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Resoluter Rodzilla

11.11.2009 || 00:00 Uhr von:

Als Todd Bridges alias „Mr. not so perfect“ drei Sekunden auf dem Boden liegen bleibt, ist es vorbei. Dennis Rodman alias „Rodzilla“ ist der erste Sieger des von Hulk Hogan initiiertem Celebrity Championship Wrestlings, kurz CCW. Dieser Auftritt passt zu Rodman, der schon immer als verrückt gegolten hat – und dies nicht erst seit seinen zahlreichen Tattoos oder Piercings. Schon in jungen Jahren ist Dennis Rodman ein Freak.

„Wir spielen hier nicht wie Weicheier!“ – Dennis Rodman

Geboren in Trenton, New Jersey, als Sohn eines Vaters, der 27 Söhne mit vier verschiedenen Frauen bekommen sollte und Vietnam-Veteran war, wächst Dennis Rodman in einem Armenviertel in Dallas auf. Sein Vater verlässt die Familie, als Dennis noch drei Jahre alt ist. In seiner Schulzeit ist er, auch wegen seiner kleinen 1,68 Meter als Freshman, in keinem Sport besonders gut. Nach seinem Abschluss arbeitet er sogar nur als Hausmeister am Flughafen von Dallas/Fort Worth.

In dieser Zeit wächst er aber bis auf 2,03 Meter. Er probiert es nochmals an einem kleinen College (Cooke County College in Texas) mit Basketball, fliegt aber aufgrund schlechter Leistungen an der Uni nach einer guten Saison (17,6 PpG, 13,3 RpG) aus dem Team. Doch Rodman gibt nicht auf und spielt an einer noch kleineren Universität weiter (Southeastern Oklahoma State University). Das Basketballteam dort tritt nur in der NAIA (National Association of Intercollegiate Athletics) an, ein Sportverband für Uni-Sport der kleinen Colleges. Dort legt Rodman in drei Saisons fast 26 Punkte und 16 Rebounds pro Spiel auf. Schließlich meldet er sich zum NBA-Draft 1986 an und gewinnt auf einem Pre-Draft-Camp den MVP-Award. Dank seiner starken Rebound-Qualitäten draften die Detroit Pistons ihn an 27. Stelle.

Das Team, auf das Rodman trifft, ist bereits sehr stark besetzt. Mit Isiah Thomas (Foto) und Joe Dumars haben die „Bad Boys“ zwei Edel-Verteidiger im Backcourt und im Frontcourt mit Bill Laimbeer einen rücksichtslosen Center. Dieses Team, geführt von Head Coach Chuck Daly, kämpft sich, im wahrsten Sinne des Wortes, bis an die Ligaspitze. 1989 werden die Pistons zum ersten Mal in ihrer Franchise-Geschichte NBA-Champ, als sie die Los Angeles Lakers in der Final-Serie ohne eine einzige Niederlage bezwingen. Sie spielen hart und teilweise auch dreckig, aber sie gewinnen. „Wir legten unseren Fokus nicht auf die Offensive. Wir konnten offensiv spielen, aber wir dachten, gegen die Hall-Of-Fame-Trios aus Boston oder Los Angeles (in Boston spielen derzeit Larry Bird, Kevin McHale und Robert Parish, Los Angeles Kareem Abdul-Jabbar, Magic Johnson und James Worthy, Anm. d. Red.) konnten wir das nicht. Also spielten wir physischer, was manche Leute nicht mochten. Wir stellten uns sehr defensiv ein und wurden ein großartiges Rebounding-Team auf jeder Position“, sagt Daly dazu später.

Auch Rodman trägt einen großen Teil zur Meisterschaft bei. Er wird zum ersten Mal ins All-NBA-Defensive-Team berufen. Dies hat er sich nicht nur mit neun Rebounds in 26 Minuten pro Spiel, sondern auch mit unendlicher Energie verdient. Er ist offensiv stark limitiert und so ist seine Daseinsberechtigung in der besten Liga der Welt ein perfektes Defensivverhalten: das richtige Bewegen und die nötige Aggressivität. Gegner geben den Rebound schon auf, als sie den schrillen Rodman bereit stehen sehen.

