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NBA Midseason Awards

25.01.2018 || 12:31 Uhr von: , ,
Die Hälfte der NBA-Saison ist gelaufen. Höchste Zeit, zu klären, welche Akteure die Spielzeit bisher geprägt haben. Drei basketball.de-Redakteure vergeben hierzu ihre Midseason Awards.

Die Tipps von Christian Orban, Sven Scherer und Simmon Wisser vor Saisonstart sind hier zu sehen.

Most Valuable Player

Sven: LeBron James (Saisonstart: Kawhi Leonard)

Bis vor wenigen Wochen zeichnete sich ein hochkarätiger Zweikampf um den begehrtesten individuellen Titel der regulären Saison ab. Nach der Verletzung von James Harden sitzt der selbsternannte König auf dem MVP-Thron. Aufgrund der zuletzt schwächeren Auftritte von Team und Spieler ist dessen Herrschaft jedoch nicht unumstritten. Wirklich überzeugend spielt derzeit keiner der Kandidaten.

Christian: LeBron James (Saisonstart: LeBron James)

Hier könnte nun mit Player Efficiency Rating, Win Shares, Team-Bilanz und dergleichen argumentiert werden … aber all dies ändert ohnehin nichts daran: Der 33-jährige Chef-Cavalier ist und bleibt vorerst der wichtigste Spieler der Liga (auf und neben dem Parkett). In Cleveland muss der drittbeste Punktesammler und viertbeste Passgeber der NBA ohnehin mit all seiner Kraft vorangehen (rund 37 MpG), um ein defensiv desolates und offensiv inkonstantes Team im Rennen um die ersten vier Playoffplätze zu halten.

Wie selbstverständlich der vierfache MVP diese große Last in seiner mittlerweile 15. Profisaison schultert, ist (trotz Schwächephase im Januar) beachtlich und verdient eine Auszeichnung. Eine, mit der „King James“ im Übrigen mit dem erklärten GOAT, Michael Jordan, und dem größten Gewinner, Bill Russell, gleichziehen würde.

Simon: James Harden (Saisonstart: Kawhi Leonard)

Obwohl Chris Paul bereits 17 Spiele aussetzen musste, stehen die Houston Rockets mit der zweitbesten Bilanz der Liga da. Zu verdanken haben sie dies James Harden. „The Beard“ führt die Scorer-Liste mit 31,3 Punkten pro Spiel deutlich an und legt zudem die drittmeisten Assists auf (9,0 ApG). Seine sieben verpassten Spiele sowie seine Aussetzer, mit denen er unter anderem die Niederlage in Boston verschuldete, sind Makel, über die ich hinwegsehen kann.

LeBron James ist als Lebensversicherung der Cavs ebenfalls in der Verlosung, aber Cleveland hat nur die siebtbeste Siegquote in der Liga (Tendenz stark sinkend) – für meinen Geschmack nicht gut genug, damit der „King“ für die Auszeichnung in Frage kommt.

Defensive Player of the Year

Sven: Joel Embid (Saisonstart: Rudy Gobert)

Mit Rudy Gobert, Kawhi Leonard und Draymond Green gab es im Oktober drei Topfavoriten in dieser Kategorie. Die beiden Erstgenannten fallen verletztungsbedingt aus dem Rennen. Aber auch der Warrior knüpft in diesem Jahr nicht an seine Leistungen der vergangenen drei Jahre an. Die reguläre Saison ist mehr denn je eine Pflichtübung. Deshalb ist meine derzeitige Wahl Joel Embiid. Trotz der großen offensiven Rolle hält er den Laden auch hinten zusammen. Aufgrund seiner zahlreichen Ausfälle ist dieser Award jedoch offener als alle anderen Auszeichnungen.

Christian: Draymond Green (Saisonstart: Rudy Gobert)

Der beste Defensivspieler der Vorsaison agiert trotz rückläufiger Werte weiterhin auf Topniveau und verankert eine der besten Verteidigungen der Liga. Dabei hat Green seine Defensiv-Rebound-Rate leicht angehoben, während er immer noch respektable 2,6 Stocks (Steals + Blocks) und 2,8 Deflections pro Partie verbucht. Und auch als Ringbeschützer – die Gegner treffen nicht mehr als 53 Prozent ihrer Würfe aus der Nahdistanz – nimmt der 27-jährige Krieger nach wie vor großen Einfluss.

Beim defensiven Real-Plus-Minus landet der Vorjahreszweite gegenwärtig auf dem 15. Rang. Jedoch können nur zwei Akteure, Robert Covington und Joel Embiid, die wie Green im Schnitt mehr als 30 Minuten Spielzeit sehen, mit einem besseren DRPM aufwarten.

