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Taylor und Richter erste Rockets-Neuzugänge

13.06.2017 || 20:56 Uhr von:

Die OeTTINGER Rockets haben am Dienstag die ersten beiden Neuzugänge zur Saison 2017/18 vorgestellt. Johannes Richter und David Taylor werden für den Aufsteiger in die easyCredit BBL auflaufen.

Johannes Richter wechselt von den Telekom Baskets Bonn nach Thüringen. Der Forward kommt mit der Erfahrung von 101 BBL-Spielen. In der vergangenen Saison legte der 23-Jährige durchschnittlich 2,2 Punkte und 1,0 Rebounds auf. Auch in Frankfurt kam er in der Saison zuvor auf ähnliche Wert bei 7:43 Minuten pro Spiel. Richter kommt ursprünglich aus dem Bamberger Nachwuchsprogramm. „Wir wollen junge deutsche Spieler verpflichten, um diese weiter zu entwickeln. Dabei geht es uns um Talente, die eine Chance verdient haben und bei denen wir optimistisch sind, dass Sie diese auch nutzen werden. Johannes Richter gehört ohne Zweifel dazu“, so der sportliche Leiter der Rockets, Wolfgang Heyder.

Ebenfalls einen starken Bezug zu den Bambergern hat David Taylor. Sein Vater Derrick spielte in der Bundesliga für Bayreuth, Leverkusen, Frankfurt und Bamberg. Nachdem „Daddy Cool“ 2004 bereits seine Karriere beendet hatte kehrte er in der Saison 2004/2005 nochmal aufs Parkett zurück und führte seine Mannschaft zur ersten Meisterschaft. Der Weg zum Basketball-Profi war für David also vorgezeichnet. Der 22-Jährige spielte in seiner Jugend für Bayreuth, Nürnberg und Breitengüßbach ehe er 2013 an die University of the Pacific ging. Beim Division I-Team spielte er vier Jahre lang und wurde in seiner letzten Saison von ex-NBA-Spieler Damon Stoudamire gecoacht. 4,7 Punkte, 1,7 Rebounds und 0,9 Assists pro Spiel erzielte der Guard in seinem Senior-Jahr.

„Junge deutsche Spieler zu finden, die das Talent haben, sich in der BBL durchzusetzen“, ist laut Heyder der Plan der Rockets, um mit ihrem „für Erstligaverhältnisse schmalen Budget“ zu bestehen. „Unser Wunsch ist es, möglichst acht deutsche Spieler zu finden und mit maximal vier Ausländern zu spielen!“ Mit Johannes Richter, David Taylor, Darrell Mitchell, Dane Watts, Robert Oehle und Kristian Kullamäe, die bereits im Kader stehen, wären drei der vier Importspieler und drei der acht Deutschen Spieler verpflichtet. Inwiefern Kullamäe allerdings zu den von Heyder genannten vier Ausländern zählt ist unklar.

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