In der darauffolgenden Saison verlässt der Starter auf der Position des Power Forwards, Rick Mahorn, die Pistons. So übernimmt Rodman die Rolle in der ersten Fünf und greift sich durchschnittlich mehr Rebounds (9,7 RpG), als er Punkte (8,8 PpG) macht. „The Worm“, wie er inzwischen genannt wird, ist einer der härtesten Arbeiter der gesamten Liga, dies wird mit dem „Defensive Player Of The Year“-Award honoriert. Die Pistons besiegen im Conference-Finale des Ostens erneut Michael Jordans Chicago Bulls, in sieben Spielen, und schlagen in den NBA Finals die Trail Blazers aus Portland (4-1).

1991 wird die Rivalität zwischen den Chicago Bulls und den „Bad Boys“ aus der Motor City immer größer. Erneut treffen die beiden Teams im Eastern-Conference-Finale aufeinander, was als Vorentscheidung für die NBA-Meisterschaft gilt. Die Taktik der Pistons, Jordan (Foto) hart anzugehen und ihn so verzweifeln zu lassen, ist die letzten Jahre noch aufgegangen. So sind die Bulls seit der Errichtung des Palace Of Auburn Hills 1988 nur in zwei Spielen gegen Detroit erfolgreich, die anderen 13 Begegnungen werden verloren. In einem der gewonnen Spiele fehlt zudem der Star der Pistons, Isiah Thomas.

Doch in den Playoffs von 1991 realisiert Jordan, dass er ohne den Ball zu passen, nie gewinnen könne. Also vertraut er seinen Mitspielern und die Pistons werden in vier Spielen geschlagen. Doch das Team aus Detroit, allen voran Rodman, lässt seinen Aggressionen im bereits verlorenen vierten und letzten Spiel freien Lauf und so foult Rodman Scottie Pippen erst hart und schubst ihn dann derart, dass er in die Zuschauer fällt und danach die Orientierung verliert. Rodman ruft nur: „Glaubt ihr, dass das was ist? Ich mach’s nochmal! Das macht keinen Unterschied für mich! Wir wollen hier keine Weicheier und er ist ein Weichei. Ich krieg’ ihn nochmal. Er wird noch härter runterkommen, und guckt dann, ob ich mich dafür interessiere. Wir spielen hier nicht wie Weicheier!“.

Doch das alles nützt nichts und Rodman und die Pistons scheiden aus. Es ist das Ende der „Bad Boys“-Ära, obwohl Rodmans nächste Saison seine bisher beste sein sollte: Er greift sich mit 18,7 Rebounds pro Spiel die meisten Bälle von den Brettern seit Wilt Chamberlain – der ganze 13 Zentimeter größer als Rodman gewesen ist und in seiner Zeit alle Gegner ähnlich überragt hat – in der Saison 1971/72 durchschnittlich 19,2 Rebounds markiert hat.. Der „Wurm“ holt sich in einem Spiel unglaubliche 34 Rebounds und wird am Ende der Saison ins All-NBA-First-Team berufen. Doch sein Team fliegt trotz alledem schon in der ersten Playoff-Runde gegen die New York Knicks raus (2-3). Die folgende Saison sollte sowohl für Rodman selbst, als auch für die Detroit Pistons eine turbulente werden. Im Dezember 1992 trennt er sich von seiner Frau Annie Bakes nach nur drei Monaten Ehe. Im Mai 1993 wird Rodman schlafend in seinem Auto gefunden, mit einem geladenen Gewehr in der Hand. In seiner Biographie schreibt er vier Jahre später, dass er an Selbstmord gedacht habe. Letztlich fordert er einen Trade und wird Anfang Oktober nach San Antonio transferiert.

