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Fehlgriffe mit Folgen

28.06.2017 || 15:20 Uhr von:
Am 1. Juli 2017 beginnt in der NBA wieder der Free Agent-Wahnsinn. Bevor morgen die Vorschau auf die kommende Free Agency erscheint, wollen wir heute einen Blick zurück auf 2016 werfen.

buy Smith Micro Poser Pro 11 Die Free Agency des vergangenen Jahres war schließlich eine ganz besondere. Sie war geprägt vom explosionsartig angestiegenen Salary Cap infolge des neuen TV-Deals zwischen der Liga und den Rechteinhabern. Innerhalb eines Jahres stieg die Gehaltsobergrenze dadurch von 70 auf 94 Millionen Dollar. Seit Bestehen eines Salary Caps hatte es noch nie einen derartigen Anstieg gegeben. Als Resultat hatten die Teams viel mehr Geld zur Verfügung, das sie in der Free Agency ausgeben konnten und teilweise auch mussten. Denn 90 Prozent des Salary Caps (2016: 84,7 Mio.) müssen die Teams an ihre Spieler auszahlen. Liegt die Summe der Gehälter unter dieser Marke, muss die Differenz bis zum Minimum an alle Kaderspieler aufgeteilt werden. Dies versuchen die meisten Franchises zu vermeiden.

http://narissadoumani.com/oem/purchase-autodesk-mudbox-2015.html purchase autodesk mudbox 2015 Das Geld musste also raus, doch nicht alle setzten dies im Nachhinein betrachtet richtig ein. Denn eine weitere Besonderheit dürfte diese Free Agency auszeichnen: nämlich die enorme Zahl an Fehlentscheidungen, die die Franchises getroffen haben. In diesem Beitrag stellen wir die Teams vor, die sich durch unkluge Verpflichtungen in eine schlechte Ausgangsposition für die/den kommende/n Sommer gebracht haben.

Teure Sünden

http://southamptonfreelibrary.org/how-to-buy-anabolic-steroids-safely how to buy anabolic steroids safely Die http://www.nursesnow.com.au/oem/buy-microsoft-office-home-business-2013.html buy Microsoft Office Home Business 2013 Los Angeles Lakers waren vor Beginn der Free Agency 2016 ein Team mit viel Cap Space. Kobe Bryant hatte seine Karriere beendet; sein Megagehalt war aus den Büchern der Kalifornier gestrichen. Es waren hauptsächlich junge Spieler in ihren günstigen Rookie-Verträgen im Kader. Jordan Clarkson war Restricted Free Agent und wurde mit einem für seine Fähigkeiten üppigen Salär gehalten (4 Jahre, 50 Millionen). Mit Luol Deng (4 Jahre, 72 Millionen) und Timofey Mozgov (4 Jahre, 64 Millionen) wurden zwei Veteranen geholt, die ihre Erfahrung einbringen sollen.

dianabol journal Nur ein Jahr später sind die beiden eher ein Klotz am Bein als eine Bereicherung für den jungen Kader. Denn was sich die Franchise vor einem Jahr noch nicht erträumen konnte, ist nun Realität: Die Lakers sind wieder „hip“ und interessant für die Superstars der Liga: Paul George hat angekündigt, 2018 anheuern zu wollen und auch für eine mögliche Verpflichtung von LeBron James will man im Lakers-Land vorbereitet sein. Doch mit den Verpflichtungen von Deng und Mozgov hat sich die Franchise den Gehaltsspielraum verbaut, der nötig ist, um beide im kommenden Sommer per Max-Contract unter Vertrag nehmen zu können.

cheap Autodesk Autocad Architecture 2017 Den ersten Fehler haben die Lakers bereits mit dem Trade von Mozgov beglichen. Mit Brook Lopez bekamen sie einen Center zurück, dessen Vertrag 2018 ausläuft. Damit schafften sie 16 Millionen an Platz unter dem Salary Cap für mögliche Verpflichtungen im nächsten Sommer. Dies kostete LA allerdings nicht weniger als den zweiten Pick der Draft 2015: D’Angelo Russell. Wenngleich der Point Guard die Erwartungen bislang noch nicht erfüllen konnte, war dies ein immenser Preis. Die Lakers mussten also ihre Fehler aus dem Sommer 2016 mit der Abgabe eines großen Talents korrigieren. Ähnlich wird es dem Team gehen, wenn sie auch Deng loswerden wollen, der noch bis 2020 an die Franchise gebunden ist und sich sportlich eindeutig auf dem absteigenden Ast befindet.

