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Paul Gudde: Streetball organisieren auf der ganzen Welt

21.11.2018 || 12:07 Uhr von: ,
Red Bull Reign
Paul Gudde ist nicht nur Spieler und Trainer sondern auch Global Sports Direktor von Red Bull Reign. Im zweiten Teil der Interview-Serie erzählt er von seinen Erlebnissen als Organisator von Streetball-Events auf der ganzen Welt.

Im ersten Teil der Interview-Serie mit Paul Gudde ging es um seine Entwicklung vom aktiven Spieler hin zum Basketball-Coach. Der zweite Teil gibt Einblicke in eine andere Ebene der Arbeitswelt von Paul Gudde.

basketball.de: Du hast im ersten Teil unseres Interviews verraten, dass dein Arbeitsleben ja nicht nur Coaching ist. Was machst du sonst noch so?

Paul Gudde: Genau. Ich mache zum einen das individuelle Coaching. Weiterhin bin ich als Gast-Coach bei Basketballcamps und Fortbildungen engagiert. In diesem Fall bin ich dann zu Gast in schon bestehenden Strukturen, erzähle über mein Basketballleben und coache natürlich auch. Außerdem buchen mich Vereine und Verbände für Fortbildungen und Seminare für Spieler, Trainer und interessierte Externe. Das ist auch Teil des Coachings, geht aber eher in die Theorie. Bei Vorträgen gebe ich zum Beispiel meine Philosophie, wie ich individuell mit Spielern arbeite, weiter. Es kann aber auch in die Richtung Storytelling meines Weges gehen oder in die Richtung Reisebericht von einer meiner Reisen und Erfahrungen rund um die Welt mit Basketball. Je nach Publikum und Intention eben.

Ein weiteres spannendes Projekt, in das ich die letzten Jahre involviert war, ist das „Prama Basketball-Projekt“, wo ich als kreativer Kopf einer spanischen Firma geholfen habe, ihre Trainings-Hardware mit einer Basketball-Software zu versehen.

Eine spanische Firma für Fitnessböden hat ein reaktives Flooring mit kleinen LEDs erfunden, das für funktionales Training genutzt wird. Sie haben in einem herkömmlichen Gym-Bodenbelag LED-Lichter eingelassen. Diese gehen bei Berührung mit Hand oder Fuß aus und dafür an anderer Stelle wieder an. Das sind je nach Anordnung in einer Standardvariante neun Spots auf dem Boden und neun an der Wand, zusammen wird diese Einheit eine Combo genannt.

Ich habe dieses System bei einem Freund, der Personal Trainer ist, in seinem Gym in Köln gesehen. Sofort hatte ich die Idee und den Drang, dieses System mit einem Basketball zu auszuprobieren. Anstatt mit Hand und Fuß wie ursprünglich genutzt, versuchte ich also die LEDs mit Dribblings und Pässen exakt zu treffen und diese so „aus“ zu schalten. Es funktionierte erstaunlich gut. Ich postete Videos davon auf Social Media und war selbst überrascht über das unglaubliche Feedback aus der ganzen Welt. Spieler und Trainer fragten mich, was für ein Trainingsgerät das sei, wo man das ganze machen könne und wie ich dazu gekommen war, damit zu arbeiten.

Wie kam es dann dazu, dass du dort mitgearbeitet hast?

Ich bin mit diesen ersten Probevideoaufnahmen auf der Fitnessmesse FIBO auf die spanische Firma zugegangen und habe ihnen vorgeschlagen, eine Software, also die Lichtsequenzabfolgen, zu erstellen, um basketballspezifische Bewegungen zu schulen. Nach circa einem halben Jahr an Verhandlungen, weiteren Probeaufnahmen und einem Besuch im Pavigym-Headquarter in Alicante, bin ich mit der Firma über den Rahmen unserer Zusammenarbeit einig geworden. Ich kreierte sowohl von Deutschland aus als auch mit ein paar Besuchen in Spanien in ungefähr einem Jahr eine basketballspezifische Trainings-Software für deren Hardware, die jetzt fertig ist und auf den Markt kommt.