„Der Typ ist schlichtweg verrückt.“ – Scottie Pippen

In der Saison 1993/94 bringt der „Wurm“ durchschnittlich 17,4 Rebounds, aber gerade mal 4,7 Punkte pro Spiel aufs Parkett. Diese Statistiken deuten an, wie hart er gearbeitet hat und wie wenig er eigentlich Basketball spielen konnte. 1995 wird Rodman schließlich zu den Chicago Bulls getradet, wo er Härte bringen und den durch den Abgang von Horace Grant frei gewordenen Platz als Power Forward ausfüllen soll. In der 72-Siege-Saison der Bulls ist Rodman zum fünften Mal hintereinander bester Rebounder der NBA. In den Finals stellte er den Rekord für die meisten Offensiv-Rebounds mit elf gefangenen Abprallern gleich zweimal ein und greift seinen dritten Ring ab.

Im Januar 1997 sorgt der Forward jedoch wieder für negative Schlagzeilen: Er tritt einen Kameramann in den Schritt, muss 200.000 Dollar Strafe zahlen und dazu noch elf Spiele aussetzen. In der Offseason 1997 nimmt er an der World Championship Wrestling teil, zusammen mit seinem Freund Hulk Hogan, der auch das CCW organisiert. 1998 holt der schon 37-Jährige seinen siebten und letzten Reboundtitel, und bringt sich während der Finals erneut in Trubel, indem er vor Spiel vier gegen die Utah Jazz lieber wrestlet als trainiert. Trotzdem gewinnen die Bulls dank Jordans letztem Wurf im Bulls-Dress den Titel und Rodman seine fünfte Meisterschaft. Erneut geht er in der Offseason wrestlen, diesmal kämpft er sogar gegen Jazz-Forward Karl Malone. Langsam aber sicher klingt die Karriere des Dennis Rodman aus, kurze Auftritte bei den Los Angeles Lakers und Dallas Mavericks sind seine letzten NBA-Stationen, danach folgen wenige Wrestling-Jahre und klägliche Comeback-Versuche in England und Finnland.

Letzten Endes trifft Scottie Pippen es 1991 ziemlich gut: „Ich glaube, er hat mentale Probleme. Wirklich. Ich mag ihn nicht, aber ich glaube, er ist krank und es ist einfach nicht richtig, dass es solchen Leute erlaubt ist, frei auf den Straßen herumzulaufen. Sie sollten ihm etwas Hilfe geben. Der Typ ist schlichtweg verrückt.“ Der „Wurm“ beweist dies mit einem Beinahe-Selbstmordversuch, bizarren Haarfärbungen, einer Menge Tattoos und etlichen Eklats.

Dennis Rodman holt mit seinen 2,03 Metern über seine Karriere 13 Rebounds und ist einer der beste Rebounder aller Zeiten, hat aber trotzdem nie so wirklich gut Basketball spielen können. In der Highschool sagt er noch, er könne nicht einmal einen Korbleger treffen. Er verteidigt, greift den Rebound ab, passt zu seinem Aufbauspieler und wird in der Offense zum Rollenspieler. Das Arbeitstier macht sein mangelndes Talent mit Einsatz, Emotionen und Hustle-Plays gut. Viele mögen „Rodzilla“ regelrecht gehasst haben, aber er ist eine einzigartige Type, die es so noch nie gegeben hat und die man in der heutigen NBA schmerzlich vermisst. Er ist hart, dreckig und einfach nur verrückt gewesen. Dies hat auch „Mr. not so perfect“ spüren müssen.

Resoluter Rodzilla
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Dr. Hoschi
Dr. Hoschi 11. November 2009 um 14:31 Uhr

Ach ja, so einen wie „The Menace“ braucht die Liga mal wieder. All Time Fav!!!

AirNils
AirNils 11. November 2009 um 15:30 Uhr

Ich find Dennis Rodman auch Bombe. Der Kerl hat es drauf gehabt. Kann jedem Fan von ihm seine Biographien nur ans Herz legen, die sind super interessant und man versteht Dennis Rodman, warum er in einigen Situationen so gehandelt hat, besser.

