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Maxi Kleber: „Ich bin doch kein so guter Autofahrer wie ich dachte“

13.09.2018 || 12:14 Uhr von:
Maxi Kleber durfte in Nürnberg mal so richtig Gas geben und kam an seine fahrerischen Grenzen. Zudem reiste er nach Spanien, um einen Kumpel zu besuchen.

Hallo zusammen,

in der diesjährigen Sommerpause habe ich kurzzeitig die Sportart gewechselt. Auf Einlandung von Audi und dem Autohaus Spinderl durfte ich nach Nürnberg zur DTM. Das war völliges Neuland für mich, ich war bislang noch nie bei einem Autorennen.

Damals konnte ich gleich hautnah dabei sein und etwas hinter die Kulissen blicken. In voller Racing-Montur durfte ich auch eine Taxifahrt über den Norisring machen. Da ist mir wirklich mal klar geworden, dass ich doch kein so guter Autofahrer bin, wie ich eigentlich dachte. Wahnsinn, was die Jungs da draufhaben.

Einen klassischen Kurzurlaub habe ich im Juli auch noch gemacht. Ich bin nach Vitoria geflogen. Nach Vitoria? Warum genau dorthin? Richtig, dort spielt ja mein Freund aus der Nationalmannschaft Joe Voigtmann.

Ich habe ihn unter anderem in der Halle besucht. Eine schöne Erinnerung, schließlich habe ich während meiner Zeit in Santiago de Compostela auch mal dort gespielt.

Jetzt richtet sich mein Blick aber wieder voll auf die sportlichen Belange: Die Saisonvorbereitung mit den Dallas Mavericks wirft ihre Schatten voraus, und mit der Nationalmannschaft haben wir im September ja auch noch zwei wichtige Aufgaben zu erledigen. Wir wollen unbedingt zur WM im kommenden Jahr in China.

Ich halte euch auf dem Laufenden!

Bis bald,

euer Maxi

Maxi Kleber: „Ich bin doch kein so guter Autofahrer wie ich dachte“
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