Bei diesem Projekt war ich also als Produktentwickler und kreativer Kopf tätig und habe ein Trainings-Tool entwickelt. Das ist ein kleiner Einblick in eine Tätigkeit, die ich abseits vom Court in den letzten Jahren umsetzen konnte.

Paul Gudde

Das Prama Basketball Projekt.

Wenn wir auf meine weiteren Tätigkeiten offcourt gucken, dann ist da ein großes Projekt mein Engagement bei Red Bull. Das Ganze hat 2013 angefangen, wo ich das erste Mal für Red Bull eine Turnierserie umgesetzt habe. Das war damals „Red Bull King of the Rock“, eine globale Eins-gegen-Eins-Turnierserie. Es wurde der weltbeste Eins-gegen-Eins-Basketballspieler gesucht. An diesem Turnier haben mehrere Nationen teilgenommen.

Wie kam es dazu, und was genau hast du für die Tour gemacht?

Durch meine Bekanntheit in der Szene kam Red Bull auf mich als potentiellen Veranstalter, jemanden, der die Tour in Deutschland umsetzt und auf die Straße bringt, zu.

Das hatte dann zur Folge, dass ich mit einem guten Freund aus dem Studium die Tour in Deutschland umgesetzt habe. Wir sind mit einem Van voller Turnierequipment durch Deutschland gefahren und haben in zahlreichen Stopps in den größten Basketballstädten Deutschlands Qualifikationsturniere ausgerichtet. Da konnten dann jeweils maximal 64 Spieler teilnehmen. Im Knock-Out-System haben wir die besten vier Spieler pro Qualifikationsturnier mitgenommen ins deutsche Finale.

Im deutschen Finale wurde der beste deutsche Eins-gegen-Eins-Spieler ermittelt. Er hat dann Deutschland im internationalen Finale in San Francisco repräsentiert. Dieses hat auf Alcatraz, der bekannten Gefängnisinsel, stattgefunden. Für mich war es natürlich eine tolle Erfahrung, mit dem deutschen Landessieger hinzufliegen und zu beobachten, wie er sich da im internationalen Vergleich schlägt. Während dieser Zeit bin ich im Rahmen von „King of the Rock“ zum ersten Mal mit Red Bull in Berührung gekommen, und ich habe die Tour zwei Jahre in Deutschland umgesetzt.

Was war an der „King of the Rock“-Tour anders als bei anderen Basketball- oder Streetball-Events?

Das Eins-gegen-Eins ist keine gängige Form, da gibt es nicht viele Turniere. Es ist aber die ursprünglichste Form von Basketball. Es ist die kleinste Spielform, die Grundlage des Spiels. Deswegen war es schon mal sehr interessant, weil es auch nichts für jeden Spieler ist. Es war sehr interessant zu sehen, welche Spieler da hinkommen. 2005 hatte Nike mit „The One“ schon einmal eine Turnierserie im Eins-gegen-Eins-Modus, aber sonst ist das nicht so verbreitet. Daher stach „King of the Rock“ alleine schon durch das sportliche Format heraus.

Außerdem war es natürlich cool, durch Deutschland zu fahren und für die Szene ein Turnier zu organisieren. Bei der T D1-NBA Basketball Challenge oder auch anderen Turnierserien hatte man sich schon kennengelernt – da war es einfach, den Kern der Szene zu vereinen. Es war natürlich aber auch sehr interessant, nochmal neue Basketballer kennenzulernen. Auch für mein Germany’s Finest-Team, mit dem ich seit knapp 20 Jahren selbst an Turnieren teilnehme, hat sich der ein oder andere Spieler empfehlen können. Da gab es einige Spieler, die interessant waren und die ich später mit auf Tour genommen habe.

Das habe zwei Jahre gemacht, dann gab es „King of the Rock“ zwar noch global, aber nicht mehr in Deutschland.

