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Jared Jordan bleibt, Igor Perovic tritt zurück

24.12.2015 || 10:17 Uhr von:
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Elf Tage Tübingen: Garlon Green dunkt in den eigenen Korb, Jared Jordan verlängert um eineinhalb Jahre, und Trainer Igor Perovic tritt nach der Niederlage gegen Bonn zurück.

Was für ein turbulenter Tag bei den WALTER Tigers Tübingen: Erst gab der Club kurz vor dem Tip-Off gegen die Telekom Baskets Bonn die Vertragsverlängerung mit Jared Jordan bis Ende der Saison 2016/17 bekannt, dann trat Head Coach Igor Perovic nach der 96:109-Niederlage gegen die Bonner zurück.

Jordan war Mitte November zu den Tübingern gewechselt, da der etatmäßige Point Guard Jesse Sanders krankheitsbedingt längerfristig ausfällt. Sofort stellte Jordan seine Spielmacherqualitiäten unter Beweis und legte in seiner ersten Partie einen Saisonbestwert von 16 Assists auf. Mit durchschnittlich 11,0 Korbvorlagen führt der 31-jährige US-Amerikaner die Liga an.

Jordan hatte in Tübingen zunächst einen Vertrag bis zum Ende der Hinrunde dieser Saison unterzeichnet. „Sportlich ist es für mich eine tolle Situation, dass ich auf dem Spielfeld agieren kann, wie ich möchte: Bälle verteilen und meine Mitspieler besser machen“, erklärte Jordan den Verbleib aus seiner Sicht.

Jordan wird nun aber nicht mehr unter einem Head Coach Igor Perovic agieren. Der 41-Jährige gab auf der Pressekonferenz nach dem Heimspiel gegen Bonn seinen Rücktritt bekannt: „Ich fühle mich leer und benötige eine Auszeit“, erklärte der Serbe. „Die Mannschaft ist gut, und sie wird auch wieder Spiele mit neuem Elan gewinnen. Die Zeit in Tübingen war wundervoll und ich werde immer ihr größter Fan bleiben.“

Perovic stand seit 2009 an der Seitenlinie der Tübinger und war damit der dienstälteste Coach der Beko BBL. Zuvor war er auch als Spieler bei den Tübingern aktiv. Wer seine Nachfolge antreten wird, ist derzeit noch offen.

Bereits am Sonntag, dem 27. Dezember, steht für die Tigers das Derby gegen ratiopharm ulm an, drei Tage danach empfangen die Tübinger den FC Bayern München. Mit einer Bilanz von 4-10 rangieren die Schwaben auf dem 14. Tabellenplatz.

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