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Eisbären Bremerhaven: Backbord Backcourt

02.11.2018 || 11:53 Uhr von:
Jordan Brangers, Eisbären Bremerhaven
Darius Adams, Kyle Fogg, Quincy Diggs … Sie alle nahmen die Eisbären Bremerhaven als Sprungbrett und empfahlen sich in der Hansestadt für höhere Aufgaben. Welcher Guard schlägt als nächstes diesen Kurs ein?

Addiert man das Geld, das ehemalige Bremerhavener Spieler nach ihrer Station in der Hansestadt kassiert haben, dürfte man auf eine beträchtliche Summe kommen. Für Darius Adams (2013/14 in Bremerhaven) und Kyle Fogg (2015/16) ging es über eine Zwischenstation in Spanien wenig später nach China, wo US-Amerikaner gut bezahlt werden. Fogg gewann als Teil des Teams „Overseas Elite“ zudem viermal in Folge „The Basketball Tournament“, ein mit Basketballprofis gespicktes KO-Turnier während der Offseason. Das Preisgeld beim TBT wurde von einer auf zwei Millionen Dollar aufgestockt. Quincy Diggs (2016/17) mag nicht in dieser Reihe stehen, dennoch nahm auch Diggs Bremerhaven als Sprungbrett, um sich einen Vertrag bei CEZ Nymburk und damit bei einem international spielenden Team zu sichern.

Vor allem diese drei Beispiele zeigen, welch gutes Auge die Bremerhavener Verantwortlichen auf dem Spielermarkt bei Guards zu haben scheinen. Denn vor ihrer Unterschrift bei den Eisbären lief das Trio nicht wirklich in renommierten Ligen auf: Adams u.a. in der Ukraine und Dominikanischen Republik, Fogg in Finnland und Diggs in Österreich.

Es lohnt sich also, einen Blick auf die Eisbären-Guards zu werfen – könnte man doch bei einem BBL-Team des unter Tableaus einen potentiellen EuroLeague-Spieler ausmachen.

JORDAN BRANGERS

Nicht in einer unterklassigen Liga Europas, sondern an einem College wurden die Eisbären bei Jordan Brangers fündig. Der 23-Jährige lief jedoch nicht bei einem NCAA-Team auf, sondern war an einem Junior-College in Texas aktiv. Für gewöhnlich werden solche Akteure kaum in der Basketball-Bundesliga rekrutiert. Im abgelaufenen Sommer hatte Brangers aber ein gewisses Momentum für sich etabliert: Denn in der Miami Pro League knackte er dreimal die 40-Punkte-Marke und überzeugte auch in einem Spiel mit und gegen NBA-Profis mit 28 Zählern.

Nun sind solche Pro Leagues wenig aussagekräftig mit Blick darauf, inwieweit ein Spieler in organisierten Strukturen eines europäischen Profiteams funktionieren wird. Doch eine Sache wird Brangers auf jeden Fall mit über den großen Teich genommen haben: seinen Wettbewerbsgeist. „Ich denke, ich habe überhaupt keine Nerven gezeigt. Ich bin einfach rausgegangen und habe mit Selbstvertrauen gespielt – du spielst ja mit hochklassigen Spielern. Wenn du dann rausgehst, eingeschüchtert und mit Zweifeln spielst, dann lässt dich das schlecht aussehen“, zeichnete Brangers gegenüber 247sports.com ein unerschrockenes Spiel.

Mit Selbstvertrauen tritt Brangers bisher auch in der Basketball-Bundesliga auf. Denn der Guard scheut nicht davor zurück, das Eins-gegen-Eins zu suchen und dort mit Shotmaking wie in folgendem Video zu glänzen. Brangers – Bang!

Brangers überzeugt mit einem explosiven Dribbling, häufig gespickt mit mehreren Crossovern. Auffällig ist, wie Brangers hierbei auch den Drei-Punkte-Wurf sucht – er beherrscht die Körperkontrolle, um den Ball im Dribbling nach vorne aufzusetzen, dann regelrecht zurückzuspringen und dennoch einen Sprungwurf in Balance loszuwerden. Dass er mit Yorman Polas Bartolo in der letzten Szene des obigen Videos den amtierenden BBL-Verteidiger des Jahres gegen sich hat, wird Brangers egal sein.

Fasst man sich bei Brangers’ Wurfauswahl mitunter an den Kopf? Durchaus. Wer trifft, hat recht, mag man entgegen, doch seine absurd guten Zahlen aus dem Eins-gegen-Eins (1,47 PPP) wird Brangers nicht halten können. Über den Saisonverlauf werden die Gegner Bremerhavens deren Akteure verstärkt gescoutet haben und feststellen, dass der Guard sehr gerne auf den Pull-up-Jumper geht. Den Zug zum Korb wählt Brangers seltener. Das ist auch ein Grund, warum Brangers im Halbfeldspiel so selten Fouls zieht. Dabei besitzt er die Athletik, um an die Freiwurflinie zu gehen.

