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ALBA Berlin startet erfolgreich in zweiten Saisonabschnitt

02.12.2017 || 00:40 Uhr von:

Nach zwei Wochen Länderspielpause ist ALBA Berlin ein guter Start in den zweiten Abschnitt der Saison gelungen. Gegen die GIESSEN 46ers reichte am Freitagabend ein sehr starkes Viertel.

Ein guter Lauf der 46ers reicht in Halbzeit eins nicht

Zu Beginn der Partie wirkten die Gäste etwas zu soft gegen aggressive Berliner, die so schnell auf 12:2 davonziehen konnte. Doch nach Auszeit von Ingo Freyer wurden die Aktionen der Mittelhessen klarer und sie legten einen 14:2-Lauf auf das Parkett. Die Berliner brachte der kurzfristige Rückstand wieder in Spiellaune und mit mehr Rhythmus sicherten sich die Albatrosse die 24:19-Führung nach dem ersten Viertel.

Nach einem offenen Beginn nutzen sie dann aber einige Nachlässigkeiten der Gießener im Passspiel und zogen erneut auf 33:22 davon. Die darauffolgende 46ers-Auszeit stoppte zwar den Lauf der Gastgeber, doch brachte sonst nichts Zählbares. Die Begegnung des 11. Spieltags plätscherte nun unterbrochen von Highlight-Szenen vor sich hin. Berlin baute dabei allerdings die Führung weiter aus und führte zur Halbzeit mit 52:34. Bei den Hessen mangelte es dabei auch an der Treffsicherheit von außen, nur zwei von elf Dreiern fanden bis dato ihr Ziel.

ALBA fährt den Sieg sicher nach Hause

Nach dem Seitenwechsel legte ALBA erneut los wie die Feuerwehr und erhöhte den Vorsprung auf 25 Punkte. Als Austin Hollins unsportlich gefoult wurde und daraus fünf Punkte erzielte, schien das Momentum kurzfristig etwas zu drehen, doch Berlin behielt das Spiel unter Kontrolle. Am Ende des Viertels leuchtete ein 71:52 auf dem Videowürfel. Der klare Stand ließ Gießens Trainer im letzten Viertel auch das Ende der Bank mit Leon Okpara aufs Feld kommen. Zwischenzeitlich verringerte sich das Polster der Hauptstädter nochmals. Mit passenden Antworten sicherte sich das Team von Aito Garcia hochverdient den 88:66-Erfolg.

Aito zeigte sich nach der Partie zufrieden: „Ich haben großen Respekt vor Gießen und ihren Leistungen. Sie spielen immer mit großer Intensität und lassen sich auch von hohen Rückständen nicht beeindrucken – so auch heute. Wir hatten heute nicht den besten Rhythmus, aber zum Glück war es genug, um das Spiel zu gewinnen.“ Sein Gegenüber Ingo Freyer zieht aus dem missglückten Auftakt in den Dezember trotzdem Positives: „ALBA hat intensiver und aggressiver gespielt und uns damit den Schneid abgekauft. Wir wussten, was auf uns zukommt und haben versucht dagegen zu halten. ALBA war aber zu stark. Ihre Aggressivität kombinieren sie mit einer hohen Qualität und sie haben die erste Halbzeit dominiert. Ich bin froh, dass wir dann zumindest die zweite Hälfte ausgeglichen gestalten konnten.“

Dennis Clifford konnte am Brett das ein ums andere Mal die guten Zuspiele verwandeln und kam am Ende auf 23 Punkte. Auch Peyton Siva mit 16 und Marius Grigonis mit 10 Punkten kamen auf zweistellige Werte. Bei Gießen traf Dee Davis mit 20 Punkten am besten, gefolgt von Austin Hollins, der auf 15 kam. Mit dem zweiten Sieg in Folge bleibt Berlin weiter auf dem zweiten Platz vor den Ludwigsburgern, die vier Siege weniger auf dem Konto haben. Gießen rutscht mindestens bis zum Sonntag auf den 11. Tabellenrang hinter den nächsten Gegner ratiopharm ulm.

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