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Rookie Watch goes International

15.02.2018 || 11:17 Uhr von:
Im neuesten Rookie Watch stehen drei Spieler im Mittelpunkt, die nicht in den USA geboren sind: eine Rookie-Sensation aus Philadelphia, ein Euroleague-Star aus Sacramento und ein Flügelspieler aus Toronto.

Ben Simmons (Philadelphia 76ers, Draft 2016: #1)

Guard; 2,08 Meter; Stats: 34,9 MpG; 16,4 PpG; 7,3 ApG; 7,7 RpG; 1,8 SpG; 52,7% FG

Nachdem Ben Simmons in der Draft 2016 von den Philadelphia 76ers an erster Stelle gezogen worden war, verletzte er sich vor Beginn der Saison an seinem rechten Fuß und setzte daraufhin die gesamte Saison aus. Wurde vor der diesjährigen Saison teilweise gemutmaßt, dass er nach so einer langen Pause einige Zeit brauchen würde, um Fuß zu fassen, so belehrte er recht schnell alle Zweifler eines besseren.

Simmons ist offensiv ein einzigartiger Spieler. Rein von seiner Körperstatur ausgehend, erscheint er eher als prototypischer Flügelspieler, denn als primärer Ballhandler. Die letztgenannte Rolle füllt er aber für Philadelphia aus. Simmons hat für einen Spieler seiner Größe ein sehr gutes Ballhandling. Gepaart mit einer tollen Übersicht, einem exzellenten Passspiel und einer eindrucksvollen Athletik ergibt das eine unheimlich spannende Mischung.

Diese Kombination erlaubt es ihm, trotz nicht existentem Sprungwurf effizient zu sein. Mit 16,8 Drives pro Spiel liegt er ligaweit auf dem dritten Platz. An größeren Gegenspielern geht er mit Leichtigkeit vorbei, kleinere Gegenspieler haben körperlich keine Chance.

Selbst das bei einem schlechten Schützen übliche unter dem Screen gehen, ist bei ihm keine optimale Lösung. Den zugelassenen Platz kann Simmons vielfältig nutzen, indem er beispielsweise eben jenen Bereich mit hohem Tempo attackiert. Dabei kann er sowohl selbst abschließen als auch den Ball auf seine Mitspieler ablegen. Solche Situationen ergeben sich insbesondere, wenn er als Ballhandler in Pick-and-Rolls agiert, welche den Großteil seiner Offensivaktionen ausmachen (33,9 Prozent seiner Offensive). Schließt er selbst ab, glänzt er mit einer guten Wurfquote in Ringnähe (69,6 Prozent) bei einer Vielzahl von Versuchen (44 Prozent seiner gesamten Würfe).

Simmons ist dabei zwar nicht immer kreativ, was für ihn aber zweitrangig ist. Mit seinem schnellen ersten Schritt zieht er an vielen Verteidigern vorbei; seine körperliche Überlegenheit nimmt er im Post-Up war, wobei er hier noch zu ineffizient agiert (0,69 Punkte pro Ballbesitz; 15,7 Perzentil)

Ben_Simmons_Shot_ChartNeben dem fehlenden Distanzwurf gibt es bei Simmons in Sachen Scoring noch einen weiteren Punkt, der Verbesserungspotential beinhaltet: Seine Freiwurfrate von 33,5 Prozent ist ein guter Wert, aber in Anbetracht seiner Fähigkeiten und den häufigen Drives sollte diese Quote noch etwas höher sein. Gerade im Vergleich zu anderen Spielern, die ähnlich oft Richtung Korb gehen (zum Beispiel James Harden oder DeMar DeRozan), zieht Simmons noch zu wenige Freiwürfe. Seine absurd hohe Rate aus seiner Zeit am College (76,9 Prozent) wird er nicht erreichen, aber jene Aktionen können ihm dabei helfen, einfachere Punkte zu generieren und sein Offensivrating zu erhöhen (derzeit bei 106).