Auffällig bei Brangers’ Offensivaktionen ist derzeit die Diskrepanz zwischen Eins-gegen-Eins und Aktionen als Ballführer im Pick-and-Roll. Denn dort tritt der 1,88-Meter-Mann viel ineffizienter auf. Das mag zum einen an der Entscheidungsfindung liegen, zum anderen zeigt sich Brangers nicht immer mit dem besten Ballhandling, wenn im Pick-and-Roll auch ein zweiter Verteidiger involviert ist. Sicherlich gibt es positive Ausnahmen, wie zuletzt gegen den FC Bayern München: Dort nahm Brangers im dritten Viertel das Heft in die Hand und setzte zweimal Darnell Jackson im Pick-and-Roll in Szene.

Von einem US-Rookie in Europa sollte man noch nicht zu viel erwarten, was das Lesen des Spiels und das Attackieren der Verteidigung betrifft. Zumal Brangers in Bremerhaven auf der Zwei aufläuft, aber mitunter als sekundärer Ballführer agiert. Mit seinen 1,88 Metern könnte sich im Karriereverlauf der Positionswechsel auf die Eins anbieten. Ob Brangers dafür das Spielverständnis entwickeln kann, bleibt abzuwarten.

Doch schon nach sechs Pflichtspielen lässt sich konstatieren, dass die Eisbären mit Brangers einen offensiv aufregenden Spieler in ihren Reihen wissen, der dem Team in einem BBL League Pass Ranking einige Pluspunkte bescheren würde. Ob Brangers’ Augenmerk auf den eigenen Abschluss (12 FGA in 28 MpG) dann auch zum kollektiven Erfolg führen wird, wird der weitere Saisonverlauf zeigen.

ELSTON TURNER

Ob die Eisbären diese Rolle Brangers wirklich angedacht hatten? Schließlich ließ Geschäftsführer Wolfgang Grube bei der Verpflichtung eines anderen Flügelspielers verlauten: „Mit Elston Turner haben wir einen echten Scorer verpflichtet.“ Doch mit 9,8 Zählern im Schnitt stellt Turner derzeit „nur“ den viertbesten Scorer Bremerhavens.
Zuletzt 18,8 Punkte pro Partie in der zweiten italienischen Liga oder 17,5 Zähler im Schnitt in seinem Senior-Jahr bei Texas A&M – Turner hat die Aussage Grubes schon bekräftigen können. Doch die BBL ist da ein anderes Niveau.

Der 28-Jährige hat mitunter Schwierigkeiten, an seinem Gegenspieler vorbeizukommen. Ein Grund, warum sich Turner im Eins-gegen-Eins weniger effizient präsentiert. Der 1,95-Meter-Mann hat vielleicht noch das ein oder andere Kilo zu viel auf den Rippen, womit Turner nicht sehr explosiv daherkommt. Auf der anderen Seite strahlt Turner Ruhe und Erfahrung aus, wenn sich sein Gegenspieler an sein Trikot hängen will.

„Er ist auf beiden Flügelpositionen einsetzbar und könnte sogar auch auf der Eins aushelfen. Damit gibt er uns die Vielseitigkeit, die wir brauchen“, hatte Grube bei der Bekanntgabe der Verpflichtung gesagt. Und in der Tat übernimmt Turner für den etatmäßigen Point Chris Warren schon mal den Spielaufbau. Doch wirklich überzeugt hat Turner in jenen Minuten nicht. Ein Beispiel gegen die Münchener: Dort beging Turner Mitte des zweiten Viertels zweimal in Folge einen Ballverlust, ohne nach dem Spielaufbau überhaupt den Entry-Pass gespielt zu haben.

Hier zeigt sich auch, dass die Eisbären auf der Eins etwas dünn besetzt sind: Denn Rotationsminuten in der BBL sind für den eigentlichen Backup Anthony Canty vielleicht doch zu viel. 34,5 Minuten steht Warren bislang pro Partie auf dem Parkett – Ligatopwert. Auf lange Sicht muss der 30-Jährige mehr Verschnaufpausen erhalten, wenn es auch nur bei vorübergehenden Spielzügen ballabseits ist.

Ein gutes Stichwort für Turner: Denn ballabseits scheint der Flügelspieler besser aufgehoben; mit Abstrichen im Spot-up-Bereich, wo sein Wurf nicht fällt. Gerne schicken die Eisbären Turner um ballferne Blöcke; danach bevorzugt Turner ein Dribbling und den Sprungwurf aus der Mitteldistanz. In solchen Aktionen präsentiert sich Turner explosiver.

