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US-Manager: 3 Redakteure, 3 Teams, Eure Meinung!

28.10.2016 || 10:12 Uhr von: , ,
Die NBA ist vergangene Nacht in die neue Saison gestartet – und damit auch das US-Managerspiel. Anlässlich dessen stellen drei basketball.de-Redakteure ihr Team vor.

clomid Sven Scherer

 SpielerSpielerSpielerSpieler
PGDerrick RoseDennis SchröderD'Angelo RussellSergio Rodriguez
SGNorman Powell
SFPaul GeorgeGiannis AntentokounmpoSolomon HillJustise Winslow
PFJabari ParkerMyles Turner
CSteven AdamsJusuf NurkicClint Capela

Nach Monaten ohne richtigen NBA-Basketball beginnt am 25. Oktober endlich die neue NBA-Saison. Seit sieben Jahren ist dies für mich gleichbedeutend mit der Teilnahme am basketball.de-Managerspiel. Ein ehemaliger Schulkollege hatte damals eine Division gegründet und damit jahrelange Rivalitäten gestartet – Trash Talk inklusive.

Wenn im September die neue Gehaltslisten veröffentlich werden, beginnt bereits Wochen vor Saisonstart die Suche nach dem besten Mix. Und jedes Jahr stellen sich die gleichen Fragen. Auf welche Spieler setzte ich? Welchen Stellenwert hat die Preaseason auf die endgültige Zusammenstellung meines Kaders? Sollte ich mich früh festlegen oder bis zum letzten Moment noch am Personal schrauben?

Bei der Suche nach den Sleepern gilt es für mich zwei wichtige Faktoren. Erstens: wie verändert das Kader-Roulette oder Verletzungen einzelner Teams die Rolle und Einsatzzeiten einzelner Spieler? Denn nur wer auf dem Feld steht, kann Managerpunkte generieren. Zweitens: Akteure in ihren ersten Ligajahren besitzen großes Steigerungspotenzial. Denn das Ziel der ersten Wochen sollte es sein, zum Ende der tradefreien Zeit einen möglichst großen Gehaltssprung zu erreichen.

Dementsprechend habe ich auch meinen diesjährigen Kader geplant. Abgesehen von Derrick Rose – wenn er meinen Cut in wenigen Stunden wirklich schaffen sollte – Sergio Rodriguez, Paul George und Solomon Hill befinden sich die restlichen Spieler noch in ihren Rookieverträgen. Bei letzterem wäre dies auch der Fall, wenn Larry Bird in der Offseason 2015 nicht auf die Teamoption des vierten Vertragsjahr verzichtet hätte.

Viele der jungen Spieler werden im kommenden Jahr gleichzeitig von ihrer veränderten Rolle profitieren – so zumindest meine Hoffnung. Der Abgang von Dwight Howard schafft Minuten für Clint Capela. Gleiches gilt beispielsweise auch für D’Angelo Russell, Dennis Schröder und Myles Turner. Alle drei sollten nach der Offseason der jeweiligen Teams deutlich mehr Verantwortung übernehmen.

War ein Akteur im Vorjahr aufgrund seiner Verletzungshistorie nicht im Vollbesitz seiner Kräfte, ist dieser ebenfalls einen Blick wert. So war Paul George in der letztjährigen Austragung mit knapp 2 Millionen ein Must-Have-Spieler. Da er 2014/15 zu Saisonende nur sehr wenige Spielminuten bekam, war sein Gehalt im Keller. Denn dieses richtet sich in den meisten Fällen nach seinen Managerpunkten/Spiel des Vorjahres. Einen solchen Steal gibt es im kommenden Jahr nicht (zumindest habe ich ihn nicht gefunden). Jabari Parker, Derrick Rose und wieder Paul George haben zuletzt schwankende Leistungen gezeigt, die nach Verletzungen oft auftreten. Mehr Konstanz sollte den Wert der jeweiligen Spieler steigern. Verletzungsanfällige Spieler sind jedoch auch eine sehr riskante Anlage.

