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EuroCup: Bayern und Berlin siegen, Ulm unterliegt

02.11.2017 || 11:35 Uhr von:

Der FC Bayern Basketball und ALBA BERLIN waren am 4. Vorrundenspieltag des 7DAYS EuroCup erfolgreich und bleiben damit klar auf Kurs Richtung zweiter Runde. Dagegen musste ratiopharm ulm eine bittere Niederlage einstecken.

Souveräne Bayern

Zur vierten Begegnung in der ersten Gruppenphase führte die Reise des FC Bayern Basketball nach Montenegro. Bei Buducnost VOLI Podgorica gewannen die Münchner überlegen mit 76:60. Durch den Erfolg bleibt die Bilanz des Tabellenzweiten der easyCredit BBL makellos (4-0). Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel setzten sich die Bayern bis zur Halbzeit auf zwölf Punkte ab, was schon eine Art Vorentscheidung bedeutete. Die Gäste gaben die Führung nicht mehr aus der Hand.

Top-Socrer des FC Bayern war Devin Booker mit 15 Punkten (7/9). Zudem sammelte der Center acht Rebounds. Auch Nihad Djedovic überzeugte mit 13 Punkten (5/10 FG) und 5 Rebounds. Das nächste Spiel steht für die Münchner in der kommenden Woche an, wo die Mannschaft von Head Coach Aleksandar Djordjevic zu Hause den italienischen Vertreter Grissin Bon Reggio Emilia (2-2) empfängt.

ALBA schlägt Rytas

Ebenfalls in der Erfolgsspur bleibt ALBA BERLIN dank eines 93:86-Erfolgs über den litauischen Traditionsverein Lietuvos Rytas. Der Tabellenführer der BBL fuhr bereits den dritten Sieg in der Vorrunde ein. Nach einem Halbzeitrückstand spielten die Albatrosse ein starkes drittes Viertel. Im Schlussabschnitt war es zwar bis kurz vor Ende spannend, doch letztlich setzte sich ALBA relativ souverän durch.

Gegen das Team aus der litauischen Hauptstadt Vilnius überragte Point Guard Peyton Siva mit 26 Punkten (9/14 FG), 9 Assists und 4 Rebounds. Auch Dennis Clifford (14 Pkt), Spencer Butterfield und Luke Sikma (je 10 Pkt) punkteten zweistellig. Am nächsten Mittwoch sind die Berliner dann bei im Baskenland bei Bilbao Basket (1-3) zu Gast.

Aufholjagd reicht Ulmern nicht

Nicht ganz so gut lief es für ratiopharm ulm. Der Hauptrundengewinner der vergangenen BBL-Saison musste sich Zenit St. Petersburg vor heimischer Kulisse mit 93:95 geschlagen geben. Dabei erspielte sich das Team von Head Coach Thorsten Leibenath in der ersten Halbzeit sogar leichte Vorteile, nach der Pause setzten sich die Gäste aus Russland allerdings kontinuierlich ab. Im vierten Durchgang konnten die Ulmer kaum etwas von dem Rückstand abknabbern, der stets etwa zehn Punkte betrug. Erst am Ende holten die Gastgeber auf und kamen dank eines 8:0-Laufs noch einmal auf zwei Zähler heran. Ryan Thompson gelang es im letzten Angriff des Spiels allerdings nicht, das Comeback perfekt zu machen und sein Team in die Verlängerung zu bringen.

Nichtsdestotrotz war Thompson mit 28 Punkten (10/18 FG) und 8 Rebounds bester Akteur der Ulmer. Auch Isaac Fotu (18 Pkt) und Trey Lewis (17 Pkt) traten als Scorer in Erscheinung. Noch nicht im Einsatz war Neuzugang Jerrelle Benimon aufgrund fehlender Spielberechtigung. Nach der knappen Niederlage gegen St. Petersburg hat Ulm eine ausgeglichene Bilanz aus je zwei Siegen und Niederlagen. In der nächsten Woche sind die Ulmer dann bei Dolomiti Energia Trento (1-3) aus Italien zu Gast.

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