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Die College-Top-Ten: Dezember Ausgabe

16.12.2016 || 13:00 Uhr von:
Mike Krzyzweski wird den Blue Devils aufgrund einer Operation am Rücken voraussichtlich vier Wochen fehlen
Nachdem die College-Teams rund ein Drittel ihres Spielplans bereits hinter sich gebracht haben, wird es Zeit, die Kräfteverhältnisse in der NCAA neu abzubilden.

Nach rund fünf Wochen voller College-Basketball-Action ist es an der Zeit für ein neues NCAA-Power Ranking. Die basketball.de-NCAA-Redakteure Justus Koch, Niklas Wunderlich und Torben Adelhardt haben in den vergangenen fünf Tagen ihre Köpfe zusammengesteckt und versucht, die aktuellen Kräfteverhältnisse in der NCAA abzubilden. Mit den Oregon Ducks, Xavier Musketeers und Virginia Cavaliers sind gleich drei Mannschaften, die in unserer Preaseason-Top-Ten vertreten waren, aus der Auflistung herausgefallen. Dafür gibt es eine Universität, die ihren Einstand direkt in der Top-Drei feiern darf.


Stand der Statistiken: 15. Dezember 2016 (Ratings und Stärke des Spielplans nach den Metriken von Kenpom.com) / In Klammern: Platzierung der Mannschaft im vergangenen Power Ranking

Platz 10 (-): Creighton Bluejays

Bilanz: 10-0
Stats 2016/17: Offensiv-Rating: 117,4 (7.); Defensiv-Rating: 96,8 (60.) ; Stärke des Spielplan: 175.
Die letzten fünf Spiele: 5-0
Aktuelle Serie: W10

Als die Creighton Bluejays zuletzt ein veritables Top-Ten-Team waren, stand mit Doug McDermott einer der besten College-Scorer aller Zeiten in ihren Reihen. Während „Dougie McBuckets“ für die Chicago Bulls in der NBA auf Körbejagd geht, leitet Vater Gregg McDermott noch immer als Head Coach die Geschicke der Bluejays. Der momentane Erfolg der Jesuitenschule lässt sich primär mit den hervorragenden Coaching-Skills von McDermott begründen, der einen modernen Offensiv-Basketball spielen lässt. Die „Dirty McDermotts“ treffen als Team 45 Prozent von jenseits der Dreierlinie und sind insgesamt das zweiteffizienteste Shooting-Team der gesamten NCAA (54,3 FG%). Angeführt von ihrem explosiven Backcourt-Duo Maurice „Mo“ Watson Jr. (13,1 PpG; 9,1 ApG) und Marcus Foster (17,8 PpG) rollt der Creighton-Express.

Platz 9 (-): Indiana Hoosiers

Bilanz: 8-1
Stats 2016/17: Offensiv-Rating: 115,5 (12.) ; Defensiv-Rating: 94,1 (29.); Stärke des Spielplan: 333.
Die letzten fünf Spiele: 5-0
Aktuelle Serie: W5

Nach ihrem Auftaktsieg gegen die Jayhawks in Kansas herrschte Euphorie im Hoosier State. Direkt zu Beginn der Saison zeigte Indiana: Wir sind da, mit uns ist zu rechnen! Die Ernüchterung ließ nicht lange auf sich warten: Elf Tage nach dem furiosen Start verlor man gegen Fort Wayne, ein Team, welches bei KenPom auf Platz 107 gelistet ist. „Der Abgang von Yogi Ferell hat die Hoosiers zu stark geschwächt,“ ätzten die ersten Kritiker sofort. Tom Creans Team gab diesen die beste Antwort direkt auf dem Feld: Mit 76:67 wurde zwei Spiele später die bis dahin makellose Bilanz der Tar Heels aus North Carolina vernichtet. Die Euphorie? Sie ist, zumindest außerhalb von Indiana, noch nicht wirklich wieder aufgetreten. Zu viele Fragezeichen stehen hinter den äußerst talentierten Indiana Hoosiers: Wie lange wird James Blackmon seine Quoten soweit oben halten (knapp acht 3PA, 40% 3P)? Fehlt Thomas Bryant durch seine neue Liebe, sein (guter) Jumpshot, am Brett? Indiana ist ein Wackelkandidat in der Top-Ten, und muss gegen starke Teams, wie UNC oder Kansas weiterhin Siege einfahren um nicht abzurutschen.