Preseason ist kein richtiger NBA-Basketball! Dies stelle ich jedes Jahr aufs neue fest. Deshalb boykottiere ich das Vorgeplänkel zumeist erfolgreich. Zumindest was die Zeit angeht, die ich dafür beim League Pass verschwende. Im Managerspiel stürzt mich das dagegen Jahr für Jahr in größere Konflikte. Lasse ich mich von Zahlen einzelner Akteure blenden oder vertraue ich lieber auf meine ursprünglichen Entscheidungen? Konkret gefragt: ist die Vorbereitung von beispielsweise Sam Dekker (0,8 Mio.) oder Dante Exum (1,08 Mio.) for real? Eine Musterlösung gibt es leider nicht. Als Miles Plumlee vor einigen Jahren in der Preseason seinen Durchbruch feierte, war er der Steal der ersten Wochen und verzehnfachte seinen Anfangswert. John Jenkins, der letztes Jahr vor Saisonstart Fabelzahlen auflegte, war es – zu meinem Bedauern – nicht.

Späte Kaderveränderungen sollten deshalb gut überlegt sein. Ein Trade kurz vor Saisonstart (Beispiel James Harden zu den Rockets im Jahr 2013) verändert die Situationen der beteiligten Spieler/Teams sicher. In der Preseason sind jedoch maximal die letzten Spiele ein Indikator für die Rotation zu Saisonbeginn.

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 SpielerSpielerSpielerSpieler
PGDennis SchröderD'Angelo RussellJeremy LinTim Frazier
SGJames HardenDevin Booker
SFSolomon HillJabari Parker
PFMyles TurnerTerrence JonesNemanja Bjelica
CSteven AdamsEnes KanterJusuf NurkicClint Capela

Ich unterschreibe vor allem den letzten Satz von Sven: Preseason-Spiele sind maximal zum Ende hin anrechenbar. Je näher die Saison rückt, desto mehr wollen die Coaches auch ihre Rotation für den Saisonstart einweihen. Ein Team cuttet in den meisten Fällen erst einmal seine Spieler mit nicht garantierten Verträgen, die natürlich auch Minuten von eigentlichen Rotationsspielern fressen. So kristallieren sich die potentiellen Stats erst spät in der Pre-Season heraus. Und daher ein gut gemeinter Rat von jemandem, der jahrelang zu viele unwichtige Boxscores analysiert hat: Schaut einfach nicht hin! Und falls ihr müsst, dann vielleicht nur mit einem Auge.

Mein Team setzt sich dieses Jahr wie folgt zusammen: Eine ordentliche Fantasymaschine musste her. Nur wer? Russell Westbrook ist ein Name, den sicherlich ein Großteil der Manager in ihrem Team haben werden. Doch ich habe mich für Harden entschieden, der in der neuen High-Pace-Offense der Rockets den neuen Point Guard gibt und ordentliche Punkte wie zu seiner Fast-MVP-Spielzeit abwerfen dürfte.

Danach habe ich mich gegen Anthony Davis und auch kurz vor Einsendeschluss gegen Kawhi Leonard entschieden. Davis wird den Saisonstart möglicherweise verpassen und/oder limitierte Action sehen und generell ist „The Brow“ leider sehr anfällig, da würden sich die 11,74 Mio. vielleicht (erneut) nicht rentieren. Kawhi spielt dafür in San Antonio eine stetig wachsende Rolle. Duncan ist weg, Parker & Gino werden nicht jünger – viele sehen Kawhi als einen MVP-Kandidaten. Am Ende habe ich mich dann aber doch – wie immer – für die Breite entschieden und habe Kawhi verkauft. Doppelt bitter nachdem er heute Nacht direkt mal sein Career High auflegte. Schade!

Kommen wir zu den restlichen Guards: Mit D’Angelo Russell, Jeremy Lin, Devin Booker und Dennis Schröder gibt es einige Guards, die für einen netten Preis zu haben sind und in ihren Teams erste oder zweite Option sein könnten. Ich bin außerdem ein Fan von möglichst vielen Guards im Team und nehme da gerne den Assist-Multiplikator von 1,5 mit. Tim Frazier ist für mich DER Steal im Team. Frazier dürfte den Starterposten in New Orleans bekommen, zumal Jrue Holiday gerade Wichtigeres zu tun hat. Frazier gefiel mir in seinen kurzen Stints immer wieder gut, ein All-Rounder, der in einem arg verletzungsgeplagten Pelicans-Team seinen Wert in die Höhe schießen könnte (um ihn anschließend zu traden).