eightch
eightch 11. November 2009 um 15:50 Uhr

dennis war der hammer…
ist allerdings auch ein tragisches beispiel für die vielen spieler die ausser bball nix haben… ich meine klar 10-12 geile jahre – davor nix gelernt und danach ab in die bedeutungslosigkeit weil es letztendlich doch nur ein spiel ist und es um so viel mehr geht als nur den sport..
was macht man nun wenn man ende 30 ist noch 50 jahre vor sich hat und alle anderen normal sterblichen jetzt in eine der besten phasen ihres lebens tauchen, während man selber bereits mit allem durch ist…
klarer fall: spielsucht und maßlosigkeit – der großteil der nba spieler ist nach 4 jahren schon wieder pleite… die knicks haben einen durchschnits iq von gerade mal 86.
eigentlich echt traurig…

Braut91
Braut91 11. November 2009 um 17:40 Uhr

Sehr schöner Artikel über einen meiner Lieblingsspieler, aber den Spitznamen „Rodzilla“ hab ich noch nie gehört. Liegt das an mir oder ist das eine Neukreation?

Braut91
Braut91 11. November 2009 um 18:50 Uhr

Ist schon gut, hab jetzt begriffen, dass es sein Wrestlername war. Immer diese schlampige Leserei 🙂

xax
xax 11. November 2009 um 19:23 Uhr

Mein absoluter Lieblingsspieler!

„[…]hat aber trotzdem nie so wirklich gut Basketball spielen können.“ Darüber kann man streiten, defense (vor allem im Tean) u. Rebounds sind ja auch Aspektre des Spiels, also von daher, finde ich, dass er ein guter Basketballer war.

@ eightch
86 ist der Durchschnitt des Knicks-IQ?wo hasten das her? War das noch mit oder ohnne Starbury?

Ich stimme dir aber absolut zu mit der Einschätzung der Psyche von Nba- Stars.
Rodman meinte auch in seiner Biographie:“ Wenn ich einmal aufhöre, sieht mich dieses Spiel nie wieder.“ Tja, oder auch nicht.

@AirNils
naja Geschmackssache, ich finde die Biographien eher ziemlichen Rotz, auch wenn ich zugeben muss, als 15 jähriger fand ich sie cool.

Die Biographien

earl-monroe
earl-monroe 11. November 2009 um 19:38 Uhr

Der Ausdruck „konnte nie wirklich Basketball spielen“ wird Rodman wirklich nicht gerecht. Die on Ball Defense war einzigartig. Von Jordan über Barkley bis Shaq hat er in seiner Karriere alle grossen Scorer verteidigt.
Trotz allem stand er nie im All NBA First Team; sollte wohl All Defensive First Team heissen.

knorke
knorke 11. November 2009 um 20:16 Uhr

Ich glaube sein Bball-IQ war sehr hoch, weil er eben immer wusste, dass er nur verteidigen sollte und nach dem Rebound sofort passte… Und man sagt ja: „Defense ist 20% Technik, 80% Einsatz und Wille.“

justuskoch
justuskoch 11. November 2009 um 20:50 Uhr

86 ist aber schon arg niedrig^^
das glaube ich nicht, denn wie hoch ist nder durschnitts iq?

23kingjames
23kingjames 11. November 2009 um 20:58 Uhr

Doch bei nimm doch mal Isiah Thomas…auch wenn der nicht mehr im Traineramt ist…aber bei dem muss der IQ ja irgendwo um die 10 liegen…haha….bzw…nach der Basketballkarriere ist wohl eine Hälfte abgestorben oder so…anders kann man sich seine Eskapaden nicht erklären…schließlich kann man in New York eines nie beklagen…mangelnde Publicity:-)!

bushmesser
bushmesser 11. November 2009 um 21:22 Uhr

super artikel johannes!

kortac
kortac 12. November 2009 um 8:38 Uhr

der durchschnitts-iq ist 100^^

eightch
eightch 12. November 2009 um 13:35 Uhr

duchschnitt liegt bei ca. 100 da viele spitzensportler „mogelstipendien“ haben brauchen sie sich geistig nie wirklich anstrengen – hallo grandma johnson…
ich hab das mal in einer anzeige auf nba.com aufgeschnappt – kann sein das sie nur bestimmte spieler getestet haben aber mich würde der wert nicht wundern…
hirn, wissen und logik kann man trainieren wie einen muskel – tut man dies nicht ist er wenn nicht verkümmert doch zu mindest eingerostet und wenn man dann zu so einem test muß läufts eben nicht so…
wenn man nur die fernsehzeitung liest wird man beim jauch ja auch nicht die millionen gewinnen…

MFace
MFace 12. November 2009 um 16:14 Uhr

LOL Anzeige=Werbung; Werbung ist nicht zur Wahrheit verpflichtet. Glaubst du alles was in der Werbung hörst bzw. siehst? das is ja lächerlich und spricht eher für deine Intelligenz!