Platz 8 (-): Gonzaga Bulldogs

Bilanz: 10-0
Stats 2016/17: Offensiv-Rating: 114,6 (16.); Defensiv-Rating: 92,4 (19.) ; Stärke des Spielplans: 179.
Die letzten fünf Spiele: 5-0
Aktuelle Serie: W10

Wenn eine Mannschaft drei ihrer vier effektivsten Scorer verliert und einen solchen Talent-Aderlass hinnehmen muss wie die Gonzaga Bulldogs, dann ist im Vorfeld einer neuen Saison erst einmal Vorsicht geboten. Dass wir die Bulldogs nicht in unserer Preseason-Top Ten hatten, lässt sich vordergründig damit begründen, dass es hinter den so wichtigen Transfers (Nigel Williams-Goss, Jordan Mathews, Jonathan Williams) und Freshmen (Zach Collins, Killian Tillie, Rui Hachimura) deutliche Fragzeichen gab. Doch die Zweifel waren unbegründet. Bei den Bulldogs steht eine klare Spielphilosophie und -identät über allem. Mark Few hat im Verlauf der letzten Dekade ein Offensivsystem implementiert, das sich den Skills seiner Spieler anpasst, aber trotzdem immer wieder dieselben Charakteristika beinhaltet.

Mit Siegen über Florida, Arizona und Iowa State sowie einer absoluten Machtdemonstaration gegen die überforderten Washington Huskies um Top-Freshman Markelle Fultz, starteten die Bulldogs vielversprechend in die neue Saison. Gleich sechs Spieler legen im Schnitt mehr als 9,0 Punkte pro Partie auf, der Ball wird uneigennützig geteilt und auch die Verteidigung erfuhr durch die Additionen von Williams, Mathews und Collins eine Aufwertung. Nach den Eindrücken aus dem ersten Saisonmonat ist es nicht auszuschließen, dass die Bulldogs in dieser Spielzeit zum ersten Mal ihr Final-Four-Ticket lösen werden

Platz 7 (2):Kentucky Wildcats

Bilanz: 8-1
Stats 2016/17: Offensiv-Rating: 117,4 (8.) ; Defensiv-Rating:89,4 (3.) ; Stärke des Spielplans: 189.
Die letzten fünf Spiele: 4-1
Aktuelle Serie: W2

Es war ein guter Start für die Wildcats. De’Aaron Fox legte Triple-Doubles auf, Malik Monks Ladehemmungen verabschiedeten sich spätestens nach dem dritten Spiel gegen Michigan State mit sieben Dreiern und 23 Punkten. Auch Bam Adebayo zeigte ordentliche Leistungen. Doch dann kamen die UCLA Bruins und ruinierten die Kentucky-Show. In einem hochklassigen College-Basketball-Spiel verabreichten Lonzo Ball, TJ Leaf und Co. den Wildcats einen „Reality Check“ und stürzten das No.1-Team vom Thron. Nach dem Motto: „Nicht alles, was glänzt, ist Gold“, sollten auch die Wildcats begutachtet werden. Fox und Sophomore Isaiah Broscoe treffen kein Scheunentor von jenseits der Dreipunktlinie (15 bzw. 23 3P%), Monk wiederum trifft von dort, zeigt sonst jedoch nicht besonders viel. Vor allem bei dem Kreieren des eigenen Wurfes ist der Freshman überforderter als ein Grundschüler in der Universität. Defensiv machen die Wildcats hingegen einen super Job.

Noch einen Penny ins Phrasenschwein nach „was nicht ist, kann ja noch werden“, denn dies gilt für die Caliparis Jungs: Wenn Briscoe und Fox ihren Wurf finden und auch Senior Derek Willis wieder (regelmäßig) trifft, kann Kentucky noch einen Lauf auf den Thron starten.

Platz 6 (6): North Carolina Tar Heels

Bilanz: 10-1
Stats 2016/17: Offensiv-Rating: 117,3 ; Defensiv-Rating: 88,4 ; Stärke des Spielplans: 49.
Die letzten fünf Spiele: 4-1
Aktuelle Serie: W3

Die Tar Heels sind zwar gut in die Saison gestartet, doch der erste richtige Härtetest gegen die Indiana Hoosiers ging verloren. Besonders in diesem Spiel wurde deutlich, dass die Big Men Isaiah Hicks und Kennedy Meeks der Defensiv-Schwachpunkt von North Carolina sind und sie das noch vor der ACC-Saison verbessen müssen. Offensiv treten die Tar Heels wie so oft sehr vielseitig auf. Joel Berry und Justin Jackson kommen jeweils auf ca. 15 Punkte pro Spiel, besonders Jackson hat in seinem Angriffsspiel einen Schritt nach vorne gemacht und einen soliden Dreier hinzugefügt. Kennedy Meeks legt im Schnitt fast ein Double-Double auf, zudem bekommen die Big Men von Freshman Tony Bradley Unterstüzung von der Bank. Alleinig die anderen beiden Freshmen Seventh Woods und Brandon Robinson enttäuschen etwas; man hätte ihnen schon zu Beginn eine etwas größere Rolle zu getraut.

