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Next Level in NOLA?

22.02.2017 || 10:08 Uhr von:
Die Pelicans haben es endlich geschafft, ihrem Franchise-Spieler Anthony Davis einen Co-Star an die Seite zu stellen. Doch auf dem Weg zum Spitzenteam warten noch einige Hürden.

http://www.flexmail.eu/steroid/41/buy-dianabol-blue-hearts-online.html buy dianabol blue hearts online Es war ein Feiertag in New Orleans. Zunächst krönte sich Anthony Davis zum MVP des daheim ausgetragenen All-Star Games. Und dann wurde auch noch bekannt, dass ab sofort DeMarcus Cousins an der Seite von „AD“ spielen würde – möglich gemacht durch einen Trade, aus dem die Pelicans als klarer Gewinner hervorgehen. Denn für einen, wenn nicht gar den besten Center der Liga und Schütze Omri Casspi musste NOLA lediglich drei Rollenspieler und einen Erst- und Zweitrunden-Pick abgeben.

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best ways to lose weight Es war ein Befreiungsschlag, auf den man in New Orleans lange gewartet hatte. Seit langer Zeit schon war Stillstand eingekehrt, sei es aufgrund unaufhörlichen Verletzungspechs oder ausbleibenden Verstärkungen in der Free Agency. Doch nun sind die Pelicans plötzlich in aller Munde. Auch die Social-Media-Abteilung nutzte den Moment und ließ sich zu Recht feiern. Doch dieser Trade war nur der Schritt; von einem Spitzenteam sind die Pelicans noch weit entfernt. Ein Blick auf Situation zeigt noch einige Hindernisse auf dem Weg dorthin.

„AD“ und „Boogie“? Das klappt!

http://www.nursesnow.com.au/oem/best-price-spi-sheetmetalworks-2015.html best Price Spi Sheetmetalworks 2015 Zunächst einmal widmen wir uns dem Sportlichen und damit der Frage: Kann #BoogieBrow auf dem Feld funktionieren? Darüber müssen sich Pelicans-Sympathisanten keine Sorgen machen. Davis und Cousins sind groß, doch auf die Länge darf man die beiden nicht reduzieren. Zwei groß gewachsene und vor allem fähige und vielseitige Big Men stehen dem allgemeinen Small-Ball-Trend nicht entgegen.

http://www.flexmail.eu/steroid/16/dbol-anabolic-steroid.html dbol anabolic steroid In der Offensive wird es keineswegs dazu kommen, dass sich die beiden Stars auf den Füßen stehen. Und auch das heutzutage so wichtige Spacing wird nicht leiden, wenn beide gemeinsam auf dem Parkett stehen. Denn sowohl Davis als auch Cousins haben schon zur Genüge bewiesen, dass sie auch von draußen sehr gefährlich sind. „Boogie“ nahm diese Saison in Sacramento fünf Dreier pro Spiel bei einer Wurfquote von 35,6 Prozent.

cheap Vmware Fusion 85 Pro Auch „AD“ warf im Schnitt 1,6 Mal von Downtown, wobei diese Würfe nur zu 30,8 Prozent ihr Ziel fanden. Doch auch er kann das Spielfeld breit machen, indem er sehr häufig und effizient aus der Mitteldistanz agiert. 40 Prozent seiner Abschlüsse waren Mitteldistanzwürfe, von denen er 42,1 Prozent versenkte.

terry crews steroids Ebenso wird auf Headcoach Alvin Gentry Verlass sein. Der Offensiv-Guru wird sich kreative Spielzüge einfallen lassen, um beide Stars in gute Positionen zu bringen, sodass in jedem Angriff einer der beiden Big Men ein Mismatch oder einen freien Wurf haben wird, den er ausnutzen kann. Zudem kann Gentry die Minuten der beiden so verteilen, dass jederzeit mindestens ein Star auf dem Feld steht und die Offensive immer am Laufen bleibt.