MFace
MFace 12. November 2009 um 16:16 Uhr

LOL Anzeige=Werbung; Werbung ist nicht zur Wahrheit verpflichtet. Glaubst du alles was in der Werbung hörst bzw. siehst? das is ja lächerlich und spricht eher für deine Intelligenz! Also dagegen :)!

eightch
eightch 12. November 2009 um 16:29 Uhr

sprach der doppelposter 😉

nagel mich da mal nicht auf der werbung fest, die aussage tut dem wahrheitsgehalt des restlichen kommentars schließlich keinen abruch…

warum muß man hier eigentlich immer gleich persönlich werden? es heißt übrigens „für den mangel an intelligenz“ und nicht „für deine intelligenz“ wenn du es schon so runterbrichst dann sollte es wenigstens „gegen deine intelligenz“ heißen… soviel zeit muß sein 😉

olafponeta
olafponeta 12. November 2009 um 17:16 Uhr

Übrigends spielt Rodman am Sonntag in Trier mit einem „USA-Legends“ Team 🙂 …
und ich bin dabei!

Äneas
Äneas 12. November 2009 um 18:52 Uhr

Ich weiß noch wie der Sack bei den Mavericks eine aufstrebende Truppe um den ersten Playoff-Einzug brachte…

ca$hmoney
ca$hmoney 12. November 2009 um 21:35 Uhr

Der Wille der Beste zu sein auf dem Platz in dem was er konnte – Boards pflücken und D bis du heulst;).So ein unverkennbarer Wille macht einzigartige Spieler aus, ich denke dabei auch an Jordan, Kobe, James…Zumindest in dieser Hinsicht im gleichem Atemzug. Hättet mehr von seinem life abseits des courts erzählen können;)! Rodman, ein Hustler vor dem Herrn.

oliver95
oliver95 13. November 2009 um 10:51 Uhr

sehr schöner artikel -danke schön.
eine hommage an einen großen spieler seiner zeit, der immer von seiner unbändigen energie und seinem fighting-spirit gelebt hat. aber irgendwie auch eine traurige geschichte… dennis you´ll never be forgotten!

felix_10
felix_10 13. November 2009 um 21:33 Uhr

hi, also ich zähle rodman zu seiner aktiven zeit als meinen lieblingsspieler, da er einfach im vergleich zu heute eine andere einstellung (auf dem court) an den tag gelegt hat….er hat sich am liebsten mit den besten spielern gemessen, wobei er oft gut dabei aussah..ich habe selber viele bulls und auch ein paar pistons spiele auf dvd und muss sagen, dass ich mir immer wieder gerne die spielweise von dennis rodman anschaue…außerdem stimme ich der aussage,“dennis rodman kann nicht basketball spielen“ auch nicht zu…und ich denke jeder der ein bisschen leistungsorientiert basketball spielt,weiss dass sich fast jedes team so einen spieler wünschen würde…es sind nämlich so viel kleinigkeiten, die ihn zu einem echt guten basketballspieler machen..verteidigen,rebounden,spielverständnis,passen,einsatz,emotionen….naja ich hör jetzt mal auf zu schreiben, aber wäre echt cool wenn es mal wieder so einen spieler in der liga gäbe.
gruß Felix

Hurricane
Hurricane 15. November 2009 um 20:14 Uhr

@ earl-monroe, wenn ich mich nicht irre wenn man Devense player of the year wird ist man doch automatisch im All defeanse team oder?. Und im AlL NBA- First team war er auch laut dem Artiel?. Ganz itressant der Artikel und so ne leute wie Rodman erfrischen doch immer den tristen NBA altag. Rodman war bestimmt immer ne Dorn im Auge von MR Stern ^^

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