Paul Gudde

Briefing der Teilnehmer bei einer Station von Red Bull King Of The Rock.

Wie kam es, dass Deutschland nicht mehr dabei war?

Das ist immer Ländersache, ob die einzelnen Länder daran teilnehmen möchten oder nicht. Red Bull Deutschland hat sich irgendwann dafür entschieden, „King of the Rock“ nicht mehr zu machen. Dann herrschte zwischen mir und Red Bull auch länger kein Kontakt mehr.

Jetzt bist du aber wieder für Red Bull aktiv. Wie kam es dazu?

2016 hat mich das deutsche Office angerufen. Das Red Bull Headquarter, welches im österreichischen Fuschl am See beheimatet ist, suchte für eine neue Basketballturnierserie einen globalen Projektleiter. Nach acht oder neun Jahren war „King of the Rock“ durch, und sie haben es durch „Red Bull Reign“ ersetzt. Die von Red Bull kreierte 3on3-Serie fand für ein paar Jahre nur in den USA und Australien statt, und die Marke wollte den nächsten Schritt gehen und die Serie international stattfinden lassen.

Bei den meisten globalen Projekten gibt es einen internen Projektleiter, der das ganze aus dem Headquarter steuert, und noch jemanden aus der Szene, der dem Unternehmen hilft, das Ganze global umzusetzen. Durch meine gute Arbeit beim „King of the Rock“ und der Nähe des Münchner Office zum Headquarter, haben die netten Kollegen mich also empfohlen.

Klingt nach einer Herausforderung. Was machst du jetzt für „Red Bull Reign“?

Das erste Jahr war auf jeden Fall sehr abenteuerlich, weil ich das erste Mal ein internationales Projekt geleitet habe. Das war natürlich auch für mich eine ganz andere Hausnummer. Jetzt bin ich gerade aus Washington DC zurück, wo zum zweiten Mal in Folge das internationale Finale stattgefunden hat.

Für das Projekt „Red Bull Reign“ habe ich die globale, externe Projektleitung. Ich bin als sportlicher Leiter aktiv und überblicke das Gesamtprojekt mit der Kommunikation und auch den Partnern, mit denen wir kooperieren. Ich habe relativ viele Freiheiten, und es ist natürlich ein sehr interessantes Projekt. Angefangen hat es mit der deutschen Streetballszene, und jetzt kann ich ein globales Projekt leiten und Einfluss auf die internationale Streetball-Kultur haben.

Paul Gudde

Mit Commisioner Miles Rawles auf den Barry Farm Playgrounds (2017).

Was genau ist das Neue am „Red Bull Reign“ im Vergleich zur „King Of The Rock“-Tour?

„King of the Rock“ war Eins-gegen-Eins, Reign ist Drei-gegen-Drei. Es geht immer noch auf einen Korb. Das Spielformat ist aber ein komplett anderes.

Mittlerweile ist das Drei-gegen-Drei-Spiel, welches die FIBA in den letzten Jahren sehr vorangetrieben hat, sehr bekannt. 3×3 wird 2020 zum ersten Mal olympisch. Das ist ein sehr großer Schritt für das Spiel von der Straße. Es ist unvorstellbar, dass es von den Hinterhöfen der Welt nun olympisch wird. Es ist ein großer Schritt, der Drei-gegen-Drei nochmal bekannter und auf ein ganz anderes Level heben wird.

Du hast das FIBA 3×3 angesprochen. Gibt es da Unterschiede zum Drei-gegen-Drei bei „Red Bull Reign“?