Die größte Faszination in Simmons‘ Offensivarsenal lösen aber wohl seine Übersicht und sein Passspiel aus. Er führt die Liga sowohl bei Ballberührungen (98,8) als auch bei gespielten Pässen (76,5) pro Spiel an.

Simmons findet seine Mitspieler sowohl im Fastbreak als auch im Halbfeld. Insbesondere die Kombination aus Drive und anschließendem Kickout-Pass gehört zum festen Bestandteil seiner Aktionen.

Besonders beeindruckend ist dabei, wie früh er potentielle Öffnungen in der Defensive erkennt. Simmons weiß, wann und wie die Defensive rotiert, wann er das Spiel schnell machen muss und wann er Tempo rausnehmen sollte. So etwas kommt bei Rookies selten vor, da die Spielgeschwindigkeit in der NBA hoch ist, speziell in den letzten Jahren, und viele junge Spieler gerne überdrehen und deshalb leichte Fehler begehen.

Es lässt sich dementsprechend feststellen, dass Simmons als Rookie schon ein guter Spielmacher ist.

Defensiv ist er am Ball wesentlich besser als abseits des Balles. Gerade zu Beginn der Saison war einige Male zu sehen, dass er nicht immer aufmerksam genug ist und seinen Gegenspieler gerne aus den Augen verliert, wenn dieser nicht im Besitz des Balles ist. Diese Probleme sind jedoch typisch für einen Rookie und sollten mit der Zeit besser werden.

Am Ball ist bereits ersichtlich, wie schwer seine Kombination aus Spielintelligenz, Athletik und Kraft zu bezwingen ist. Selbst in Eins-gegen-Eins-Situationen gegen kleinere Gegenspieler agiert Simmons überzeugend, auch wenn er dabei noch zu inkonstant ist. Mit einer Steal-Percentage von 2,6 liegt er im Spitzenfeld der NBA. Steals sind, logischerweise, nicht der beste Indikator für Defensive, aber bis zu einem gewissen Punkt zeigen sie, wer aufmerksam verteidigt und Situationen vorausahnen kann.

Positiv zu erwähnen ist auch sein Rebounding. Mit einer Total-Rebounding-Percentage von 12,0 liegt er im vorderen Feld aller Nicht-Center. Die Reboundingqualitäten von Ballhandler oder Flügelspielern sind nicht immer einfach festzustellen, da teilweise bewusst für sie ausgeblockt wird, um den Fastbreak zu beschleunigen, aber Simmons kann sich in Ballnähe relativ einfach behaupten.

Nach knapp mehr als 50 Spielen kann, ohne Zweifel, gesagt werden, dass die 76ers mit Ben Simmons einen ganz besonderen Spieler in ihren Reihen haben. Seine Spielweise ist nicht alltäglich in der NBA, und Vergleiche mit LeBron James ergeben in dieser Hinsicht Sinn. Simmons kann ein Spiel sowohl offensiv als auch defensiv beeinflussen, und regelmäßig ist sichtbar, wie viel Potential in ihm steckt. Trotz einer kleinen Schwächephase zwischen Dezember und Januar, als er zu zögerlich agierte, ist klar, dass Simmons‘ Weg in die Elite der NBA vorgezeichnet ist und er den Titel des Rookies des Jahres gewinnen sollte.

Bogdan Bogdanovic (Sacramento Kings; Draft 2014: #27)

Guard; 1,98 Meter; Stats: 27,3 MpG; 11,3 PpG; 3,2 ApG; 2,7 RpG; 46,2% FG; 39,6% 3FG

Bereits 2014 wurde Bogdanovic von den Phoenix Suns gedraftet, verbrachte aber die letzten Jahre in der Türkei bei Fenerbahce Istanbul. 2016 tradeten die Sacramento Kings für die Rechte an Bogdanovic, der zu Beginn der laufenden Saison in die NBA wechselte.