Platz 5 (3): Kansas Jayhawks

Bilanz: 9-1
Stats 2016/17: Offensiv-Rating: 119,1 ; Defensiv-Rating: 93,0 ; Stärke des Spielplans: 43.
Die letzten fünf Spiele: 5-0
Aktuelle Serie: W8

Die 99:103-Niederlage gegen Indiana weckt die Jayhawks, denn danach folgte nicht nur ein knapper 77:75-Erfolg gegen die Duke Blue Devils, sondern auch sieben weitere Siege. Senior Frank Mason zeigt sich in seiner letzten Saison nochmal von seiner besten Seite. Mit 20,5 Punkten, 4,5 Rebounds und 5,5 Assists pro Spiel ist er in allen Belangen der wichtigste Spieler in Kansas. Zudem trifft Mason unglaubliche 54,8% seiner Dreierversuche. Er bildet mit Devonte Graham den wahrscheinlich besten Backcourt der NCAA. Dazu kommt Freshman Josh Jackson, der mit 14,8 Punkten und 6,1 Rebounds pro Partie die Erwartungen bestätigt. Junior Sviatoslav Mykhailiuk hat nun seine Breakt-Out-Season und trifft im Schnitt ebenfalls zweistellig. Kansas kann sich zwar auf ihrer Dreier verlassen (43,6% als Team), allerdings fehlen im Frontcourt die Optionen. Sophomore Carlton Bragg darf im Schnitt nur 16 Minuten spielen kommt aber auf starke 7,8 Punkte und fünf Rebounds. Freshman Azubuike ist physisch stark, ihm fehlen aber noch einige Basics, um mehr Spielzeit zu bekommen.

Platz 4 (-): UCLA Bruins

Bilanz: 11-0
Stats 2016/17: Offensiv-Rating: 126,4 ; Defensiv-Rating: 96,4 ; Stärke des Spielplans: 221.
Die letzten fünf Spiele: 5-0
Aktuelle Serie: W11

Elf Spiele, Elf Siege. Dies ist die Bilanz von Steve Alford und seinen Jungs aus LA. Nach ein paar Jahren Abwensenheit gehören die Bruins nicht nur wieder zu den Top-Teams der Pac-12 Conference, sondern der gesamten Liga. Das liegt unter anderem an Freshman Lonzo Ball, der sich jetzt schon in die Herzen der NBA-Scouts gespielt hat. Mit gut 97 Punkten pro Spiel erzielen die Bruins durchschnittlich die zweitmeisten Punkte der gesamten NCAA. Das liegt zum einen an ihrem schnellen Spielstil, den Ball noch aus seiner High School gewönht ist, aber auch an ihrem schwachen Spielplan. Trotzdem der bisher einzige Härtetest gegen Kentucky konnte eindrucksvoll gewonnen werden, als man den Wildcats 97 Punkte in Lextington einschenkte. Neben Ball spielt aber auch Trainersohn Bryce Alford stärker, da er nun nicht mehr den Ball führen muss. Zudem ist der zweite Freshamn TJ Leaf mit 18,3 Punkten Topscorer der Bruins und holt dabei noch starke 9,4 Rebounds.

Platz 3 (-): Baylor Bears

Bilanz: 8-0
Stats 2016/17: Offensiv-Rating: 112,3 ; Defensiv-Rating: 88,1 ; Stärke des Spielplans: 14.
Die letzten fünf Spiele: 5-0
Aktuelle Serie: W8

Die Bears haben den größten Sprung in sämtlichen Rankings gemacht und sind somit auch die größte Überraschung des ersten College-Basketball-Monats. Nach dem Abgang von Taurean Prince rechnete man nicht mit Baylor. Doch die Universität aus Waco hatte noch einiges im Köcher. Johnathan Motley hat das Team übernommen und führt es zu acht Siegen in acht Spielen. Was dabei auffällt: Die Bears überraschen mit ihrer 1-3-1-Zone-Defense richtige Top-Teams. Mit Oregon, Michigan State, Louisville und Xavier konnten vier Siege gegen Teams aus dem AP Top 25 geholt werden. Doch Erfolg liegt nicht nur bei Motley, sondern auch JUCO-Transfer Jo Lual-Aquil Jr. hilft dem Team mit unglaublichen 4,3 Blocks pro Partie. Dazu kommt ein starker Backcourt um Manu Lecomte, der mit 5,6 Assists pro Spiel seine Mitspieler perfekt einsetzt, und Al Freeman; er ist mit durchschnittlich zwölf Punkten der drittbeste Scorer. Die Bears haben für College-Verhältnisse eine ungewöhliche tife Mannschaft, so spielen neun Spieler mindestens zehn Minuten pro Partie. Im Angriff hat Baylor mit Motley nicht nur einen starken Big Man, sondern kann auch auf sechs Spieler zurückgreifen, die 31% oder mehr ihrer Dreier treffen.

