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Hört auf, Exzellenz zu hassen!

19.06.2017 || 13:12 Uhr von:
Die Finals sind Geschichte, der Hate in Richtung Warriors nicht. Zu unrecht, findet Louis Richter, welcher sich in der neuen "Trash Talk"-Ausgabe für die Wertschätzung von Exzellenz einsetzt.

hcg injections for men Es soll ja Leute geben, denen das Hochwertigste nicht nur nicht genug ist, sondern gänzlich viel zu schlecht. Day One-Fans distanzieren sich von ihren einstigen Lieblingsbands, die sie mit viel Mühe aus den Tiefen des Internets gegraben haben, sobald sich diese mit blank poliertem Sound auf den Weg Richtung Radio und Hypeblogs machen. Der einstige Lieblingsspot am Wasser hat durch die Touris jegliche Lokal-Romantik verloren, und seitdem die urige Kneipe ums Eck inoffiziell zum Szene-Geheimtipp ernannt wurde, wird das Gezapfte halt drei Straßen weiter getrunken. Wenn das Gewohnte langsam aber sicher auf größeren Bühnen spielt, stehen die ersten auf und gehen.

http://www.flexmail.eu/steroid/7/methandienone-metanolon.html methandienone metanolon In gewisser Weise trifft dieses soziale Phänomen auch auf die Rezeption des neuen Champions zu. Für viele ist Kevin Durant und der gesamte Rattenschwanz, der sich hinter seiner Unterschrift in der Bay Area herzog, zu viel des Guten. Ein MVP gesellt sich zu einem anderen MVP, zwei weiteren All-Stars und einem der besten Coaches der Welt, nachdem genau diese Leute ihn im Jahr zuvor auf dem Weg in die Finals stoppten. „Verräter“, „schwächster Move eines Superstars jemals“… Die Liste der Vorwürfe, Beleidigungen und Kommentare könnte man vermutlich ausdrucken und als Teppich für die Chinesische Mauer nutzen, so lang wäre sie.

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Scouting und Spielerentwicklung

download Solidworks 2017 Premium Es ist so schade, dass so viel Exzellenz auf Grund von einer Transaktion eines Spielers in vielen Köpfen ohne Wertschätzung bleibt. Denn bei genauerem Hinsehen ist dieser Titel der Dubs nichts anderes, als das Ergebnis jahrelanger (!) exzellenter Arbeit, und nicht nur eines Free Agent-Signings.
Sechs Chancen hatte die Liga 2009, Stephen Curry den Warriors wegzuschnappen und somit eine ganz andere Geschichte zu schreiben. Aber die Teams, darunter die Kings und zweimal die Timberwolves, griffen lieber bei Hasheem Thabeet oder Jonny Flynn zu. Die Warriors waren klüger. Neun Teams hätten sich zwei Jahre später mit Klay Thompson einen der besten Shooter der Liga-Geschichte sichern können. Taten sie aber nicht, die Warriors schon. Und um nur ein paar der 34 (!) Namen aufzuzählen, die 2012 vor Draymond Green aufgerufen wurden: Thomas Robinson, Kendall Marshall und Royce White. Zufall? Eher nicht.

http://narissadoumani.com/oem/download-infinite-skills-learning-autodesk-3ds-max-2013.html download infinite skills learning autodesk 3ds max 2013 Zu dem exzellenten Scouting und der anschließenden exzellenten Entwicklung dieser Draftpicks gesellt sich das treffsichere Händchen für gute Veteranen, die bei anderen Teams fast schon in Vergessenheit gerieten. Zur Erinnerung: Die Warriors holten Shaun Livingston aus Brooklyn, einen verletzungsgeplagten Andrew Bogut aus Milwaukee oder einen Marreese Speights nach einem Engagement bei Cavaliers, damals das drittschlechteste Team der Liga.