In der Offensive kann der Serbe sowohl als Ballhandler als auch abseits des Balles eingesetzt werden. Diese Attribute spiegeln sich auch in seinen Angriffssequenzen wider. Knapp ein Drittel seiner Ballbesitze nutzt er in Pick-and-Rolls. Dort erzielt er 0,86 Punkte pro Ballbesitz, was ihn ins Perzentil von 62,5 einordnet. Bogdanovic kann dabei sowohl per Drive als auch per Pull-Up-Jumper abschließen oder das Zusammenspiel mit Willie Cauley-Stein oder Skal Labissiere suchen.

Mit 5,9 Drives pro Spiel gehört er zu den Spielern Sacramentos, die am meisten in die Zone ziehen. Bogdanovic ist nicht bekannt für seine großartige Athletik oder seinen schnellen ersten Schritt, aber er absorbiert sehr gut den gegnerischen Körperkontakt und kann mit beiden Händen abschließen. Mit einer Wurfquote von 67,5 Prozent in Korbnähe punktet er dabei ziemlich effizient.

Bogdan_Bogdanovic_Shot_ChartDiese unterschiedlichen Fähigkeiten eröffnen ihm viele Möglichkeiten auf dem Feld.

Allgemein ist jene Vielseitigkeit ein großer Pluspunkt in seiner Offensive. Neben den besagten Pick-and-Rolls und Drives tritt Bogdanovic oft als Spot-Up-Werfer in Erscheinung. Er besitzt eine sehr saubere und schnelle Bewegung. Er verhält sich zudem gut am Perimeter. Das bedeutet, dass er nicht bloß an einer Stelle verharrt, sondern die gesamte Breite des Platzes nutzt, um schlussendlich an jenem Spot zu sein, der seinem Mitspieler die beste Passmöglichkeit eröffnet. Nicht überraschend sind deshalb knapp die Hälfte seiner Würfe entweder offen oder weit offen. Bogdanovic erzielt dadurch 1,13 Punkte in diesen Situationen, womit er ins obere Fünftel der Liga gehört.

Ein unterschätzter Aspekt seines Spiels ist sein Passing. Bogdanovic kann, wie oben erwähnt, problemlos das Pick-and-Roll als Ballhandler laufen oder auch Angriffe im Halbfeld initiieren. Vor allem neben einem Rookie-Ballhandler wie De’Aaron Fox sind diese Attribute von großer Wichtigkeit, da er für Entlastung sorgen und der gegnerischen Defensive nicht das Gefühl geben kann, dass sie sich auf einen bestimmten Spieler konzentrieren darf.

Ebenso sieht er fast immer den besser postierten Mitspieler und macht den Extrapass, um aus einem guten einen sehr guten Wurf zu kreieren.

Diese Dinge mögen auf den ersten Blick selbstverständlich erscheinen, aber Bogdanovic macht viele dieser kleinen Dinge richtig. Zudem ist ihm anzumerken, dass er mit dem eher teamfreundlicheren europäischen Basketball aufgewachsen ist.

Defensiv hilft ihm seine Armspannweite. Durch jene kann er seine athletischen Defizite etwas kaschieren. Der 25-Jährige ist in der Verteidigung noch nicht ausgereift. Er bespielt zwar die Passwege sauber und nutzt seine Instinkte zu seinem Vorteil, aber das hohe Tempo macht ihm teilweise Probleme. Bogdanovic kann Guards von einer ähnlichen Statur vor sich halten und hatte ebenso schon Erfolg gegen kleinere und schnellere Ballhandler, aber langfristig gesehen wird er in diesem Aspekt wohl eher überdurchschnittlich als elitär werden.

Abseits des Balles ist seine europäische Ausbildung erkennbar. Er hat das Feld im Blick und konzentriert sich nicht nur auf seinen eigenen Gegenspieler, sondern will, wenn möglich, auch als Help-Defender in Erscheinung treten. Teilweise wird er aber dabei ertappt, wie er zu viel aushilft und damit seinem Gegenspieler den nötigen Platz gibt, um den Korb von der Weakside zu attackieren.

