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Bayern startet mit Blowout-Sieg in Gießen

01.10.2017 || 01:10 Uhr von:

Der FC Bayern München ist mit einem klaren 87:53-Erfolg bei den GIESSEN 46ers in die Saison gestartet. Von Anfang an zeigte der Vorjahresdritte, dass er das neuformierte Gießener Team nicht unterschätzte. Dabei spielten die Gäste ohne Jared Cunningham, während Stefan Jovic nach seiner Verletzung aus dem EM-Halbfinale nur auf der Bank Platz nahm.

Den ersten Korb der Partie erzielten die Mittelhessen, doch danach legten die Bayern einen 18:0-Lauf auf das Parkett. Nach den ersten zehn Minuten lagen die 46ers bereits mit 6:26 zurück. Neben den sechs Punkten leistete sich der Traditionsverein auch sechs Ballverluste und ermöglichte den Bayern dabei einige Fastbreaks.

Im zweiten Spielabschnitt kam Gießens Offensive besser in Schwung, doch defensiv gelang es ihnen weiterhin nicht, die Münchner zu stoppen. Devin Booker mit 13 Punkten und Vladimir Lucic mit 10 Punkten waren bis dahin die erfolgreichsten Schützen auf Seiten der Münchner.

Auch in die zweite Halbzeit gingen die Gäste wacher. Schnell wuchs der Vorsprung über 30 Punkte an; zu Beginn des vierten Viertels wurden es sogar für kurze Zeit 46 Punkte. Erst in der Folge des höchsten Vorsprungs nahm der erste Tabellenführer der Saison den Fuß vom Gas.

Am Ende spiegelte sich das 53:87-Endergebnis auch in den Wurfquoten wieder. Gießen verwandelte 31,6 Prozent aller Feldwürfe, das Team von Sasa Djordjevic 56,5 Prozent. Dieser äußerte sich nach der Partie auch zufrieden: „Wir haben das Spiel sehr gut begonnen und waren von Beginn an konzentriert. Besonders durch unsere Defense sind wir gut in das Spiel gestartet, die Fastbreak-Punkte haben uns dann früh eine gute Führung verschafft.“

Sein Gegenüber Ingo Freyer konnte dagegen nicht zufrieden sein: „Durch den frühen Rückstand gingen die Köpfe runter. Es ist dann schwer, sich gegen diesen Gegner aus dem mentalen Loch wieder herauszuspielen. […] Das Umschaltspiel ist eines dieser Dinge, die wir in Bamberg besser machen wollen.“ Bester Punktesammler der Gastgeber war Benjamin Lischka mit 10 Zählern, bei Bayern blieb Devin Booker bester Scorer mit am Ende 17 Punkten.

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