

Kategorie: Seller

Die nächsten Monate der Hauptstädter werden einem Basar gleichen. Laut „Woj“ gibt es keinen Spieler, der nicht zur Diskussion steht. Der logischste Wechselkandidat ist Otto Porter. Denn Bradley Beal ist der wertvollste Spieler und John Wall ist aufgrund seines Vertrages nur schwer zu traden. Doch löst der Abgang des Small Forwards die Probleme des Teams? Oder ist eine Trennung der beiden Guards aufgrund der angespannten Beziehung unumgänglich? Dann könnte Beal die einzig sinnvolle Lösung sein. Oder reißt Washington sogar alles ein?

Mögliche Tradekandidaten: Alle

Fantasy Trade: Bradley Beal – CJ McCollum


Die Buyers & Sellers der Western Conference folgen in den kommenden Tagen. Was meint ihr, welche Trades wird es mit Beteiligung der Eastern Conference nach dem 15. Dezember geben?

Buyers and Sellers: Eastern Conference
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