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Chemnitzer Basketballfest beschert den dritten Platz

26.02.2017 || 11:46 Uhr von:
Mit dem unbändigen Willen, das Spiel gewinnen zu wollen, starteten die NINERS Chemnitz in das Duell mit Kirchheim. Das zahlte sich aus: Der dritte Platz in der Tabelle ist sicher.

Niners legen den Grundstein zum Erfolg in der ersten Halbzeit

Von Anfang an machten die Chemnitzer klar, wer dieses Spiel gewinnen will – und das waren die Hausherren. Zwar lief es am Anfang nicht ganz so rund in der Offensive, doch das änderte sich ganz schnell. Über die gelungenen Offensivaktionen im Lowpost holten sich die NINERS das nötige Selbstvertrauen. So fiel dann auch ganz schnell und vor allem sicher der Wurf aus dem Dreipunkteland. Dazu griff dann auch sehr schnell das gewünschte Ballmovement von Coach Pastore und die Chemnitzer spielten sich in einen wahren Basketballrausch. Dabei hatten zeitweise die Knights die besten Plätze in der Richard-Hartmann-Hölle, um das Basketballspektakel zu bestaunen. Doch nach dem die Hausherren einen Gang zurück schalteten, nahmen auch die Gäste wieder an dem Spiel teil und verkürzen somit auf neun Zähler zur Halbzeitpause.

Auf Offensivfeuerwerk folgt Defensivschlacht in Viertel drei

In ersten Angriff lief alles wie gewollt und die Hausherren konnten durch den Routinier Virgil Matthews schnell die Führung ausbauen. Doch was dann folgte, sorgte für Verwunderung auf den Rängen der Hartmann-Hölle. Zwar spielten die NINERS eine herausragende Defensive, doch mit zunehmender Intensität in der Defensive verloren die Chemnitzer ihre Gefährlichkeit in der Offensive. So erzielten die Sachsen nur neun Punkte, ließen aber auch nur sechs Punkte im kompletten dritten Viertel zu.

Foto: Peter Zschage

Doch auch dieses Bild änderte sich im letzten Spielabschnitt und die Chemnitzer fanden ganz schnell zu ihrem brandgefährlichen Offensivfeuerwerk aus der ersten Hälfte zurück. Und was machten die Gäste aus Kirchheim? Sie hielten nur noch mit Einzelaktionen dagegen. So war es vor allem Carrington Love, der richtig aufdrehte und am Ende 18 Punkte, acht Assists und sieben Rebounds auflegte. Doch Unterstützung erhielt er nur von Jonathon Williams, und das auch nur in Form von Einzelaktionen.  So war es im letzten Spielabschnitt nur eine Frage von Zeit, dass sich die Chemnitzer den dritten Platz und auch den direkten Vergleich sicherten. Nach vierzig Spielminuten stand es hochverdient 80:66 für die Hausherren.

Stimmen zum Spiel

Rodrigo Pastore: „Wir sind von Anfang an so aufgetreten, wie ich mir das vorgestellt habe: mit viel Energie und Entschlossenheit. Zwar haben wir nun Platz drei, doch der Tabellenplatz ist für mich nicht das Wichtigste. Entscheidend ist, dass wir in den Playoffs unseren besten Basketball spielen!“

Virgil Matthews: „Wir haben uns im dritten Viertel unheimlich stark in der Defensive aufgerieben und dadurch auch etwas unseren Offensivrhythmus verloren und auch einige dumme Entscheidungen getroffen, doch das hat sich schnell im letzten Viertel geändert.“

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