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Marco Baldi: „Substanziell ist das eine glatte Null“

06.06.2018 || 11:53 Uhr von:
Berlins Geschäftsführer Marco Baldi spricht im Telekom-Sport-Podcast über die Finalserie gegen den FC Bayern, das ALBA-Programm und die Vorwürfe wegen angeblicher Unsportlichkeit.

Zwischen dem spannenden Auftakt der Finalserie in der easyCredit BBL und der anstehenden zweiten Partie am Donnerstag haben Michael Körner und Alexander Dechant ALBA Berlins Geschäftsführer Marco Baldi in der „Abteilung Basketball“ eingeladen. Baldi spricht dabei über die Gründe für den Sieg im Overtime-Drama von München: „Wir haben unseren Basketball gespielt: schnell, variantenreich. Wir haben uns der Physis der Bayern nicht gebeugt.“

Danach ging es auch um das erfolgreiche Programm des Vereins, wobei Baldi den kontinuierlichen Prozess betont: „Letztes Jahr war das Programm auch schon so, nur da hat es keiner gesagt. Jetzt ist erst sichtbar.“ Zudem nahm der CEO Stellung zu den Unsportlichkeitsvorwürfen nach Joshiko Saibous Dreierversuchs in der Garbage-Time: „Substanziell ist das eine glatte Null.“ Baldi zeigt „kein Verständnis“ für den „Firlefanz“.

Der zweite Gast im Telekom-Sport-Poscast ist Chris Ensminger, der derzeit als Cheftrainer der NBBL-Mannschaft von BBU Allgäu/Memmingen arbeitet, die zum Nachwuchsnetzwerk von ratiopharm Ulm gehört. Der ehemalige BBL-Profi spricht dabei unter anderem über Flopping („Ich denke, das kommt vom Fußball. Ich bin kein großer Fan davon“) und Playoff-Intensität.

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