Simon: Draymond Green (Saisonstart: Rudy Gobert)

Normalerweise müsste man an dieser Stelle die Starting-Lineup der Boston Celtics aufführen, an der sich selbst sämtliche Top-Offensiven der Liga die Zähne ausbeißen (Defensiv-Rating: 92,3 in 241 Minuten). Ersetzt man Jayson Tatum durch Marcus Smart, sinken die Chancen der Gegner auf Punkte sogar noch mehr.

Da ich aus diesem herausragenden Kollektiv aber einfach keinen Spieler hervorheben kann, mache ich es mir doch einfach und entscheide mich für Draymond Green, der weiterhin als Anker der Warriors-Defense agiert. Embiid habe ich allerdings auch auf dem Zettel, der Sixers-Center ist nah dran an Green. Eine zugelassene Wurfquote von 40,8 Prozent sowie 1,9 Blocks pro Spiel sind Spitzenwerte. Zudem verteidigen die Sixers lauf Defensiv-Rating deutlich besser mit dem Center auf dem Court als ohne ihn – und sogar besser als die Warriors mit Green auf dem Feld.

Rookie of the Year

Sven: Ben Simmons (Saisonstart: Ben Simmons)

Nach den ersten Saisonwochen schien die Auszeichnung des besten Neulings konkurrenzlos an einen Spieler des Jahrgangs 2016 zu gehen. Und trotz der derzeitigen „Krise“ ist Ben Simmons auch weiterhin meine Nummer Eins. Als einziger Rookie galt Ben Simmons sogar als Anwärter auf einen Platz im All-Star Team. Zwei Frischlinge aus Boston und Salt Lake City sind ihm jedoch dicht auf den Fersen: Jayson Tatum und Donovan Mitchell. Vor allem Letzterem scheint der Begriff „Rookie-Wall“ noch nicht bekannt zu sein.

Christian: Ben Simmons (Saisonstart: Ben Simmons)

Der 21-jährige Australier hat seine Allround-Qualitäten bis dato eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mindestens 16 Punkte, 7 Rebounds und 7 Assists haben in der 69-jährigen Geschichte der Association lediglich 12 weitere Akteure in einer Saison pro Spiel auflegen können. Allein Oscar Robertson (1960/61) sowie Magic Johnson (1979/80) ist es als Liganeulingen gelungen, solch elitären Werte zu erzielen. Derweil weiß der 2,08 Meter große Spielmacher der Process-Sixers nicht zuletzt am defensiven Ende des Feldes zu überzeugen (siehe etwa 2,8 Stocks, exzellente Hustle-Stats, verbuchte defensive Win Shares und ein ansehnliches defensives Real-Plus-Minus …).

Simon: Ben Simmons (Saisonstart: Ben Simmons)

Mein lieber Scholli, ist dieser Rookie-Jahrgang stark! Doch trotz starker Konkurrenz wie Tatum, Mitchell, Kyle Kuzma, Lauri Markkanen oder Dennis Smith Jr. thront Ben Simmons dank seiner unglaublichen Physis und Vielseitigkeit über allen anderen. Wie der Australier trotz fehlendem Sprungwurf phasenweise dominiert, ist beeindruckend. Als 2,08 Meter-Point Guard sorgt er regelmäßig für Matchup-Probleme beim Gegner. Entwickelt der 21-Jährige in der Zukunft einen einigermaßen passablen Jumper und an seiner Entscheidungsfindung im Pick-and-Roll, sind dem Ausnahmetalent keine Grenzen gesetzt.

[Rookie Watch: Donovan Mitchell und Kyle Kuzma in der Analyse]

Most Improved Player

Sven: DeMar DeRozan (Saisonstart: Aaron Gordon)

Eigentlich sollte der Titel an Victor Oladipo gehen. Mich beeindrucken aber vor allem die Spieler, die in unveränderter Rolle ohne steigende Minutenanzahl ihr Spiel aufs nächste Level hieven. Dies gelang in der ersten Saisonhälfte DeMar DeRozan. Sein erarbeiteter Distanzwurf und verbessertes Playmaking machen ihn erstmals zu einem der Topspieler der Eastern Conference. Solch eine Verbesserung ist für einen 28-Jährigen sehr ungewöhnlich.

Christian: Victor Oladipo (Saisonstart: Myles Turner)

Der 25-jährige Singstar ist nunmehr auch ein verdienter All-Star. Denn im Zuge des Neuaufbaus ist er geschwind zum neuen Franchise-Spieler der Tempomacher avanciert und hat mit seiner rasanten Entwicklung enorm überrascht. Gegenwärtig generiert Oladipo 24,2 Punkte (2016/17: 15,9), 5,2 Rebounds (4,3), 3,9 Assists (2,6) sowie 2,9 Stocks (1,5) – und das bei nahezu gleicher Spielzeit, aber in neuer Hauptrolle, die der legitime Zwei-Wege-Spieler bisher eindrucksvoll meistert. So hat er auch seine Feld-, Dreier- und Freiwurfquote um jeweils vier Prozentpunkte angehoben. Zumal die Offensive und Defensive der Pacers stark an Fahrt aufnimmt, wenn der einstige Nummer-zwei-Pick auf dem Parkett steht.