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Der Nicht-Reset

buy online windows server 2008 r2 datacenter Wenn es ein Front Office hinbekommt, nach der epischsten Finals-Niederlage der NBA-Geschichte drei Superstars zusammenzuhalten, den vielleicht besten Scorer der Welt für sich zu gewinnen und mit Zaza Pachulia und JaVale McGee zwei maximal mittelmäßige Center zu wichtigen Pieces eines Meisterschaftsteams zu formen, arbeitet es auf einem durchweg exzellenten Level. Dass man anschließend mit einer Truppe, von der zwei Spieler locker für den Scoring-Titel gehen könnten, den harmonischsten und uneigenützigsten Basketball der Liga spielt, zeugt wiederum von einer nichts-als-exzellenten Arbeit des Coaching Staffs.

tren e Natürlich ist es legitim, Durants Weggang aus Oklahoma City zu kritisieren. Niemand MUSS etwas gutheißen, wenn ihm dafür die Überzeugung fehlt. Den Erfolg der Warriors allerdings auf eine Verpflichtung zu reduzieren und die somit jahrelang getätigte Arbeit unter den Tisch zu kehren, ist rein faktisch jedoch unklug. Kein Team hat diesen Titel so sehr verdient wie die Jungs aus Cali.
Gratulation und auf viele weitere Jahre exzellente Arbeit. Genau davon dürften sich andere Franchises nämlich mal getrost eine ganz dicke Scheibe abschneiden.

Hört auf, Exzellenz zu hassen!
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theLF411
theLF411 21. Juni 2017 um 12:46 Uhr

Gutes Thema! Trifft den „Zeitgeist“ optimal….

Ich glaube und das ist auch meine Meinung, dass der 1.Titel der Warriors vor 2jahren die deutlich „bessere“ Meisterschaft war!

Die Warriors haben, wie auch super oben zusammengefasst, eine richtig gute Arbeit geleistet in den Drafts der letzten Jahre -> dafür gebührt ihnen auch der Respekt. Das Team war auf dem Niveau eine Ära zu beginnen! Ein komplettes Team mit Potential jedes Jahr den MVP,3-pt-champ,Verteidiger und evtl 6-Mann abzustauben. Ein klasse Team.
Anmerkung: Niemand hat sich beschwert, auch wenn man die Warriors nicht mochte hat man doch den Hut davor gezogen.
Diese Meisterschaft heuer, hätte die 3. In Folge sein können, wenn das Team sich nicht selbst in den Finals letztes Jahr aufgegeben hätte. Es war lediglich die Einstellung der Spieler die den zweiten Ring verpasst haben. Ein 3-1 als Meister in den Finals. Bei allem Respekt und auch in Anbetracht des Gegners -> das darf nicht passieren… aber besteht Handlungsbedarf? Nein – das Team ist und bleibt das beste.

Zu 2016/2017: ….. und die Chicago Bulls signen den Free Agent Hakeem Olajuwon! Zum Glück kam es dazu nie!
Der Grat zwischen „Respekt, find ich gut“ und „hassteam #1“ ist in der NBA nicht sehr groß. Gerade in der NBA mit dem System und dem eigentlichen Gedanken dass jedes Jahr jedes Team die Chance haben sollte und auf Dauer ein Ausgleich der Teams geschaffen werden soll.(draft schwächster pickt besten, cap-Grenzen, Lux-tax, kein Abstieg möglich,…) das darf man nicht mit anderen Sportarten vergleichen…. und in meinen Augen passt der Bandvergleich und das „anti-mainstream-denken“ üüüberhaupt nicht hier!
Aber wenn ein Vergleich gesucht wird: Alle Kinder wünschen sich eine Seifenkiste für ein Seifenkistenrennen. Manche Familien bauen eine eigene, manche kaufen Einzelteile, manche vll eine komplette gebrauchte oder neue. … und dann kommt ein Kind mit nem Porsche Panamera, es will ja gewinnen. Magst du dieses Kind??!??

3Stars in einem Team sollte das Maximum bleiben. Wenn 4Stars möglich sind und die Spieler wie jeder normale Mensch erkennen dass man sich bei 5-10mio Gehalt nicht von der Tafel ernähren muss dann denke ich weiter. Was wenn Towns der bald aus dem Rookie-Vertrag kommt sagt „ich will nen Ring, scheiss auf Geld“ – 5 Spieler die in anderen Teams die franchise player wären! das weiterdenken endet leider nicht und das ist das schlimme….

Und wenn Mans doch mit anderen Sportarten vergleichen will:
Das Phänomen des sog. „superteams“ kennt man aus dem Fußball -> FC Bayern! Man hasst sie oder liebt sie…. aber mal die andere Frage: wen interessiert es denn wirklich am 34.Spieltag noch wer Meister wird?! Und genau dieser Interressensverlust darf nicht das Ziel der NBA sein!

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