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Real, Barcelona drohen ACB

10.05.2017 || 12:50 Uhr von:

Kürzlich wurden die Gruppen für die WM-Qualifikation ausgelost, womit auch die neuen Nationalmannschaftsfenster ab kommender Saison ins Bewusstsein rückten. Die Frage, wie die Ligen die Länderspiele unter der Saison stemmen werden, bleibt abzuwarten. Nun hat es in diesem Zusammenhang in der spanischen ACB erste Vorläufer dieses Konflikts gegeben.

Wie die spanische Zeitung EL PAÍS berichtet, sollen Vertreter der Teams von Real Madrid, dem FC Barcelona, Baskonia Vitoria Gasteiz und Unicaja Malaga ein Arbeitstreffen der Liga mit der Drohung abgebrochen haben, die ACB zu verlassen. Das Quartett möchte eine Reduzierung der spanischen Liga auf 14 oder 16 Mannschaften, um die nahenden Spielplanprobleme zu umgehen. Ein Grund: Jene vier Teams spielen in der kommenden Saison in der EuroLeague.

Die restlichen 13 Mannschaften (in dieser Saison gehen nur 17 Clubs an den Start) sind aber gegen eine Reduzierung. Änderungen können aber nur mit einer Vier-Fünftel-Mehrheit durchgeführt werden. Valenica hat derweil einen anderen Vorschlag: Die Liga soll bei 18 Teams bleiben, dafür sollen die Playoffs entweder nur mit den besten vier Teams gespielt oder die Endrunde ganz aufgehoben werden.

Am 23. Mai wird die nächste Versammlung stattfinden.

Quelle: EL PAÍS

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