Was das Gameplay angeht, spielen wir fast genauso wie die FIBA-Regeln, also dieses sehr schnelle Spiel. Wenn eine Mannschaft scort, wird der Ball aus dem Netz genommen und es geht direkt weiter. Somit hast du keine Pausen im Spiel. Als Unterschied hatten wir bis jetzt ein kumulatives Scoringsystem, das die Amerikaner entwickelt haben. Bei dem System kommt dein Team nicht weiter anhand der Siege und Niederlagen, sondern allein durch die Punkte, die es scort. Natürlich hast du automatisch auch viele Punkte, wenn dein Team gewinnt, aber es geht eigentlich darum, die 21 Punkte, das Maximum, so schnell wie möglich zu erreichen. Zur selben Zeit müssen Teams darauf achten, gute Defense zu spielen, um den Gegner auf dem niedrigsten Punktestand zu halten. So wird das Spiel einfach nochmal schneller.

Die Serie ist in Deutschland aber nicht präsent?

Nein, Red Bull Deutschland hat sich dafür entschieden, nicht teilzunehmen. Die Ländergesellschaften bekommen immer einige Projekte vom Headquarter vorgegeben, die sie dann in ihren Businessplan aufnehmen können. Wofür sie sich entscheiden, hängt von der Marketingstrategie, anderen großen Events, Manpower und dem jeweiligen Kalender ab. Deutschland hat in den beiden Jahren, in denen ich das Projekt leite, nicht teilgenommen. So wie es gerade aussieht, wird Deutschland auch nächstes Jahr nicht Teil von „Red Bull Reign“ sein. Das kann sich noch ändern, aber es sieht nicht danach aus.

In welchen Ländern wart ihr dieses Jahr überall?

Dieses Jahr waren wir in 16 Ländern. Beim internationalen Finale waren leider nur 14 Länder dabei, teilgenommen haben Angola, Belgien, Kanada, Chile, Indonesien, Kasachstan, Kosovo, Montenegro, Niederlande, Philippinen, Russland, Serbien, Südafrika, Taiwan, Türkei und Amerika.

Da sind Länder dabei, die man nicht direkt mit Basketball verbindet, zumindest im Fünf-gegen-Fünf-Bereich. Selbst die Niederlande ist keine Basketballnation. Sind das Länder, in denen Streetball einfach viel höheren Stellenwert hat als das klassische Spiel?

Du hast dir interessanterweise die Niederlande rausgepickt. Sie sind eine der führenden Nationen, wenn es um Drei-gegen-Drei geht. Die Niederländer haben das Potential, welches dahintersteckt, sehr früh erkannt. Deutschland hat den Einstieg da leider etwas verschlafen, aber sie geben sich jetzt auch beste Mühe, hinterherzurennen. Generell sind da Länder dabei, in denen Drei-gegen-Drei-Basketball sehr groß ist. 2019 wird beispielsweise Indien mit dabei sein. Dort gibt es eine eigene professionelle 3×3-Liga.

Wenn wir in den Kosovo gucken, nach Serbien oder in die Türkei: Da hat diese ursprüngliche Spielform einen ganz anderen Stellenwert in der Basketballkultur als in Deutschland. Dieser Playground-Basketball, der Streetball hat in Deutschland nie einen besonders hohen Stellenwert gehabt. Sowohl sportlich als auch was das Sponsorenengagement angeht. Aber wenn du nach Serbien und in andere Länder guckst, wo Basketball einen ganz anderen Stellenwert hat, dann wirst du sehen, dass in der Basketballkultur und auf den Freiplätzen ein ganz anderes Level und ein ganz anderes Engagement herrscht. Sowohl von den Spielern als auch von den Sponsoren.

Gibt es von dir noch Zukunftsvisionen für das Projekt „Red Bull Reign“?

Ja, ich habe meinen Vertrag gerade verlängert. Und wir sind schon dabei, Gespräche zu führen, mit potentiellen Partnern zu sprechen und zu gucken, welche Länder nächstes Jahr dabei sind. Da sind wir gerade schon in der frühen Phase der Planung. Visionen und Ideen bestehen auf jeden Fall, und in ein, zwei Monaten wird dann auch mehr fix sein und in die Öffentlichkeit getragen werden können.

Was mir noch aufgefallen ist: Das Finale fand dieses Jahr in einer Halle statt, alles andere draußen. War das so geplant?