Platz 2 (1): Duke Blue Devils

Bilanz: 10-1
Stats 2016/17: Offensiv-Rating: 122,4 (1.) ; Defensiv-Rating: 92,2 (15.) ; Stärke des Spielplans: 132.
Die letzten fünf Spiele: 5-0
Aktuelle Serie: W8

Noch steht unsere Vorhersage aus der Saison-Vorschau: „Duke verliert das erste Spiel gegen ein Top-25-Team nur, um danach keins mehr abzugeben“. So sind die Jayhawks aus Kansas der einzige Grund, wieso die Teufel nicht an erster Stelle stehen. Was Duke diese Saison spielt, macht einfach nur Spaß: Fünf Spieler erzielen mindestens 13 Punkte. Die erfahrenen, eingespielten, Upperclassmen konnten die Verletzungen der Freshmen (Jayson Tatum und Marquese Bolden mit erst drei Partien, Harry Giles bislang nur DNPs) kompensieren. Einen Löwenanteil daran hatte Luke Kennard. „Luuuuuuuuuuuuuuuuuke“ spielt eine unfassbar starke Saison, kratzt an 50/40/90-Quoten, legt bislang im Schnitt 20 Punkte, sechs Rebounds und drei Assists auf.

Dank Leistungen wie der von Kennard konnten die Dukies von Coach K so famos starten und sogar weitere Ausfälle (Grayson Allen, Chase Jeter) verkraften. Mit Tatum und Bolden zurück in der Rotation sowie einer baldigen Rückkehr von Giles sollte es niemanden überraschen, wenn fitte Dukies mit vier möglichen POY-Kandidaten (Allen, Kennard, Tatum und Amile Jefferson) durch die NCAA fegen und im nächsten Power Ranking auf Platz eins stehen.

Platz 1 (4): Villanova Wildcats

Bilanz: 11-0
Stats 2016/17: Offensiv-Rating: 121,6 (2.) ; Defensiv-Rating: 92,2 (14.) ; Stärke des Spielplans: 61.
Die letzten fünf Spiele: 5-0
Aktuelle Serie: W11

Dass der Vorjahres-Champion aus Pennsylvania an der Spitze unseres Power Rankings thront, ist nach den Darbietungen in den ersten zwei Saisonmonaten nur eine logische Schlussfolgerung. Mit Siegen über Purdue, Wake Forest, Temple, UCF und Charleston haben die Wildcats gegen Top-100-Konkurrenz reihenweise Siege eingefahren. Dabei ist die Erfolgsformel von Headcoach Jay Wright auch nach den Abgängen der letztjährigen Starter Ryan Arcidiacono und Daniel Ochefu noch dieselbe geblieben: Smallball-Aufstellungen mit vier Schützen am Perimeter, multiplen Ballhandlern und konsequentem switchen in der Defensive.

Kris Jenkins, der sich mit seinem „Gamewinner“ im Finalspiel über North Carolina unsterblich machte, gibt auch heuer noch den „Stretch-Vierer“ und überzeugt mit sehr guten Quoten (3FG%: 43,7; FT%: 90,9). Aufbauspieler Jalen Brunson ist nach dem Universitätsabschluss von Arcidiacono noch stärker als Offensiv-Initiator gefragt und erledigt seinen Job als primärer „Floor-General“ bis dato mehr als ordentlich.

Der Hauptgrund für den frühen Erfolg der Wildkatzen aus Philadelphia begründet sich in erster Linie mit dem Output von Josh Hart. Der Senior bringt im Schnitt 20,1 Punkte, 6,5 Rebounds, 3,7 Assists sowie 1,5 Steals pro Partie auf das Parkett. Seine Quoten: 43 Prozent von der Dreierlinie, 63,9 Prozent aus dem Zwei-Punkte-Land und 79,6 Prozent von der Freiwurflinie. Der Allround-Flügel fegte unlängst Notre Dame mit 37 Punkten eigenhändig aus der Halle.

Mit Auswärtspartien gegen Creighton und Butler haben die Schützlinge von Coach Wright direkt zu Jahresbeginn zwei Mammutaufgaben vor der Brust. Ob sie in der zweiten Januarwoche noch immer ungeschlagen sind, darf zumindest bezweifelt werden. Aber fest steht auch, dass die Villanova Wildcats einer möglichen Titelverteidigung näher sind, als vor der Saison noch gemeinhin angenommen wurde.

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