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Der verrückte März, Teil Vier

23.03.2014 || 12:32 Uhr von:
NCAA March Madness
Die Dayton Flyers mutieren zum Favoriten-Schreck, nachdem sie gestern nach der Ohio State University auch die Syracuse Orange aus dem Turnier gekegelt haben. Heute geht es weiter und die Mercer Bears können gegen die Te...

Die Dayton Flyers mutieren zum Favoriten-Schreck, nachdem sie gestern nach der Ohio State University auch die Syracuse Orange aus dem Turnier gekegelt haben. Heute geht es weiter und die Mercer Bears können gegen die Tennessee Volunteers ihre „Cinderella-Story“ weiter schreiben. Doch auch sonst ist dieser Tag nicht ohne…

Hier geht’s zum ersten Tag. Hier geht’s zum zweiten Tag. Hier geht’s zum dritten Tag.

Die kommende Nacht

10 Stanford – 2 Kansas (live auf Sport1 US)

Bereits um 17.15 Uhr kommt es heute zum echten Kracher: die Stanford Cardinal gegen die Kansas Jayhawks. Da Top-Center Joel Embiid aufgrund von Rückenbeschwerden laut seines Coaches Bill Self wieder nicht zum Einsatz kommen wird, liegt das Hauptaugenmerk natürlich wieder auf Small Forward Andrew Wiggins, der schon beim Sieg seines Teams in Runde Eins gegen die Eastern Kentucky University (80:69) mit 19 Punkten und vier Rebounds überzeugen konnte. Die Jayhawks, die sich vor allem durch ihre starke Offense auszeichnen, treffen mit den Cardinal auf ein Team, dass weder wirkliche Stärken, noch Schwächen aufweist.

8 Kentucky – 1 Wichita State (live auf Sport1 US)

Ich wiederhole: „Dieser Tag ist nicht ohne!“ Nach dem Spiel der Kansas Jayhawks kommt es nämlich um 19.45 Uhr zum Giganten-Treffen zwischen den Kentucky Wildcats mit Julius Randle und den Wichita State Shockers mit Cleanthony Early. Einen klaren Favoriten gibt es in dieser Begegnung nicht, aber aufgrund des bisherigen Saisonverlaufs (35-0) und ihrem starken Auftritt in der ersten Runde gegen die Cal Poly University (64:37) gehen die Shockers mit einem leichten Bonus in die Partie. Aber Achtung vor diesem Wildcats-Team, denn die sind eine echte Wundertüte!

6 North Carolina – 3 Iowa State (live auf Sport1 US)

Die Iowa State Cyclones müssen einen wichtigen Ausfall verkraften: Georges Niang, gemeinsam mit Melvin Ejim und DeAndre Kane, eine große Stütze des Teams, brach sich beim Erstrunden-Erfolg gegen die North Carolina Central University (93:75) den Fuß und wird den Rest der Saison ausfallen. So hängt es also an Kane und Ejim, die North Carolina Tar Heels auszuschalten. Vor allem James Michael McAdoo, dem in der „Round of 64“ ein Game-Winner per Freiwurf gelang, ist gefährlich. Iowa State geht trotz des Ausfalls von Niang als Favorit in diese Begegnung, denn die Cyclones verfügen über einen der besten Angriffe des Tournaments, während die Tar Heels defensiv einige Schwächen aufweisen. Tip-Off ist um 22.15 Uhr.

14 Mercer – 11 Tennessee

Geht die „Cinderella-Story“ der Mercer Bears gegen die Tennessee Volunteers weiter? Nach dem sensationellen 78:71-Sieg gegen die Duke Blue Devils werden die Bears zum ersten Mal so richtig wahrgenommen, denn wie sie die Duke-Top-Spieler Jabari Parker (4-14 FGM-A) und Rodney Hood (2-10 FGM-A) aus dem Spiel genommen haben, war erste Sahne! Offensiv konnte man sich auf Point Guard Langston Hall (elf Punkte, fünf Assists), Forward Jakob Gollon (20 Punkte) und Center Daniel Coursey (17 Zähler) verlassen, die auch heute um 21.10 Uhr wieder eine große Rolle spielen werden. Die Jungs aus Tennessee schlugen in ihrem ersten Spiel die UMass mit 86:67, wobei vor allem Forward Jarnell Stokes (26 Punkte, 14 Rebounds) und Jordan McRae (21 Punkte) herausragten. Los geht’s um 23.10 Uhr.

12 Stephen F. Austin – 4 UCLA

Die Stephen F. Austin Lumberjacks haben in der ersten Runde auch gleich einmal für eine große Überraschung gesorgt, indem sie die VCU Rams – einen Geheimfavoriten – mit 77:75 schlugen. Defensiv und offensiv läuft bei den Lumberjacks eigentlich soweit alles rund, bloß beim Rebounding ist der zwölfte Seed der südlichen Region nicht so stark. Die UCLA Bruins hatten in ihrem Erstrunden-Match gegen Tulsa beim 76:59 – angeführt von Sophomore-Guard Jordan Adams (21 Punkte, acht Rebounds, vier Assists) – nur wenige Probleme. Die UCLA zeichnet sich durch starken Offensiv-Basketball aus, den sie auch heute um 0.10 Uhr brauchen werden, um zu bestehen.