Das Finale dieses Jahr stand wegen eines Hurricanes kurz vor der Absage, daher sind wir nach drinnen und waren froh, dass überhaupt gespielt werden konnte. Letztes Jahr waren wir noch outdoor auf den berühmt-berüchtigten Freiplätzen von Barry Farms. Das ist eigentlich die Story, die wir stricken wollten.

Barry Farm ist einer der berühmtesten Playgrounds mitten im Ghetto im Süden von Washington DC. Ein krasser Court, wo die Goodman League zu Hause ist. Von Gilbert Arenas bis hin zu Kevin Durant, lassen sich im Sommer immer noch viele NBA-Spieler dort blicken, die dort in der Nähe aufgewachsen sind. Ein sehr traditioneller Ort für Streetball in Amerika, einer der Top-Plätze eben. Wenn man an Freiplätze in Amerika denkt, dann denkt man an den Rucker Park in New York, an den Cage, an Venice Beach in LA und im selben Atemzug nennst du eigentlich Barry Farms und die Goodman League. Wir waren auch dieses Jahr da, aber leider im Barry Farm Recreation Center in der Halle, weil es geregnet hat.

Die Freiplätze hat Red Bull letztes Jahr mit einem Künstler vor Ort renoviert. Sie sind jetzt bunt, vorher sahen diese aus wie ein Tennisplatz. Mittlerweile ist es von Red Bull komplett bunt gebrandet worden und sieht echt geil aus. Wir haben uns letztes Jahr dafür entschieden, das internationale Finale zwei Jahre in Folge dort zu machen. Die Renovierung war auch ein relativ hohes Investment, was sich nur gelohnt hat, weil wir vor hatten, dort zwei Jahre in Folge mit dem internationalen Finale hinzugehen. Jetzt ist es nur ein Jahr geworden, aber die Plätze sind dort für die Community völlig erneuert worden, was für alle Beteiligten eine tolle Aktion war und mit dem Turnier nochmal ein bisschen soziales Engagement unterstrichen hat. Das ist von den Leuten vor Ort sehr wertgeschätzt worden.

Barry Farms Playground

Die renovierten Felder des Barry Farms Playgrounds.

Wer hat dieses Jahr gewonnen?

Am Turnierfreitag wurde das US-Finale ausgespielt. Die besten acht Teams aus den USA sind aufeinandergetroffen, um den Landessieger zu ermitteln. Der Sieger, welcher dieses Jahr das Team Chicago war, hat am Samstag die USA repräsentiert und das Weltfinale mitgespielt. Und sowohl letztes als auch dieses Jahr hat Team USA den World Champ-Titel geholt. An zwei aufeinanderfolgenden Tagen eine solche Leistung abzurufen, ist schon eine ordentliche Leistung.

Wer war der Gegner im Weltfinale, und wie lief das Turnier insgesamt ab?

Es gab zwei Brackets à sieben Teams. Jedes Team hatte also sechs Spiele, und die ersten vier Teams kamen weiter. In der zweiten Runde waren es zwei Brackets à vier Teams, wovon jeweils das beste Team ins Finale kam. So hat es letztes Jahr das Finale USA gegen Montenegro und dieses Jahr wieder USA gegen Montenegro gegeben. Es war also das originale Rematch zum Vorjahr mit sogar teilweise denselben Protagonisten im Team Montenegro. Dieses Jahr war Team Chicago wirklich unschlagbar, sie haben jedes Spiel mit 21 Punkten deutlich gewonnen. Die Jungs, teilweise ehemalige Profis, waren auf einer Mission. Ihr findet auf meinem YouTube Kanal „Paul Gudde Basketball“ dazu einen passenden Vlog, in dem ich euch mit nach DC nehme und einen Einblick hinter die Kulissen gewähre.


Im nächsten Teil gibt Paul Einblicke in eine außergewöhnliche Gelegenheit Basketball zu spielen.

Hier findest du alles zur basketball.de-Trainingsserie mit Paul:

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