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Neben den Lakers müssen auch andere Teams für ihre Sünden mit fehlender Flexibilität büßen. Bei den methandienone vermodje New Orleans Pelicans lagen manche dieser Fehlentscheidungen sogar noch länger zurück. Mit Omer Asik und Alexis Ajinca stehen zwei Center nach wie vor im Kader, die 2017/18 zusammen mehr als 15 Millionen verdienen, aber sportlich kaum noch eine Rolle spielen. Mit umso mehr Voraussicht hätten die Pelicans im vergangenen Sommer vorgehen sollen. Doch mit Solomon Hill (4 Jahre, 48 Millionen) und E’Twaun Moore (4 Jahre, 34 Millionen) stattete man zwei weitere Spieler von allenfalls NBA-Durchschnitt mit langfristigen Verträgen aus. Dies schränkt die Möglichkeiten der Franchise für diesen Sommer stark ein.

Sollte der Best Case eintreffen und Point Guard Jrue Holiday verlängern, ist der Cap Space aufgebraucht und Verstärkungen kaum noch möglich. Wenn der Aufbauspieler New Orleans verlässt, ist unsicher, um der Platz bis zur Gehaltsgrenze reicht, um diesen gleichwertig zu ersetzen. Eine gefährliche Situation für eine Franchise, deren Uhr tickt: Sie müssen DeMarcus Cousins mit ihrem Konzept überzeugen, damit dieser über 2018 hinaus am Delta des Mississippi bleibt.

Auch die good cycles for steroids Washington Wizards haben sich im vergangenen Sommer nicht mit Ruhm bekleckert. So nutzte die Franchise ihren restlichen Cap Space für die Verpflichtung von Ian Mahinmi (4 Jahre, 64 Millionen) – eine Menge Geld für einen verletzungsgeplagten Back-up-Center. Die Wizards werden kreativ werden müssen, wenn sie diesen teuren und langfristigen Kontrakt aus ihren Büchern schreiben wollen. Der Markt für traditionelle Center ist derzeit klein. Wie die Lakers müsste Washington bei einem Trade Draft-Picks oder Talente als Entschädigung in den Deal mit hinzupacken.

Der Award für den vielleicht schlechtesten Vertrag dürfte aber an die http://narissadoumani.com/oem/best-price-chief-architect-premier-x7.html best price chief architect premier x7 New York Knicks gehen, die Joakim Noah mit einem Vierjahresvertrag über insgesamt 72 Millionen Dollar ausstatteten. Dabei kommen mehrere Faktoren zusammen, die diesen Deal so mies machen. Zum einen ist Noah im Kader schlicht überflüssig. Die Center-Position, wo sich Noah die Minuten vor allem mit Kristaps Porzingis und Willy Hernangomez teilen muss, ist komplett überfüllt. Zudem spielte der Franzose einfach eine schwache Saison und wurde zu allem Überfluss wegen eines Dopingvergehens gesperrt. In seinem letzten Vertragsjahr ist Noah noch einmal drei Jahre älter (35) und erhält 19 Millionen Dollar. Dieser Vertrag ist ein Paradebeispiel für das Adjektiv „untradebar“.

Im Gegensatz zu den vorherigen Teams müssen sich die Knicks aber nicht darüber ärgern, dass sie deswegen keine guten Free Agents verpflichten können. Die Franchise ist aufgrund des fehlenden Plans und der chaotischen Zustände abseits des Feldes keine reizvolle Destination und sportlich noch weit davon entfernt, relevant zu sein. Ein schwacher Trost.

Gefangen im Mittelmaß?

Mittelmaß ist das, was alle Teams in der NBA versuchen zu vermeiden. Nicht um die Conference Finals mitspielen, aber auch keine hohen Draft-Picks und Chancen auf Top-Talente? In diese Situation möchte keine Franchise geraten. Zwei Teams könnten – verursacht durch Verpflichtungen im letzten Sommer – auf genau eine solche Lage zusteuern.

Die http://www.flexmail.eu/steroid/21/dianabol-crazy-bulk.html dianabol crazy bulk Portland Trail Blazers waren die positive Überraschung der Saison 2015/16. Als Kandidat auf die rote Laterne in der Western Conference in die Saison gestartet, erreichte „Rip City“ letztlich die zweite Playoff-Runde und hielt sogar dort in der Serie gegen die Golden State Warriors phasenweise mit. Der Nachteil für das Front Office war, dass einige junge Spieler Restricted Free Agent wurden und deren Marktwert durch die starke Saison drastisch gestiegen war. Die Brooklyn Nets machten Allen Crabbe (4 Jahre, 75 Millionen) ein sehr hohes Angebot, das Portland matchen musste, um den Flügelspieler nicht zu verlieren. Auch mit C.J. McCollum (4 Jahre, 106 Millionen), Meyers Leonard (4 Jahre, 41 Millionen) und Maurice Harkless (4 Jahre, 40 Millionen) verlängerten die Trail Blazers. Bei all diesen Spielern hatte Portland keine Wahl. Die Spieler nicht zu bezahlen und sie einfach so ziehen zu lassen, hätte nach dem plötzlichen Aufstieg einen erneuten sportlichen Rückschritt bedeutet.

