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„Ich würde jungen deutschen Spielern raten, hier zu bleiben“

10.11.2016 || 10:50 Uhr von:
Im NCAA-Audio-Feature sprechen Patrick Heckmann, Makai Mason und Maodo Lo über den Weg von deutschen Nachwuchsspielern ans College sowie den Unterschied zwischen NCAA- und FIBA-Basketball.

An diesem Wochenende startet die neue College-Saison, dann ohne http://style-byjules.com/keeping-dianabol-only-gains Keeping dianabol only gains Makai Mason: Der Neu-Nationalspieler, der in diesem Sommer sein DBB-Debüt gegeben hat, wird mit einer Fußverletzung die komplette Saison verpassen. Dabei hatte Mason in der vergangenen Saison noch geglänzt: Er wurde in das All-Ivy League Team gewählt und feierte mit der Yale University den Einzug in das NCAA Tournament

Über die erste NCAA-Turnierteilnahme Yales nach 54-jähriger Abstinenz hat Mason mit basketball.de während des Länderspielsommers ebenso gesprochen wie über den Sieg gegen Baylor und seine an NBA-Spielern angelegten Drills:

„Wenn mein Vater und ich zusammen Basketball schauen, versuchen wir von allen Spielern etwas mitzunehmen. Wenn wir guten Guards wie Kyrie Irving oder Stephen Curry zusehen, stoppen wir oft das Spiel und sehen uns die Replays an: Wie sind sei nach Blöcken freigekommen? Und das versuchen wir in unser Training zu installieren.“

In seinem letzten College-Jahr hatte es Maodo Lo hingegen nicht in das NCAA-Turnier geschafft; eben auch, weil Masons Yale Bulldogs Los Columbia Lions in der Hauptrunde besiegt hatten. Ob es Trash-Talk zwischen Mason und Lo gab?

„In den USA geht es um das One-on-One und Mismatches ausnutzen“

Masons Einstand bei der deutschen Nationalmannschaft war hingegen mäßig; nicht nur er, auch Maodo Lo musste sich im Sommer (wieder) vom College- auf den FIBA-Basketball umstellen. „Es ist ein ganz anderer Basketball“, gibt der Rookie in Diensten von Brose Bamberg Auskunft. „Das Tempo, das Niveau – die Situationen zu lesen, ist ein wenig anders in Europa als in den USA. Dort geht es mehr um das One-on-One, um Mismatches ausnutzen – es ist schon eine Umstellung.“

Eine Umstellung, die Patrick Heckmann schon gemeistert hat. Nach vier Jahren am Boston College war der Nationalspieler im Sommer 2015 in die Basketball-Bundesliga zu Bamberg gewechselt. Mit Lo, Mason sowie Niels Giffey war Heckmann einer von Spielern des diesjährigen DBB-Kaders, der einen College-Hintergrund hat. Ist der Weg für deutsche Nachwuchsspieler in die NCAA also ratsam?

„Ich denke, in der Zeit, in der Niels und ich ans College gegangen sind, war es die richtige Entscheidung für uns, da es für die jungen deutschen Spieler noch nicht so gut gelaufen ist, wie es das jetzt tut“, erklärt Heckmann.

„Heutzutage weiß ich gar nicht, ob es so vorteilhaft ist, rüberzugehen. Ich denke, dass die jungen deutschen Spieler schon sehr früh mit den Bundesligateams mittrainieren dürfen, sich schon früh entwickeln können und auch Minuten bekommen durch die 6+6-Regel – sodass ich jetzt jungen deutschen Spielern raten würde, hier zu bleiben.“

„Ich würde jungen deutschen Spielern raten, hier zu bleiben“
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