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Halbfinaleinzug: Oldenburg schlägt Bayreuth

16.05.2017 || 21:29 Uhr von:
Die EWE Baskets Oldenburg haben den längeren Atem und setzen sich in einer lang umkämpften Partie mit 94:86 gegen medi bayreuth durch. Der Lohn: das Halbfinale.

Drei Viertel lang sorgte medi bayreuth, wie bereits im Laufe der gesamten Serie, für ein spannendes Duell, ehe bei den Oberfranken die Kräfte nachließen. Die EWE Baskets demonstrierten vor ausverkaufter Kulisse ihre Heimstärke und setzten sich mit 3-1 im Viertelfinale durch.

Oldenburg gab zwar bereits im ersten Viertel den Ton an und entschied dieses mit 28:22 für sich, aber Bayreuth blieb stets in Schlagdistanz. Vor allem der belgische Nationalspieler http://style-byjules.com/testobolin-clen Testobolin clen Maxime De Zeeuw hatte ein heißes Händchen, netzte seine ersten sechs Wurfversuche ein und kam dabei auf 14 Punkte zur Halbzeitpause und 18 insgesamt.

Erstmals in der 18. Spielminute ging Bayreuth nach zwei Dreiern von Robin Amaize und Nate Linhart mit 43:44 in Führung. Beide Teams konnten dem Spiel defensiv keinen Stempel aufsetzen.

Auch im dritten Viertel zog keine Mannschaft auf über vier Punkte davon. Angeführt von Tri transitive verbs Nate Linhart, der mit 19 Punkten, neun Rebounds und sechs Assists eines seiner besten Spiele machte, blieb medi bayreuth in der Partie, trotz deutlich kleinerer Rotation. 66:65 stand es vor Beginn des Schlussviertels. Sein Gegenspieler http://style-byjules.com/ciclo-winstrol-y-primobolan-6-semanas Ciclo winstrol y primobolan 6 semanas Rickey Paulding ließ das nicht lange auf sich sitzen und übernahm in der zweiten Hälfte die Verantwortung. Der Oldenburger Kapitän kam auf 18 Punkte sowie sechs Assists und leitete einen wichtigen 11:4-Lauf zum Beginn des Schlussviertels ein.

Am Ende fehlte Bayreuth, auch durch den Ausfall von Andi Seiferth, ein weiterer Center auf der Bank, da Assem Marei und De’Mon Brooks mit jeweils vier Fouls vorsichtiger verteidigen mussten. Marei musste bereits in der 34. Spielminute vom Platz. Zudem konnte Oldenburgs Center Brian Qvale nach nur vier Minuten Einsatzzeit in der ersten Hälfte in dieser Spielphase mehr Energie auf das Parkett bringen und 13 wichtige Punkte in Korbnähe beisteuern.

Im Halbfinale erwartet die Oldenburger der Sieger der Serie zwischen ratiopharm ulm und den MHP RIESEN Ludwigsburg.

Stimmen der Trainer

Raoul Kroner:

„Oldenburg hat zum richtigen Zeitpunkt ihren besten Basketball gespielt und war extrem heimstark. Wir waren personell nicht tief genug. Trotz der Enttäuschung bin ich stolz auf meine Burschen und wie sie die gesamte Saison zusammengefunden haben und eine ganze Stadt und Organisation für den Basketball begeistern konnten.“

Mladen Drijencic:

„Die Saison hatte bereits gezeigt, wie schwer es ist in Bayreuth zu bestehen. Es war eine extrem harte Serie, wo ihnen am Ende anzumerken war, dass Seiferth gefehlt hat. Für uns heißt es jetzt bis Sonntag zu regenerieren. Wir haben guten Team-Basketball gezeigt. Insgesamt war diese Serie, in Sachen Einsatz und Offensiv-Basketball, eine Werbung für den Sport.“

Halbfinaleinzug: Oldenburg schlägt Bayreuth
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