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Gießen kann in der ProB antreten

14.07.2017 || 12:24 Uhr von:

Die 2. Basketball-Bundesliga hat den GIESSEN 46ers die Lizenz für ProB-Saison 2017/18 erteilt. Die Lizenzübertragung vom TV Lich auf die Gießen 46ers GmbH & Co. KG wurde per Mehrheitsbeschluss von den Clubs der ProB bewilligt. Auch der Gutachterausschuss der 2. Liga hatte sich für eine Erteilung der Lizenz ausgesprochen, worauf hin die Liga ihr grünes Licht gegeben hat.

Kurz nach Bekanntgabe der Lizensierung der 2. Basketball-Bundesliga hatten die Gesellschafter der Licher BasketBären ihren Rückzug aus der ProB erklärt. Sie sahen keine finanzielle Perspektive für den Neunten der vergangenen ProB Süd-Saison. Die Lizenz ging zurück an den Stammverein TV Lich, der eine eigene ProB-Mannschaft prüfte. Die Licher entschieden sich dagegen und so gab es dann die Einigung, dass der ehemalige Kooperationspartner der BasketBären, die GIESSEN 46ers, die Lizenz bekommen sollen.

Wie das Team der Gießener heißen wird ist noch unklar, der Gießener Anzeiger zitiert 46ers-Geschäftsführer Heiko Schelberg mit den Worten „Es wird eine Ausschreibung geben, jeder soll involviert sein“.  Als Spieler sind bislang Bjarne Kraushaar, Alen Pjanic, Johannes Lischka, Leon Okpara und Anthony Okao bekannt. Trainiert werden soll das Team von den letztjährigen BasketBären-Trainern Rolf Scholz und Lutz Mandler, die zuvor bereits Gießens Teams in der Nachwuchs-Bundesliga betreuten. Sollte es beim vorläufigen Spielplan bleiben, käme es direkt zu Saisonbeginn zum Derby mit der zweiten Mannschaft der FRAPORT Skyliners.

Abschließende Klarheit über die Zusammensetzung der beiden ProB-Staffeln bringt jedoch erst ein noch nicht abgeschlossenes rechtliches Verfahren. Der 24. Teilnehmer der ProB wird sich zwischen der BG Karlsruhe und dem RSV Eintracht Stahnsdorf entscheiden. Playoff-Teilnehmer BG Karlsruhe hatten keine Lizenz bekommen und versucht diese Entscheidung noch zu ihren Gunsten zu korrigieren. Stahnsdorf war in der vergangenen Saison abgestiegen und wäre bei der Lizenzverweigerung als Nachrücker wieder in der dritten Spielklasse vertreten. Sollte Stahnsdorf in der ProB spielen, würden die Iserlohn Kangaroos aus der Nord- in die Südstaffel rutschen.

Quelle: 2. Basketball-Bundesliga

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