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Vechta marschiert weiter / Chris Carter im Kurz-Interview

05.11.2017 || 11:34 Uhr von:

Im ausverkauften Rasta Dome besiegte RASTA Vechta die Gäste aus Nürnberg in einem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg deutlich mit 90:58. Dabei feuerte Vechta ein regelrechtes Feuerwerk von Downtown ab. Topscorer war Robin Christen mit sechs verwandelten Dreiern und insgesamt 22 Punkten. Die Gäste lieferten nur eine kurze Gegenwehr in den ersten Minuten ab. Fehlendes Wurfglück und eklatante Lücken in der Defensive besiegelten schnell das Schicksal der Nürnberger.

INTERVIEW MIT CHRIS CARTER (POINT GUARD RASTA VECHTA)

basketball.de: Hi Chris, ihr habt heute einen ungefährdeten Sieg eingefahren.

Chris Carter: Ja, wir wollten mit viel Energie starten und unseren Zuschauern eine gute Partie liefern. Dabei sind wir während des Spiels immer besser ins Rollen gekommen.

Du hast heute gegen deinen alten Freund Virgil Matthews gespielt. Was war das für ein Gefühl für dich?

Schon komisch, wir hätten gerne dieses Jahr zusammengespielt. Beinahe hätte es geklappt. Aber schlussendlich hat Vechta das bessere Gesamtpaket für mich geboten.

Das Ziel lautet ganz klar Aufstieg, oder?

Wir wollen so viele Siege wie möglich einfahren, um uns dann einen sehr guten Ausgangspunkt für die Playoffs zu sichern. Aber aufsteigen wollen wir natürlich. Wir haben so viel Qualität im Team.

Kommen wir nun zu deiner Rolle. Sie hat sich schon verändert im Vergleich zum letzten Jahr?

Ja, alleine weil wir diese Qualität im Kader haben. Jeder kann Topscorer werden. Mein Scoring kommt aber auch wieder, wenn ich wieder hundertprozentig fit bin, noch laboriere ich an einer kleinen Fußverletzung. Dazu kann man sagen, dass das Spiel von Doug Spradley etwas von Schach hat. Da war ich im System von Rodrigo Pastore in Chemnitz freier. Aber ich gewöhne mich immer besser dran.

Und persönlich?

Für mich war es wichtig in Deutschland zu bleiben, ich fühle mich hier sehr wohl. Es ist aber dennoch eine Umstellung. Chemnitz war schon einiges größer. Aber dafür habe ich ein größeres Appartement und es liegt nicht so hoch wie meine Wohnung in Chemnitz (lacht). Mein persönliches Ziel ist es aber auch, in der BBL zu spielen!

Vechta marschiert weiter / Chris Carter im Kurz-Interview
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