6 Baylor – 3 Creighton (live auf Sport1 US)

Die Baylor Bears um Center Isaiah Austin treffen um 0.40 Uhr auf die Creighton Blujays um Scoring-Maschine Doug McDermott. Dieser war bereits in der „Round of 64“ in bester Scoring-Laune und schenkte der Lafayette University beim 76:66-Sieg 30 Punkte bei 13 von 23 aus dem Feld ein, dazu griff er sich zwölf „Boards“. Doch nicht nur McDermott ist offensiv eine Gefahr für jede Defense, denn die Arbeit am gegnerischen Ende des Courts ist die große Stärke der Bluejys. Mit den Baylor Bears, die Nebraska in der „Round of 64“ mit 73:60 schlugen, treffen sie dabei auf ein Team, dass den gleichen Spielstil verfolgt, aber heute dennoch klarer Außenseiter ist.

8 Memphis – 1 Virginia

Die Virginia Cavaliers sollten heute um 1.40 Uhr im Duell mit den Memphis Tigers nicht allzu viele Probleme bekommen. Die Tigers sind bei weitem keine Übermannschaft und hatten in der vorhergehenden Runde mit der George Washington University (71:66) schon so seine Probleme. Virginia hingegen spielte gegen die Coastal Carolina University zwar auch nicht überragend, ließ beim 70:59 aber nichts anbrennen. Die beste Verteidigung der Nation (Virginia) trifft mit den Tigers heute auf ein Team, dass sehr offensiv ausgelegt ist, aber oft den Extra-Pass spielt und deshalb viele Assists verteilt.

8 Gonzaga – 1 Arizona (live auf Sport1 US)

Da die Gonzaga Bulldogs bereits in der ersten Runde einen kleinen Geheimfavoriten schlagen konnte, sollte der #1-Seed der westlichen Region, die Arizona Wildcats, gewarnt sein! Die Oklahoma State Cowboys um die Top-Spieler Marcus Smart, Markel Brown und LeBryan Nash fanden gegen die Bulldogs nämlich nicht viele Mittel und unterlagen in der Folge mit 77:85. Dabei stach vor allem Guard Kevin Pangos mit 26 Zählern heraus. Bei Arizona heißen die Schlüsselspieler Aaron Gordon und Nick Johnson, die im sehr defensiv-lastigen Spiel ihres Teams auch in der Offensive Akzente setzen können. Arizona ist Favorit, muss aber erstmal mit der starken Offense UND Defense des Gegners klar kommen.

Die vergangene Nacht

9 Pittsburgh : 1 Florida 45 : 61

Punkte: Talib Zanna (10) / Scottie Wilbekin (21)
Rebounds: Lamar Patterson (8) / Patric Young (8)
Assists: James Robinson (6) / Casey Prather, Scottie Wilbekin, Kasey Hill (je 2)

5 Saint Louis : 4 Louisville 51 : 66

Punkte: Dwayne Evans (16) / Luke Hancook (21)
Rebounds: Dwayne Evans (10) / Montrezl Harrell (11)
Assists: Jordair Jett (7) / Russ Smith (6)

7 Texas : 2 Michigan 65 : 79

Punkte: Isaiah Taylor (22) / Nik Stauskas (17)
Rebounds: Jonathan Holmes, Cameron Ridley (je 9) / Jordan Morgan (10)
Assists: Isaiah Taylor (5) / Nik Stauskas (8)

12 North Dakota State : 4 San Diego State 44 : 63

Punkte: Kory Brown (13) / Xavier Thames (30)
Rebounds: TrayVonn Wright, Taylor Braun (je 5) / Josh Davis (13)
Assists: Lawrence Alexander (2) / Xavier Thames (5)

11 Dayton : 3 Syracuse 55 : 53

Punkte: Dyshawn Pierre (14) / Tyler Ennis (19)
Rebounds: C.J. Fair (10) / Devin Oliver (10)
Assists: Devin Oliver (4) / Tyler Ennis (3)

7 Oregon : 2 Wisconsin 77 : 85

Punkte: Joseph Young (29) / Frank Kaminsky (19)
Rebounds: Damyean Dotson (5) / Sam Dekker, Traevon Jackson (je 8)
Assists: Johnathan Loyd (5) / Traevon Jackson (5)

12 Harvard : 4 Michigan State 73 : 80

Punkte: Wesley Saunders (22) / Branden Dawson (26)
Rebounds: Steve Moundou-Missi (10) / Branden Dawson (9)
Assists: Siyani Chambers (4) / Siyani Chambers (6)

7 Connecticut : 2 Villanova 77 : 65

Punkte: Shabazz Napier (25) / Ryan Arcidiacono (18)
Rebounds: Niels Giffey (11) / Daniel Ochefu (8)
Assists: Ryan Boatright, Shabazz Napier (je 3) / Ryan Arcidiacono (6)

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