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Bonn, Ludwigsburg und Ulm verlieren

18.10.2017 || 09:28 Uhr von:
Während Ludwigsburg und Ulm deutlich verlieren, müssen die Telekom Baskets Bonn eine Crunchtime-Niederlage hinnehmen – trotz 17 Punkten im Schlussviertel von Malcolm Hill.

Die MHP RIESEN Ludwigsburg und ratiopharm ulm haben am zweiten Spieltag der europäischen Wettbewerbssaison ihre ersten Niederlagen hinnehmen müssen. Für die Telekom Baskets Bonn setzte es bereits die zweite Niederlage.

In der FIBA Basketball Champions League mussten sich die Ludwigsburger mit 72:82 bei Iberostar Teneriffa geschlagen geben. Entscheidend für die Niederlage beim Titelverteidiger war das schwache zweite Viertel der Schwaben: Nach einem 13:29 lagen die Gäste zur Halbzeit bereits mit 20 Zählern im Rückstand.

Während das spanische Team 56,3 Prozent seiner Feldwürfe verwandelte, netzten die Ludwigsburger nur 38,6 Prozent ihrer Versuche ein. Adam Waleskowski stellte mit 16 Zählern (7/11 FG) den Topscorer der Ludwigsburger.

Bonner Comeback kommt zu spät

Einen Comeback-Erfolg hätten beinahe die Telekom Baskets Bonn in der Champions League gefeiert. Doch letztlich mussten die Rheinländer eine 69:73-Niederlage bei Stelmet Zielona Gora einstecken.

Bei 8:48 Minuten zu spielen lagen die Bonner mit 49:60 zurück, gingen anschließend auf einen 8:0-Lauf, bei dem Malcolm Hill alle Punkte besorgte. Zwar zog das polnische Team daraufhin wieder auf neun Punkte davon, doch Hill verkürzte an der Linie bei einer Minute zu spielen auf 67:68. Doch im Gegenzug netzte Zielona Gora von außen ein und hatte auch später eine Antwort auf den Bonner Anschluss parat.

Hill lief mit 17 Punkten im Schlussviertel heiß und verbuchte ingesamt 28 Zähler (9/13 FG). Bei den Polen kam der ehemalige Bayern-Spieler Boris Savovic auf 14 Punkte.

31-Punkte-Niederlage für Ulm

Mit einer 77:108-Niederlage bei ASVEL Villeurbanne muss ratiopharm ulm zurück nach Hause reisen. Ihren EuroCup-Auftakt hatten die Ulmer mit einem Zehn-Punkte-Erfolg noch gewonnen.

Ein Elf-Punkte-Rückstand Ulms zur Halbzeit wuchs nach wenigen Minuten im dritten Viertel auf 20 Zähler an. Die Ulmer hatten der Offensivstärke der Franzosen wenig entgegenzusetzen und mussten 17 erfolgreiche Dreier Villeurbannes hinnehmen.

Neben dem langzeitverletzten Tim Ohlbrecht fehlte den Ulmern auch Ryan Thompson. Zum besten Punktesammler Ulms avancierte Luke Harangody (12 Pkt).

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