Seine Masse einsetzen könnte Turner eigentlich im Post-up. Das Spiel mit dem Rücken zum Korb forcieren die Eisbären als Team sehr stark. Doch Turner selbst hat dort noch kein einziges Mal abgeschlossen. Vielleicht würde er so auch den Weg an die Freiwurflinie finden – denn dort stand er bisher kein einziges Mal.

CHRIS WARREN

Womit Turner in dieser Saison mehr Gamewinner auf dem Konto hat als Freiwürfe. Den 89:87-Auswärtserfolg in Gießen machte Turner durch seinen Dreier bei sieben Sekunden zu spielen perfekt. Dass sich die Eisbären nach einem Sieben-Punkte-Rückstand vor dem vierten Viertel überhaupt diese Ausgangsposition verschafft hatten, lag neben Jan Niklas Wimbergs Energie an Chris Warren. Wie sehr der Point Guard Dreh- und Angelpunkt der Eisbären-Offensive ist, bewies Warren im Schlussabschnitt: zum einen durch seine Fastbreaks, viel mehr aber durch sein Pick-and-Roll-Spiel.

Dies zelebriert Warren mit einer Erfahrung von 30 Jahren und sechs Profistationen – einer davon in Nanterre, wo er 2017 den FIBA Europe Cup gewonnen hat. Ob der Pull-up-Jumper aus dem Pick-and-Roll oder der Drive mit eigenem Abschluss sowie den Durchstecker – Warren agiert unberechenbar im Standardspielzug eines Point Guards. Vor allem seine Drives sind für das Eisbären-Spiel wichtig, da die anderen Ballführer eben zu selten den Weg zum Korb suchen. Hierbei besticht Warren mit dem Pocket-Pass, dem einhändig aus dem Handgelenk geschüttelten Zuspiel, gerne als Bodenpass. Die ganzen Facetten Warrens Pick-and-Roll-Spiel schneidet folgendes Video an.

Warren nutzt seine Schnelligkeit nicht nur bei Ein-Mann-Fastbreaks, sondern auch im Pick-and-Roll, wenn er mit Geschwindigkeitswechseln und Verzögerungen operiert. Dabei überhastet Warren kaum, sondern strahlt auch Finesse aus. Im oben aufgeführten Video beispielsweise bei der Aktion gegen Bamberg: Dort nimmt Warren die Geschwindigkeit raus und seinen Gegenspieler Nikos Zisis auf den Rücken, der so gar nicht die Möglichkeit hat, vor ihm zu bleiben bzw. zu recovern oder theoretisch zu switchen und zum Abroller zu rotieren, falls Augustine Rubit komplett auf Warren geht. Somit ist Rubit vor die Wahl gestellt, ob er eben das tut oder beim abrollenden Keith Benson bleibt. Ein erfahrener Point Guard wie Warren passt dann im genau richtigen Moment.

„Mit Chris haben wir einen Europa-erfahrenen Point Guard an uns binden können, der unseren Spielstil für die kommende Saison prägen soll“, hatte Bremerhavens Head Coach Arne Woltmann hohe Erwartungen in seinen Neuzugang gesteckt. Offensiv weiß Warren diese mit bisher 19,6 Punkten – bei grandiosen Quoten (55,9% FG; 47,8% 3FG; 91,3% FT) – und 6,8 Assists bei respektablen 3,0 Ballverlusten zu erfüllen.

Auch wenn Warren es versteht, Fouls zu ziehen, so zeigt sich seine geringe Körpergröße von 1,78 Metern beim Abschluss in der Zone ab und an als Schwachstelle. Gleich gilt beim Pull-up-Jumper, für den Warren viel arbeiten muss. Zum Saisonstart präsentierte sich Warren stark beim Shotmaking, doch solch hohen Quoten dürften nicht zu halten sein – vor allem, wenn er so viele Minuten abreißen muss. Somit käme Warren sicherlich zu gute, ab und an ballabseits eingesetzt zu werden. Bisher nur vier Abschlüsse im Spot-up-Bereich sind sehr wenig. Dass Warrens Dreierquote dennoch so hoch ist, darf man ihm noch stärker anrechnen.

Spielzug: Back-Screen / Pin-Down für Ballhandler

Viele Pick-and-Rolls, weniger Post-ups, zumeist Abschlüsse aus dem Catch-and-Shoot – Standard im aktuellen Basketball. Die Eisbären Bremerhaven gehen mit dieser Entwicklung nicht ganz mit. Nicht nur suchen sie gerne den Weg über den Zonenrand, sie forcieren bislang eher wenige Abschlüsse aus dem Pick-and-Roll: In nur 13,4 Prozent der Offensivaktionen schließt der Ballführer ab – einen gleich hohen Anteil nehmen Eins-gegen-Eins-Aktionen ein. Dass die Bremerhavener effizienter nach Isolationen (1,08 PPP; P&R Ballhandler: 0,94 PPP) abschließen, kommt im Basketball selten vor.