Es sollte jedoch angemerkt werden, dass Sacramento die zweitschlechteste Verteidigung der Liga besitzt (Defensivrating von 110,1) und es in jedem Spiel ersichtlich ist, dass sehr viele junge Spieler auf dem Feld stehen, die noch Schwierigkeiten mit den Grundprinzipien einer NBA-Verteidigung haben. Diese Probleme beeinflussen natürlich auch Bogdanovics Leistung.

Insgesamt ist ihm anzusehen, dass er kein typischer 19-jähriger Rookie ist, sondern als europäischer Star, der sowohl mit dem Verein als auch mit der Nationalmannschaft viel gewonnen hat, in die NBA gekommen ist. Bogdanovics Spiel ist unheimlich reif, er macht kaum unnötige Fehler und ist schon ein relativ kompletter Spieler. Es wäre für ihn wünschenswert, wenn er seine Usage-Rate von derzeit 18,9 nochmals beträchtlich steigern würde, denn er ist derzeit klar der beste Spieler der Kings und im Angriff deren wertvollste Option. Macht der Serbe so weiter, kann er sich zu einem exzellenten Rollenspieler in der NBA entwickeln.

OG Anunoby (Toronto Raptors; Draft 2017: #23)

Wing; 2,03 Meter; Stats: 20,9 MpG; 6,0 PpG; 2,4 RpG; 0,8 ApG; 4,0% FG; 35,4% 3FG

An 23. Position der letztjährigen Draft wählten die Toronto Raptors OG Anunoby aus. Bestach der Flügelspieler am College bei den Indiana Hoosiers mit seiner überdurchschnittlichen Defense, einer sorgfältigen Wurfauswahl und seiner guten Athletik, so konnte er diese Fähigkeiten bisher auch in der NBA umsetzen.

Offensiv hat der 20-Jährige sofort eine passende Rolle gefunden. Er agiert bisher primär als Spot-Up-Werfer, der von DeMar DeRozan und Kyle Lowry in Szene gesetzt wird. Mit 2,9 solcher Aktionen pro Spiel, die knapp 50 Prozent seiner Offensive sind, bekommt Anunoby größtenteils hochprozentige Würfe, die er mit 1,02 Punkten pro Ballbesitz abschließt.

Sie folgen meist dem gleichen Muster: Während sich Anunoby Richtung Weakside orientiert, wird auf der Strongside ein Pick-and-Roll von Lowry oder DeRozan mit Serge baka oder Jonas Valanciunas gelaufen. Die beiden Ballhandler können somit entweder per Pass auf ihren Big Man ablegen, der anschließend den Kickout-Pass zum freien Anunoby spielt, oder Richtung Korb penetrieren und dann selbst den Pass zum Perimeter spielen, sobald sich die Defensive zum Korb orientiert.

1.) Pick-and-Roll mit anschließendem Pass von Valanciunas:

2.) Pick-and-Roll mit Kickout von Lowry:

Die beiden Spielzüge erscheinen auf den ersten Blick simpel, sind in ihrer Ausführung aber unheimlich effizient. Toronto läuft ligaweit die drittmeisten solcher Aktionen und schließt sie im Perzentil von 82,8 ab. Durch die große Fokussierung auf DeRozan oder Lowry wird automatisch mehr Platz für ihre Mitspieler frei, für welchen Anunoby bis jetzt Verwendung findet.

Neben seinen Würfen aus der Distanz ist das restliche Spiel fast exklusiv auf Abschlüsse am Ring angelegt. Der junge Brite nimmt somit die, neben Freiwürfen, statistisch gesehen besten Würfe im Basketball.

OG_Anunoby_Shot_ChartAnunoby schließt am Ring mit knapp 67 Prozent ab, was einer guten Quote entspricht. Hier kommen ihm seine Armspannweite und sein starker Oberkörper zugute. Er scheut sich nicht vor Kontakt, kann die Balance in der Luft halten und schließt über größere Gegenspieler ab.

