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Jumperband hilft bei Knieschmerzen und Patellaspitzensyndrom

24.04.2017 || 09:48 Uhr von:
Jumperband Kikanovic Camera4
Jumperband ist die neueste Innovation gegen Knieschmerzen, verursacht durch das Patellaspitzensyndrom. Es übt Druck auf die Patellasehne aus. So kann diese entlastet werden und Schmerzen können verringert werden.

(Anzeige). Basketball ist ein Sport mit hohen Belastungen. Im Profibereich ist das Tapen der Sprunggelenke heutzutage weit verbreitet, wenn nicht sogar von der Liga oder dem Club vorgeschrieben. Spieler nutzen Bandagen bzw. Orthesen zur Entlastung und Stabilisierung der Gelenke, um die eigene Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Jumperband Landsdowne Hamburg TowersDeAndre Landsdowne von den Hamburg Towers nutzt das Jumperband: Vorne sollte das Band direkt über der Patellasehne liegen, hinten unter der Kniekehle, um optimalen Effekt und Bewegungsfreiheit zu gewährleisten

Schnelle Hilfe bei Knieschmerzen

Athleten mit sportbedingten Knieschmerzen wird das Jumperband empfohlen. In der easyCredit BBL und der 2. Basketball-Bundesliga setzten Spieler wie DeAndre Landsdowne (Foto oben) oder Elmedir Kikanovic (Foto unten) auf das elastische Band, das angenehmer zu tragen ist als andere Bandagen.

Das Jumperband besteht zu 100% aus natürlichem Latex. Es übt Druck auf die Patellasehne aus, um diese dadurch zu entlasten und Schmerzen zu verringern. Es wird empfohlen, das Jumperband für eine optimale Wiederverwendbarkeit nach dem Tragen zu waschen und zu pudern, z.B. mit Talkum Puder.

Jumperband Kikanovic Camera4Elmedin Kikanovic von ALBA BERLIN

Der Einsatz des Jumperbands im Profibereich unterstreicht die Qualität des Produkts und dass es gut gegen Knieschmerzen hilft. Auffällig ist der sichere Halt des Bandes. Es bleibt an der zu schützenden und unterstützenden Stelle unterhalb des Knies und verrutscht nicht beim Sport, wie es z.B. Patellabandagen der Fall ist. Das Jumperband schnürt beim Tragen auch nicht ein oder stört unangenehm, wie z.B. beim Leucotape. Der feste Halt ist ebenfalls vorteilhaft gegenüber Kinesiotapes, die sich am Kniegelenk schnell ablösen und so nicht mehr wirken.

Um das Jumperband „anzuziehen“, bedarf es jedoch einiger Übung. Aber wenn es einmal perfekt sitzt – vorne über der Patellasehne und hinten knapp unter der Kniekehle -, dann ist es besser als die genannten Alternativen.Jumperband

Das Jumperband ist in verschiedenen Größen erhältlich. Der Beinumfang an der Stelle, an der das Band sitzen soll, gibt die Größe an:

Größe S = bis 33 cm
Größe M = 33 – 35 cm
Größe L = ab 35 cm

Zum Beispiel ist das Jumperband in Größe M 5 cm bereit, 1 mm dick und hat einen Umfang 24 cm, damit es optimalen Druck auf die Patellasehne ausübt.

Herstellerangaben:

„Das Jumperband ist die neueste Innovation gegen Knieschmerzen, die durch eine Dysfunktion der Patellasehne hervorgerufen werden. Es eignet sich hervorragend um Schmerzen, verursacht durch das Patellaspitzensyndrom oder Jumpers knee (Springerknie) genannt, beim Sport zu lindern.

Das spezielle Material, das aus dem Flossing bekannt ist, passt sich perfekt der Kniestruktur an. Es verbindet wirksam Eigenschaften des Flossings und der bekannten Patellabandage und überzeugt dabei mit angenehmen Tragekomfort. Der Bewegungsfreiheit sind keine Grenzen gesetzt.

Durch den Druck auf die Patellasehne kann ein subjektives Schmerzempfinden und Instabilitäten gelindert oder auch vollständig genommen werden. In Kombination mit speziellen Übungen, ein Garant für schmerzfreie sportliche Aktivitäten.Ideal für Sportler, für den Alltag oder für Krafttraining, wie z.B. Gewichtheben oder Kniebeugen.“

Fotos: Jumperband, Camera 4, Hamburg Towers

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