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dianabol color Größere Fragezeichen stehen hinter dem Charakter von Cousins. In Sacramento zeigte sich „Boogie“ oft von seiner schlechten Seite. Viele Ausraster auf dem Feld und Gerüchte über Probleme im Umgang mit Mitspielern waren die Regel. Welches Szenario wird Cousins nun wählen: Erkennt er die neue Situation als Chance, mit seinem Team endlich konkurrenzfähig zu sein, oder wird er sich frustriert zeigen, da er gegen seinen Willen transferiert worden ist? Realistischer ist allerdings die Variante, dass sich Cousins ins Zeug legt und ein professionelleres Verhalten an den Tag legt. Denn auch für den Big Man wird es ein Schock gewesen sein, für wie wenig Gegenwert er getradet wurde und wie wenige Interessenten es an ihm gegeben hat. Cousins dürfte alles daran setzen, seinen Marktwert zu steigern. Davon würde auch sein Team profitieren.

Die Uhr tickt

Damit kommen wir zum nächsten entscheidenden Punkt: Wird Cousins überhaupt langfristig in New Orleans bleiben? Diese Frage wird vermutlich im Juli 2018 beantwortet werden, wenn der Big Man Unrestricted Free Agent wird. Eine vorzeitige Vertragsverlängerung ist nach jetzigem Stand auszuschließen. Von Cousins‘ Entscheidung wird die Zukunft der Pelicans in erheblichem Maße abhängen. Ein Trikotwechsel würde die Franchise wieder zurückwerfen. Auch Anthony Davis, dessen Vertrag bis 2021 läuft, dürfte sich dann noch stärker als bisher Gedanken darüber machen, ob er sich in New Orleans jemals sein Meisterschaftstraum erfüllen wird.

Die Zeit läuft also für das Management: Können sie den streitbaren, aber hoch veranlagten Center bis zum übernächsten Sommer überzeugen, in New Orleans zu bleiben? Umso bedeutsamer wären daher zwei Playoff-Teilnahmen in 2017 und 2018. Der achte Platz befindet sich diese Saison definitiv in greifbarer Nähe. Allerdings müssen die zweieinhalb Siege Rückstand auf die Denver Nuggets erst einmal aufgeholt werden. 25 Spiele sind es noch bis zum Ende der regulären Saison.

Ajinca Pelicans

Ein weiterer wichtiger Schritt wäre, Point Guard Jrue Holiday und vielleicht auch Forward Omri Casspi in der kommenden Free Agency zu halten. Zudem brauchen die Pelicans Shooting, Shooting und noch mal Shooting. Wahrscheinlich reagiert das Front Office sogar noch in dieser Tradeperiode, die am morgigen Donnerstag endet. Die Verpflichtung eines oder zweier guter Backcourt-Spieler muss nach dem Abgang von Buddy Hield, Langston Galloway und Tyreke Evans höchste Priorität haben. Mögliche Kandidaten im Sommer? Unter anderem Kyle Korver und Darren Collison.

Dies wird allerdings nicht einfach, denn die Pelicans haben sich in der jüngeren Vergangenheit einige Steine in den Weg gelegt. Gemeint sind eine Vielzahl schlechter Verträge, die Platz unter dem Salary Cap verbauen. Spieler wie Solomon Hill, Omer Asik und Alexis Ajinca (Foto oben) verdienen viel Geld und bringen kaum Leistung. Ihre Verträge laufen teilweise noch bis 2020. Umso schwerer wird es werden, diese Akteure zu traden.

Ein Risiko, das sich lohnt

In der Free Agency war es den Pelicans nie gelungen, hochkarätige Spieler zu verpflichten. Der Druck auf das Management, Anthony Davis ein konkurrenzfähiges Team an die Seite zu stellen, war immens. Diesen großen Wurf haben sie nun per Trade gelandet. Umso größer ist nun die Erleichterung über diesen Coup. Doch noch ist der Weg bis zum Heimvorteil in der Western Conference – und nur das kann das nächste Ziel sein mit zwei solchen Big Men im Kader – sehr weit.

Das Qualitätsgefälle hinter den beiden Superstars und Point Guard Jrue Holiday ist dafür nach wie vor viel zu groß. Der erste Schritt ist getan, spätestens im kommenden Sommer muss New Orleans allerdings personell nachlegen. Denn ab jetzt tickt die Uhr: Die Pelicans haben etwas mehr als ein Jahr, um durch überzeugende Transfers Cousins einen Verbleib in Louisiana schmackhaft zu machen. Die Konkurrenz aus LA wird lauern, um den Center in der Free Agency 2018 aus New Orleans wegzulocken. Aufgrund des geringen Gegenwertes, den NOLA für Cousins abgegeben hat, lohnt sich dieser Gamble aber auf jeden Fall.

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