Wenn die Eisbären mit Ball-Screens agieren, dann stellen sie häufig zwei in Folge – um Switches und damit Mismatches zu forcieren. In folgendem Spielzug kommt es auch am Ende zu einem hohen Pick-and-Roll.

Der Spieler auf der Eins – in der ersten Szene des folgenden Videos Chris Warren – bringt den Ball und spielt den Dreier (Elston Turner) an einer Seite des Flügels an. Die beiden Big Men (Fabian Bleck und Keith Benson) stehen an den Elbows. Nach seinem Pass auf Turner rotiert Warren an der ballstarken Seite Richtung Grundlinie und nutzt dabei einen Back-Screen von Benson. In der Zone angekommen, macht Warren kehrt und orientiert sich wieder nach oben. Dabei geht Bleck einen Schritt in die Zone und stellt für Warren ein Pin-Down-Screen. Währenddessen hat Turner den Ball zu Benson an die Dreierlinie gepasst.

Warren kommt nun zu Benson, der ihm entweder per nahem Zuspiel oder Hand-Off den Ball übergibt. Daraus schließt sich direkt ein Ball-Screen an, Warren und Benson laufen also das Pick-and-Roll. Bleck rotiert nach seinem Block für Warren nach außen – an den Flügel, zu dem sich Warren bewegt bzw. wohin sein Blick gerichtet ist. Dort ist Bleck eine weitere Option für den Dreier.

Sprungbrett Bremerhaven

Mehr denn je nehmen die Guards bei den Eisbären die Go-to-Guy-Rolle(n) ein. In den bisherigen sechs Pflichtspielen hat das Trio aus Warren, Brangers und Turner in 47,1 Prozent aller Offensivaktionen ihres Teams eine Aktion forciert. Die Rollenverteilung zwischen Warren (Initiator im Pick-and-Roll), Brangers (Schütze im Eins-gegen-Eins und Catch-and-Shoot) und Turner (ballabseits) scheint vorgezeichnet.

Für Turner scheint auf BBL-Niveau wohl am ehesten der Status eines Rollenspielers nahezuliegen, der auf der Drei für sekundäres Playmaking sorgen kann. Als Offensivmittelpunkt taugt der 28-Jährige aber weniger.

Mit seinen 30 Jahren ist Warren längst ein fertiger Spieler. Immer noch lebt der 1,78-Meter-Mann auch von seiner Athletik, doch vor allem seine Erfahrung macht ihn für die Eisbären-Offensive so wichtig. Dass er internationales Niveau besitzt, hat Warren schon bewiesen. Nach seiner Herzoperation im vergangenen Jahr könnte Warren Bremerhaven auch als Sprungbrett nehmen – doch mehr, um sich zu bewiesen, als in Zukunft auf sehr viel höherem Niveau als dem der BBL zu agieren.

Spektakulär tritt bislang Jordan Brangers mit seinen Pull-up-Jumpern auf, doch seine Wurfauswahl zeichnet auch einen schmalen Grat zwischen Genie und Wahnsinn. Nichtsdestotrotz darf Brangers als der interessanteste aktuelle Spieler Bremerhavens gelten, absolviert der 23-Jährige doch seine erste Profisaison und zeigt Attribute wie Shotmaking, Swagger und Explosivität, die ihn zu einem starken Scorer bzw. Shooter machen (können). Sicherlich kann Brangers am Spielverständnis, vor allem auf europäischer Bühne, arbeiten; dies gepaart mit Entscheidungsfindung und Ballhandling wird darüber entscheiden, wie hoch Brangers vom Sprungbrett Bremerhaven springen wird.

Welchen Weg Brangers, Warren und Turner auch einschlagen werden, auch mittelfristig dürfte sich ein Blick nach Bremerhaven lohnen – gibt es mit dem neuen Sportdirektor Dan Panaggio doch die Überlegungen, eine Zweigstelle seiner Basketballakademie in Bremerhaven zu installieren. Eine solche Kooperation mag neu in der BBL und deswegen noch schwer zu greifen sein, könnte aber den Nährboden geben, auf dass es noch mehr Kyle Foggs oder Darius Adams’ geben wird.


Videorohmaterial zur Verfügung gestellt von Telekom Sport. Alle Spiele der easyCredit BBL und der deutschen Teilnehmer in der EuroLeague und im EuroCup exklusiv. Alle Infos hier.

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