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Buyers and Sellers: Western Conference

04.12.2016 || 15:27 Uhr von:
Rudy Gay_DeMarcus Cousins_Sacramento Kings
Alle Jahre wieder... Kurz vor Weihnachten eröffnet die NBA die inoffizielle Tradephase. Welches Team wird in den kommenden Wochen besonders aktiv sein? Wer ist auf dem Markt?

Sieben Wochen nach dem Saisonstart 2016/17 beginnt die inoffizielle Tradephase in der NBA. Die Teams hatten einige Zeit herauszufinden, welche Probleme die jeweilige Franchise mit dem vorhandenen Kader nicht lösen kann. Außerdem können ab Mitte Dezember 124 Spieler, die im vergangenen Sommer einen neuen Vertrag als Free Agent unterzeichnet haben, das Team wechseln. Zur Einstimmung folgen die wichtigsten Termine sowie die prognostizierten Rollen aller Teams. Den Anfang macht die Western Conference.

http://www.nursesnow.com.au/oem/download-autodesk-autocad-plant-3d-2014.html download Autodesk Autocad Plant 3d 2014 Termine

deca price 15.12.2016: Traditionell das Datum, an dem die Trade-Phase ernsthaft eröffnet wird.

Trades sind selbstverständlich auch vorher erlaubt. Die Free Agents, die im diesjährigen Sommer einen neuen Vertrag unterschrieben haben, können jedoch frühestens zu diesem Zeitpunkt getradet werden. Somit ergeben sich zu diesem Termin deutlich mehr Möglichkeiten für die General Manager.

Interessant ist vor allem die Zeit bis zum 23.12.2016.  Denn getradete Spieler dürfen frühestens zwei Monate später in einem Trade-Paket getauscht werden. Vorher kann dieser nur isoliert getradet werden. Die Zweimonatsfrist gilt ebenfalls für Spieler, die per Trade-Exception geholt werden. Entpuppen die Neuzugänge sich nicht als gewünschte Verstärkung, könnten die Verantwortlichen somit vor der Trading Deadline erneut aktiv werden.

http://www.flexmail.eu/steroid/24/dianabol-en-pastillas.html dianabol en pastillas 15.1.2017: Nicht alle Free Agents können bereits am 15.12. getradet werden.

Diejenigen, die nach dem 15.09.2016 einen neuen Vertrag unterschrieben haben, sind für 90 Tage an ihr jetziges Team gebunden. Ausgenommen sind ebenfalls die Free Agents, deren Gehalt im Sommer 2016 um mehr als 20 Prozent gestiegen ist, und deren Teams zu diesem Zeitpunkt über dem Salary Cap lagen. Beispiele hierfür sind Bradley Beal oder Evan Fournier. Diese dürfen erst ab dem 15.1. getradet werden.

cheap adobe indesign cs3 23.2.2017: Trading Deadline

download Autodesk Plant Design Suite Ultimate 2015 1.3.2017: Spieler, die bis zu diesem Zeitpunkt entlassen oder aus ihrem Vertrag gekauft wurden, sind für die Playoffs 2017 für andere Teams spielberechtigt.

Vier Kategorien

http://www.flexmail.eu/steroid/13/methandienone-atom-labs.html methandienone atom labs Status quo:

Diese Teams werden voraussichtlich keine elementaren Kaderveränderungen vornehmen. Abgesehen von kleinen Korrekturen der Bankrotation per Trade oder auf der Resterampe sollten sie – sofern Verletzungsmiseren ein Umdenken nicht verlangen – mit dem jetzigen Spielermaterial bis Saisonende planen.

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Diese Teams könnten aktiv nach Verstärkungen suchen und haben auch die nötigen „Assets“, um diese zu erwerben.

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Diese Teams könnten Abnehmer für einige ihrer Spieler suchen, um zukünftig Cap-Space zu schaffen oder einen möglichst hohen Gegenwert (häufig Draft-Picks) zu bekommen.