Der Rest seiner Offensive ist entweder noch nicht ausgereift oder wird schlichtweg beim derzeitigen Raptors-Team nicht benötigt. Anunoby ist ein rudimentärer Ballhandler, er hat kaum Bewegungen im Dribbling, und sein Ballhandling ist nicht eng genug. Aufgrund dessen würde es für ein Spitzenteam keinen Sinn machen, ihm in dieser Hinsicht Chancen zu geben.

Ebenso ist er teilweise zu inkonstant. Traf er im November und Dezember noch jeweils über 40 Prozent seiner Versuche aus der Distanz, so sind es seit Jahresbeginn nur noch knapp über 20 Prozent.

Defensiv überzeugt der 20-Jährige vor allem mit seiner Armspannweite und seinem bulligen Oberkörper. Er hält viele Gegenspieler vor sich, was insbesondere an seiner defensiven Haltung liegt. Im Vergleich zu vielen anderen Rookies ist Anunoby am „Point of Attack“ meist in der richtigen Körperhaltung (tiefer Oberkörper und Gewichtsverlagerung auf die Zehenspitzen), was seinem Gegenspieler einen einfachen Zug zum Korb verwehrt. Wird er von größeren Gegenspielern in den Post-Up gezwungen, so kann er sich auch dort behaupten. Er lässt sich nicht tief in die Zone schieben, sondern versucht durch proaktive Bewegungen das mehrmalige Aufposten zu unterbinden.

Abseits des Balles nutzt er die ihm zur Verfügung stehenden Informationen. Anunoby weiß, wer ein guter Werfer ist, wer oft zum Korb zieht oder wer hauptsächlich als Catch-and-Shoot-Spieler agiert. Diese Hinweise machen ihn zu einem besseren Verteidiger, da er mit Hilfe dieser weiß, wann er bei einem Spieler in Richtung Zone absinken kann, bei welchen Spielern er in Pick-and-Roll-Situationen aushelfen muss oder welche Spielzüge für seinen direkten Gegenspieler am ehesten gelaufen werden. Somit kommt er selten in Situationen, in welchen ihm Rookiefehler unterlaufen.

Die Raptors und Anunoby haben sehr schnell zueinander gefunden. Torontos Coaching Staff setzt ihn seinen Stärken entsprechend ein, und er zahlt dieses Vertrauen bisher mehr als nur zurück. Natürlich ist es von Vorteil für einen Rookie, wenn er nicht zu viel Verantwortung übernehmen muss und stattdessen von Spielern wie DeRozan oder Lowry am laufenden Band bedient wird. Aber es ist auch keine Selbstverständlichkeit, dass ein Liganeuling diese Rolle sofort zur Zufriedenheit eines Topteams ausfüllt. Es kommt daher nicht von ungefähr, dass der Brite mit +11,3 das zweitbeste Net-Rating aller qualifizierten Spieler (mindestens 300 Minuten) der Raptors hat.

Bestleistungen Januar 2018

Punkte: 35 (Donovan Mitchell)
Rebounds: 17 (Lauri Markkanen)
Assists: 11 (De’Aaron Fox, Dennis Smith Jr.)
Blocks: 4 (John Collins)
Steals: 4 (De’Aaron Fox, Dillon Brooks)
Dreier: 6 (De’Aaron Fox, Bogdan Bogdanovic)

All-Rookie First Team

Tyrone Wallace (Backcourt)
Donovan Mitchell (Backcourt)
Bogdan Bogdanovic (Backcourt)
Ben Simmons (Backcourt)
Lauri Markkanen (Frontcourt)

All-Rookie Second Team

Milos Teodosic (Backcourt)
Dennis Smith Jr. (Backcourt)
De’Aaron Fox (Backcourt)
Josh Jackson (Frontcourt)
Dillon Brooks (Frontcourt)

Anmerkung der Redaktion: Alle Statistiken sind auf dem Stand vom 14. Februar 2018.

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