Bei Ty Lawson tat ich mich lange schwer. Als Nuggets-Fan würde ich ihm – trotz aller Eskapaden – einen geglückten Neuanfang wünschen. In Sacramento hat er dafür gute Voraussetzungen, Collison fehlt zudem die ersten acht Spiele der Saison. Doch Lawsons nächster Fehler ließ nicht lange auf sich warten, kürzlich verpasste er seinen Flug, weil er (wieder mal) zu lange in Vegas feierte. Ty lernt es glaube ich nie. Auch wenn die Kings nun all ihre anderen Point Guards entlassen haben: Ty ist für mich ein Risiko, das ich nicht wieder eingehen möchte.

Das Geld, das ich bei Kawhi Leonard eingespart habe, wurde in Jabari Parker (endlich fit!?) und Myles Turner investiert. Daneben habe ich mich für zwei eher billigere Forwards entschieden, irgendwo muss man ja einsparen. Lange Zeit hatte ich JaMychal Green im Kader, der nun in Memphis den Vorzug vor Zach Randolph bekommt. Auch Trey Lyles wurde am letzten Tage gestrichen. Dafür habe ich aber mit Solomon Hill und Nemanja Bjelica zwei Spieler, die in ihren Teams entweder starten oder von der Bank wichtige Minuten sehen. Abgerundet wird das Forward-Quintett von einem weiteren Pelikan – Terrence Jones, der mir schon in Houston immer gut gefiel und in New Orleans gute Zahlen auflegen dürfte. Ich erwarte eigentlich von allen drei eine Wertsteigerung – wenn auch minimal. Sicherlich wird der ein oder andere aber die erste Trade-Periode nicht überleben. In New Orleans kommen Cunningham und Tyreke zurück, we’ll see.

Meine Center heißen Enes Kanter, Jusuf Nurkic, Steven Adams und Clint Capela. Capela profitiert vor allem von der größeren Rollen im Team und hat schon hinter Howard einen sehr guten Job gemacht und ich bin gespannt, was er in Starterminuten in die Boxscores zaubert. Jusuf Nurkic ist endlich fit und spielt bislang eine monströse Preseason (ja, das eine Auge hat es gesehen) – bleibt er fit, sicherlich eine nette Option für ein paar Fantasypunkte, zumal er der einzige echte Center im Kader ist (Jokic startet auf der Vier!). Die beiden Thunder-Jungs runden meinen doch sehr reboundstarken Centerspot ab. Bei Kanter habe ich lange überlegt und erhoffe mir ordentlich Spielzeit von der Bank, zumal es den Thunder nicht an Power Forwards mangelt.

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 SpielerSpielerSpielerSpieler
PGKyrie IrvingDennis SchröderJeremy LinDante Exum
SGJames HardenDevin BookerD'Angelo Russell
SFStanley JohnsonJustise WinslowSolomon Hill
PFMyles TurnerMarquese Chriss
CKarl-Anthony TownsTimofey Mozgov

In dieser Saison habe ich mich besonders auf die Guards konzentriert. So habe ich insgesamt sieben Aufbauspieler im Team, die fast 60 Prozent des Budgets einnehmen. Zudem setze ich wie in den letzten Jahren auf zwei bis drei Stars und einige Sleeper, die bis zur Tradephase ihren Marktwert hoffentlich deutlich erhöhen werden. Ansonsten habe ich selbstverständlich viele junge Spieler eingekauft, die in ihre zweite, dritte oder vierte NBA-Saison gehen und von denen eine deutliche Leistungssteigerung zu erwarten ist. Nun zu meinem Kader im Detail:

buy paragon camptune 8 James Harden: Westbrook oder Harden – einer der beiden musste unbedingt in mein Team. Ich habe mich für Letzteren entschieden, da er günstiger ist, aber ähnliche Werte in den Kategorien Punkte und Assists auflegen sollte. Hinzu kommen massig Rebounds und Steals, womit Harden den hohen Preis rechtfertigen sollte.