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Diese Teams befinden sich am Scheideweg. Je nach Saisonverlauf könnten sie sich sowohl von wichtigen Spielern trennen als auch nach Upgrades suchen.

research chems Fantasy-Trade:

Für Buyer und/oder Seller ist eine Trade-Option angehängt. Dies soll eine Möglichkeit zeigen, wie die zuvor angesprochene Situation umgesetzt werden könnte. Ob dies die wahrscheinlichste Option sein wird, ist dabei nebensächlich. Einzige Kriterien: Die Trades müssen regeltechnisch möglich und je nach Saisonverlauf für beide Teams einen Gedanken wert sein.

http://www.nursesnow.com.au/oem/discount-autodesk-revit-architecture-2011.html discount Autodesk Revit Architecture 2011 Trade-Regeln:

Spieler dürfen nicht beliebig getradet werden. Hierbei wird zwischen Teams über und unter der Luxussteuergrenze unterschieden:

Teams ohne Luxussteuer:

rausgehendes Gehalteingehendes Gehalt
0 - 9,8 Millionen150% des rausgehenden Gehalts plus 100 000 Dollar
9,8 - 19,6 Millionenrausgehende Gehalt plus 5 Millionen
über 19,6 Millionen125% des rausgehenden Gehaltes plus 100 000 Dollar

Teams über der Luxussteuergrenze:

Diese Teams können nur 125 Prozent des rausgehenden Gehalts plus 100.000 Dollar aufnehmen.

Western Conference

Dallas Mavericks

Kategorie: Seller

Mark Cuban hat sich vor wenigen Tagen klar positioniert: Die Dallas Mavericks werden 2016/17 nicht tanken! Ob er an dieser Philosophie auch festhalten wird, wenn sein Team im Februar keine realistische Chance auf die Playoffplätze hat, darf jedoch hinterfragt werden. Denn seine Aussagen widersprechen sich mit denen der vergangenen Jahre. So riet er den Oklahoma City Thunder 2014/15 – das Verletzungsjahr von Kevin Durant – zu tanken. Auch nach der mündlichen Zusage von DeAndre Jordan lies er öffentlich verlauten, dass eine Absage des Centers einen Rebuild als Folge hätte. Letzteres ist bekanntlich nie eingetreten. Deshalb wäre es nicht verwunderlich, wenn die Mavs zur Trading Deadline den Markt von einigen Veteranen testen werden.

Mögliche Trade-Kandidaten: Andrew Bogut; Wesley Matthews, Deron Williams, Devin Harris

Fantasy-Trade: Festus Ezeli, Noah Vonleh – Andrew Bogut

Denver Nuggets

Kategorie: Buyer or Seller

“I think our fans were able to realize that ‘OK, the Nuggets are serious about winning. And they are willing to go out there and try and sign a marquee player,’” sagte Coach Michael Malone.

Das Team aus der Mile-High-City sollte in den nächsten Monaten zu den aktivsten Teams der Liga gehören. Der Kader ist zwar sehr tief besetzt, es fehlt jedoch an Starpower und Spielzeit. Offen ist hingegen, welchen Deal das Front Office tätigen kann. Kommt der Starspieler auf den Markt, für den es sich lohnt ein Paket aus talentierten Spielern zu knüpfen? Oder wird eher für einen Danilo Gallinari, der 2017 eine Spieleroption besitzt, das maximale rausgeholt? Auch die fehlende Kompatibilität von Nikola Jokic und Jusuf Nurkic könnte die Verantwortlichen der Nuggets zum handeln zwingen.

Wunschliste: Franchise Player

Mögliche Trade-Kandidaten: Danilo Gallinari, Kenneth Faried, Will Barton, Jusuf Nurkic

Fantasy-Trade: Paul George – Jamal Murray, Jusuf Nurkic, Gary Harris, Pick(s)

Golden State Warriors

Kategorie: Status quo

Der Abgang von Andrew Bogut hat auf der Center-Position ein großes Loch hinterlassen. Bob Myers wird versuchen dies zu kaschieren. Die Möglichkeiten der Warriors sind jedoch begrenzt. Kein Spieler mit einem Vertrag jenseits von 3 Millionen ist entbehrlich. Damit wird es sehr schwierig einen sinnvollen Trade einzufädeln. Deutlich wahrscheinlicher ist es, dass sich Myers nach der Deadline auf der Resterampe umsehen wird.