Simon: Victor Oladipo (Saisonstart: Jusuf Nurkic)

Ich gebe zu, an Oladipo habe ich vor Saisonbeginn nicht im Entferntesten gedacht. Und doch ist seine Wahl zum jetzigen Zeitpunkt nahezu alternativlos. Einen Sprung vom Rollenspieler zum All-Star sieht man nicht alle Tage. Der Shooting Guard blüht in seiner neuen Rolle als erste Angriffsoption mit deutlich mehr Ballaktionen auf und zeigt, welches Potenzial in ihm schlummerte.

Zum anderen ist es aber auch das Ergebnis des vergangenen Sommers. Seine Ernährungsumstellung sowie die harte Arbeit an Fitness, Ballhandling und Wurf sorgten dafür, dass Oladipo in seiner fünften NBA-Saison den Entwicklungssprung macht, den einige schon vorher von ihm erwartet haben – und den viele Andere ihm nicht mehr zugetraut hatten.

Sixth Man of the Year

Sven: Lou Williams (Saisonstart: Eric Gordon)

Nach der Hiobsbotschaft über den mehrwöchigen Ausfall von Blake Griffin galt die Saison der Los Angeles Clippers bereits als beendet. Playoffs waren in der zweitgrößten Stadt der USA nicht mehr zu erwarten. Doch der beste sechste Mann des Jahres 2015 übernahm das Zepter und hielt das Team von Besitzer Steve Ballmer in Schlagdistanz. Dank dieser Leistung gehört er zu den All-Star Game-Snubs. Die Teilnahme im heimischen Staples Center blieb ihm verwehrt, auf den Titel des besten Bankspielers ist er dafür der Topfavorit.

Christian: Lou Williams (Saisonstart: Eric Gordon)

Traditionell geht diese Auszeichnung an Bankangestellte, die als Punktesammler auffällig werden und deren Teams sich zumindest respektabel schlagen. Wer passt da aktuell vortrefflicher als „Sweet Lou“ Williams, der die verletzungsgeplagten Clippers gefühlt im Alleingang in Playoff-Nähe hält und sich durch seine formidablen Offensivleistungen gar in die erweiterte All-Star-Konversation gespielt hat?

Von der Bank kommend, kann der wurffreudige 31-Jährige in 31 Partien und durchschnittlich 30 Minuten ligaweit konkurrenzlose Zahlen anbieten: 21,8 Punkte – bei einer True-Shooting-Quote von 60,8 Prozent – sowie 4,7 Assists. Daher ist der „wertvollste Ersatzspieler“ der Saison 2014/15, der heuer ein Karrierejahr spielt, der Topkandidat für diese Auszeichnung.

Simon: Lou Williams (Saisonstart: Eric Gordon)

Dass die L.A. Clippers trotz Verletzungsmisere auf Tuchfühlung zu den Playoff-Plätzen liegen, ist allein der Verdienst von Bank-Mikrowelle Lou Williams. Bereits 14 Mal in dieser Saison erzielte der erfahrene Scorer 30 Punkten oder mehr – und damit in jeder dritten Partie. In zehn dieser Begegnungen gingen die Clippers als Sieger vom Feld.

Vor allem in den letzten Wochen war der Guard außer Rand und Band. Seit dem 1. Dezember erzielte nur Russell Westbrook mehr Punkte als die 674 von Williams. Zudem netzte er in diesem Zeitraum 41,4 Prozent seiner Dreier ein und erzielte 5,9 Assists pro Spiel. Macht der 31-Jährige auch nur annähernd so weiter, ist ihm der Award nicht zu nehmen.

Coach of the Year

Sven: Brad Stevens (Saisonstart: Steve Kerr)

Bevor sich Gordon Hayward im Auftaktviertel gegen die Cleveland Cavaliers verletzte, wurde der Rekordmeister bei den Wettanbietern mit knapp 60 Siegen gehandelt. Dies hielt ich bei solch einem jungen und neu zusammengestellten Kader für unrealistisch. Trotz des Ausfalls der Nummer 20 befinden sich die Celtics jedoch auf Kurs, den prognostzierten Wert zu erreichen. Dies hielt ich für unmöglich. Sollte in der zweiten Saisonhälfte kein gravierender Einbruch folgen, sind lediglich die Plätze hinter Stevens diskussionswürdig.