http://narissadoumani.com/oem/discount-corel-wordperfect-office-x7-professional-edition.html discount corel wordperfect office x7 professional edition Kyrie Irving: 25,2 Punkte, 47,5 Prozent aus dem Feld, 44,0 Prozent von Downtown: dies waren Irvings Zahlen in den Playoffs 2016. Zwar stand der Point Guard auch knapp 37 Minuten auf dem Parkett; dieser Wert sollte aufgrund der bescheidenen Back-ups aber nur geringfügig sinken. Eher wird es LeBron James sein, der sich etwas zurücknimmt, um in der Postseason topfit zu sein. Ich gehe All-in für Kyrie!

download Ironcad Design Collaboration Suite 2015 Jeremy Lin: Lin spielte in Charlotte als Scorer von der Bank schon eine starke Saison. Nun wird er als Starter und Fixpunkt des miesen Nets-Teams seine Produktion noch einmal deutlich steigern. Zudem spielt er unter einem Trainer, der ihm vertraut.

http://www.flexmail.eu/steroid/20/dianabol-brands.html dianabol brands Marquese Chriss: Rookies schaffen es sehr selten in mein Team, an Chriss kam ich allerdings nicht vorbei. Der Power Forward wird starten und viele Minuten sehen. Sollte er später in der Saison abbauen, kann ich ihn hoffentlich rechtzeitig mit deutlichem Mehrwert traden.

http://southamptonfreelibrary.org/best-legal-bodybuilding-supplements best legal bodybuilding supplements Solomon Hill: Ein Überraschungs-Pick, der sich aber auszahlen dürfte. Hill gehört zwar nicht mehr in die Kategorie der ganz jungen Spieler, wird seine Statistiken aber dennoch deutlich verbessern. Grund dafür: seine drastisch ansteigende Spielzeit von 15 auf 30 bis 35 Minuten. Zudem werden für ihn bei den Pelicans einige Würfe abfallen, die sonst den zu Saisonbeginn abwesenden Holiday und Evans zustehen würden.

tamoxifen citrate uses Timofey Mozgov: Mal die Kritik und den Spott über seinen Vertrag außen vor – Starter gibt es zu seinem Manager-Preis nur sehr wenige. Mozgov ist erfahren und hat kaum Konkurrenz auf seiner Position. Legt er die Zahlen aus seiner Denver-Zeit auf, was ich für realistisch halte, lohnt sich der Kauf.

Alle anderen Spieler teilen dieselben Eigenschaften: sie sind jung und somit entwicklungsfähig, haben nun ein Jahr mehr Erfahrung und werden von (erheblich) mehr Spielzeit beziehungsweise einer größeren Rolle profitieren. Dies wird sich in deutlichen statistischen Sprüngen ausdrücken. http://www.nursesnow.com.au/oem/discount-autodesk-maya-2011.html discount Autodesk Maya 2011 Karl-Anthony Towns ragt unter ihnen heraus, denn der Big Man gehört schon jetzt zu den Stars der Liga, obwohl er gerade mal eine NBA-Saison absolviert hat. purchase infinite skills learning filemaker pro 12 Dennis Schröder, Devin Booker und Justise Winslow dürften von ihrem Aufstieg vom Back-up zum Starter profitieren. Myles Turner und D’Angelo Russell waren bereits Starter, werden aber aufgrund der besseren Situation im Team in ihrem zweiten Jahr einen großen Leistungssprung machen. Dante Exum, Stanley Johnson und Kelly Oubre kommen von der Bank und dürften sich ebenfalls weiterentwickeln, was sich in einigen Fantasy-Punkten ausdrücken sollte.


Wie findet ihr die Teams der Redakteure? Teilt ihr die Einschätzungen über die einzelnen Spieler und die Strategien der Kaderzusammenstellung? Und wie sehen eure Teams aus? Lasst es uns wissen und diskutiert mit uns auf Facebook und Twitter. basketball.de wünscht allen Teilnehmern viel Spaß und Erfolg beim US-Managerspiel.

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