C.J. McCollum

Nicht zu entschuldigen war allerdings der Vertrag von Evan Turner (4 Jahre, 70 Millionen), der bereits kurz nach der Bekanntgabe des Vertragabschlusses viel Skepsis bei den Experten auslöste. Darüber hinaus begann auch noch der im Jahr zuvor abgeschlossene Deal von Damian Lillard (5 Jahre, 140 Millionen). Die Trail Blazers waren vor der Free Agency 2016 das Team mit dem meisten Platz unter dem Salary Cap gewesen. Danach hatten sie das zweitteuerste Team der NBA. Portland wird – sollte die jetzige Besetzung zusammen bleiben – erst 2020 wieder Cap Space haben.

Allerdings ist die Mannschaft wiederum wohl nicht gut genug, um im Westen ganz vorne mitzuspielen. Vor allem die Defensive ist zu schwach für Contender-Status. Hoffnung macht immerhin Jusuf Nurkic. Der Center aus Bosnien-Herzegowina gibt den Trail Blazers mit seinem Paket aus Offense, Rebounding und solider Defense genau das, was sie brauchten. Mit ihm auf dem Feld wurden im Saisonendspurt 14 von 20 regulären Saisonspielen gewonnen.

Auch die http://southamptonfreelibrary.org/cheap-protein-isolate cheap protein isolate Memphis Grizzlies haben sich im letzten Sommer einen Fehlgriff a la Evan Turner geleistet – nur noch um einiges schlimmer: Mit Chandler Parsons (4 Jahre, 95 Millionen) haben sie einen dauerverletzten Spieler langfristig an sich gebunden. In den wenigen Spielen, in denen der Forward auf dem Feld stand, war er zudem nur ein Schatten seiner selbst und konnte die Fähigkeiten nicht abrufen, weswegen ihn die Grizzlies verpflichtet haben.

Bei Point Guard Mike Conley hatte die Franchise dagegen keine Wahl. Sie musste mit ihm verlängern, um weiter um die Playoffs mitspielen zu können. Dennoch ist dessen Vertrag (5 Jahre, 153 Millionen) extrem kostspielig für einen Spieler, der es noch nie in einen Allstar-Kader oder All-NBA-Team geschafft hat. 2020/21, in seinem letzten Vertragsjahr, wird Conley 33 Jahre alt sein und 35 Millionen Dollar verdienen. Bis einschließlich der Saison davor werden er und der chronisch verletzte Parsons zusammen die Hälfte des Salary Caps für sich in Anspruch nehmen. Möglichkeiten für Verbesserungen am Kader werden limitiert sein. Stattdessen droht Memphis, von aufstrebenden Teams wie Portland, Denver und Minnesota verdrängt zu werden. Die Grizzlies würden einen teuren Kader haben, der dennoch die Playoffs verpasst.

Lernen die Teams aus 2016?

Die vergangene Free Agency hat bewiesen, dass die Verfügbarkeit von enormem Cap Space auch großen Schaden anrichten kann. Teams haben die zur Verfügung stehenden Gelder häufig in falsche Spieler investiert und dabei ohne Weitsicht gehandelt. Einige Teams müssen nun entweder ihre Fehler durch Abgabe wertvoller Assets korrigieren oder leiden unter eingeschränkter bzw. nicht vorhandener Flexibilität.

Nichtsdestotrotz muss auch bei den vorgestellten Teams differenziert werden. Nicht in allen Fällen lag die Schuld bei den Franchises. Oft konnten sie die Entwicklungen nicht beeinflussen. Wäre beispielsweise Mike Conley nur ein Jahr früher Free Agent geworden, hätte er nun einen für die Grizzlies wesentlich verträglicheren Vertrag. Timing ist alles. Zudem litt Memphis darunter, dass letzten Sommer einige Teams auf der Suche nach guten Point Guards waren. Auch Portland hatte oft keine andere Wahl, als seine vertragsfreien Spieler zu halten. Bei manchen Deals hingegen kam sofort Skepsis, teilweise sogar Spott auf wie beim Deal für Mozgov. Die Lakers  hatten die Möglichkeit, das Geld sinnvoller einzusetzen oder es sich für kommende Free Agents oder Trades aufzuheben.

Ein Problem für die betroffenen Teams ist, dass die Verträge in der Zukunft nicht „besser“ werden, denn die Zeiten des rapide ansteigenden Salary Caps wie zwischen 2014 und 2016 sind vorbei. Umso vorausschauender müssen die Franchises in diesem Sommer agieren. Die Teams mit dem meisten Cap Space am 1. Juli werden aller Voraussicht nach die Philadelphia 76ers, Miami Heat, Sacramento Kings und die Brooklyn Nets sein. Für deren Fans ist zu hoffen, dass sich die Front Offices nicht wie einige Teams im Vorjahr von dem vielen Geld verführen lassen und in Maßlosigkeit verfallen.

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