Christian: Brad Stevens (Saisonstart: Brad Stevens)

Seit seiner Amtsübernahme haben die Celtics ihre Saisonbilanz dreimal in Folge verbessert. Derweil sind die Kobolde derzeit auf einem guten Weg, ihre 53 Siege aus dem Vorjahr zu übertreffen und damit erneut den ersten Rang im Osten zu behaupten. Und das bekanntlich mit einer neuformierten Mannschaft und ohne den langzeitverletzten Gordon Hayward.

Zudem ist den Celtics unter Stevens eine nachhaltige Kehrtwende in der Verteidigung gelungen. Als Team führen sie die Liga souverän beim Defensiv-Rating an, nachdem sie 2016/17 nur den zwölften Rang belegt hatten. Dabei wird besonders am eigenen Brett zugepackt. So rangiert eine zuvor ausgemacht reboundschwache Mannschaft (Platz 27) nunmehr ligaweit auf dem elften Rang. Hinzu kommen zahlreiche Comeback-Siege und Clutch-Performances des Kelten-Kollektivs …

Simon: Brad Stevens (Saisonstart: Tom Thibodeau)

Dass die Celtics trotz des Ausfalls ihres zweitbesten Offensivspielers zur Halbzeit der regulären Saison die Tabelle im Osten anführen würden, hielt ich für unmöglich. Ebenso, dass der bis auf vier Akteure komplett ausgetauschte Kader von Start weg Siege am Fließband einfährt – vor allem dank der elitären Verteidigung.

Natürlich hat Stevens viel Talent zur Verfügung, doch dies muss erst einmal gewinnbringend eingesetzt werden. Dies hat der Coach geschafft. Wie er die jungen Spieler trotz des Erfolgsdrucks in das System integriert hat und ihnen vertraut, wie er die Tiefe des Teams nutzt, um je nach Matchup die Rotation zu verändern und dadurch die Siegchancen zu maximieren – dies macht Stevens zu einem der klugsten Köpfe auf den Trainerbänken der Association.

Eine Außenseiterchance auf den Award gebe ich Dwane Casey, der in Toronto die Spielweise des Teams dem modernen Basketball angepasst und die Raptors dadurch auf ein neues Level gehievt hat.

Executive of the Year

Sven: Sam Presti (Saisonstart: Sam Presti)

Puh, dass ist echt eine harte Nuss. Der General Manager der Oklahom City Thunder hatte aus meiner Sicht den besten Sommer. Die Franchise hängt jedoch noch etwas hinter den Erwartungen zurück. Camelo Anthony hat sich noch nicht wunschgemäß integriert, und Victor Oladipo spielt auf dem Niveau von Paul George. Dennoch bleibe ich bei meiner Wahl.

Das Potenzial ist weiterhin sehr hoch. Und selbst wenn dieses klar verfehlt wird und Paul George nicht verlängert, steht Oklahoma City besser da als vor den zahlreichen Moves. Russell Westbrook hätte vermutlich nicht vorzeitig verlängert, und die Kompatibilität mit Oladipo wäre weiterhin nicht gegeben. Welcher andere GM kann schon behaupten, dass selbst ein potenzieller Fehlschlag die Gesamtsituation noch verbessern würde?

Christian: Bob Myers (Saisonstart: Bob Myers)

Der zweimalige „Executive of the Year“ (2015, 2017) hat im vergangenen Sommer das Superteam aus dem Golden State nicht nur zusammengehalten, sondern sogar gezielt verstärkt. Stephen Curry, Kevin Durant, Andre Iguodala, David West, Zaza Pachulia, Shaun Livingston und JaVale McGee wurden verlängert bzw. weiterverpflichtet.

Neu hinzu kamen der vielversprechende Rookie Jordan Bell (den die Bulls herschenkten) sowie die Veteranen Omri Casspi und Nick Young, die für die Warriors allesamt als produktive Rollenspieler fungieren. Dem vielfach vorhergesagten Repeat des exzellent zusammengestellten Top-Teams der Liga scheint gegenwärtig nichts und niemand im Wege zu stehen (nein, wohl auch die oben mitfliegenden Raketen nicht).

Simon: Danny Ainge (Saisonstart: Danny Ainge)

Die Zwischenbilanz der wichtigsten Moves von Ainge während der letzten Monate liest sich tadellos. Der Trade des ersten Picks vor dem Draft für zusätzliche Picks und die Wahl von Jayson Tatum an Position drei? Volltreffer! Die Free Agency-Verpflichtungen wie Aron Baynes und Daniel Theis (sowie Gordon Hayward, der sein Können vielleicht noch in dieser Saison zeigen wird)? Volltreffer! Der Trade von Isaiah Thomas für Kyrie Irving? Volltreffer!

Bob Myers in allen Ehren, er wurde in den vergangenen Jahren zu Recht mit Lob überschüttet. Nun sollten meiner Meinung nach andere smarte Funktionäre wie Ainge oder alternativ Sam Presti, Masai Ujiri und Daryl Morey ihren verdienten Credit bekommen.

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