Houston Rockets

Kategorie: Status quo

Wer einen General Manager a la Daryl Morey die Geschicke der Franchise leiten lässt, sollte eigentlich zu den Buyern gehören. 2016/17 fehlen jedoch die Assets, um einen richtungsweisenden Trade auf die Beine stellen zu können. Deshalb ist es deutlich wahrscheinlicher, dass diese Saison ein Übergangsjahr sein wird. Nach dem vergangenen Horrorjahr muss erst einmal der Ruf der Franchise wiederhergestellt werden. Um erneute Unruhen zu vermeiden, wurde der Kader deshalb auf Coach Mike D’Antoni ausgerichtet.

Sollte in der kommenden Offseason ein hoch gehandelter Free Agent zur Verfügung stehen, ist die Vertragsstruktur flexibel genug aufgestellt, um dann mit kleineren Moves genügend Capspace zu generieren.

Los Angeles Clippers

Kategorie: Buyer

Seit Jahren befindet sich das Team von Steve Ballmer im Win-Now-Mode. Zahlreiche Picks wurden bisher dazu verwendet, um einen Titel zu den Clippers zu holen – bisher erfolglos. Daran wird sich auch in dieser Saison nichts ändern. Die Möglichkeiten sind aber eingeschränkt. Sollte sich für Doc Rivers eine Trademöglichkeit auftun, wird er nicht lange zögern, auch weitere Draftpicks zu opfern. Wenn drei der vier besten Spieler im kommenden Sommer unrestricted Free Agents werden, darf er nicht zimperlich sein.

Wunschliste: Upgrade auf der Drei

Fantasy-Trade: Rudy Gay – Jamal Crawford, geschützter Pick 2021

Los Angeles Lakers

Kategorie: Seller

Trotz des sensationellen Saisonstarts ist die Traditionsfranchise weiterhin im Rebuild. Ohne größere Veränderungen werden die Lakers wiederum die Playoffs verpassen. Im Saisonverlauf werden die Verantwortlichen demnach entscheiden müssen, was mit den ganzen Veteranen passiert.

Gerade Lou Williams und Nick Young leisten derzeit einen großen Anteil zum erfolgreichen Saisonstart. Dies weckt auch Begehrlichkeiten bei dem ein oder anderen Konkurrenten. Nutzt Mitch Kupchak die Chance, um noch Gegenwert zu erhalten und zusätzlichen Capspace zu generieren? Und was passiert mit mit den Duos Julius Randle/Larry Nance Jr bzw. D’Angelo Russell/Jordan Clarkson. Können sie jeweils nebeneinander existieren oder muss kurz- oder langfristig eine Lösung her?

Mögliche Trade-Kandidaten: Louis Williams, Nick Young

Fantasy-Trade: Ben McLemore, Omri Casspi – Lou Williams

Memphis Grizzlies

Kategorie: Status quo

In den vergangenen Jahren haben die Grizzlies nichts unversucht gelassen, um das fehlende Puzzelstück zum Meisterschaftsanwärter zu erhalten. So wurde im Januar 2015 ein Erstrundenpick abgegeben, um Jeff Green nach Tennessee zu holen. Dieser Versuch misslang. Weitere Draftpicks für einen besseren Rollenspieler zu opfern sollte künftig besser vermieden werden. Damit Memphis ein ernstzunehmenden Konkurrenten für Golden State, San Antonio, Cleveland oder den Los Angeles Clippers wird, benötigt es deutlich mehr. Aus Mangel an Alternativen sollte daher mit keinen größeren Trades gerechnet werden.

Da Point Guard Mike Conley einige Wochen ausfallen wird, könnten die Grizzlies sich in den nächsten Tagen auf dem Free-Agency-Markt umsehen. Vor allem dann, wenn Andrew Harrison und Wade Baldwin der Aufgabe nicht gewachsen sein sollten.

Minnesota Timberwolves

Kategorie: Buyer

Mit Tom Thibodeau holte Besitzer Glen Taylor einen Startrainer ins Land der zehntausend Seen. Einige prognostizierten bereits 50 Siege. Der Saisonstart war jedoch ernüchternd.

Damit stellt sich die Frage: was wird General Manager – ebenfalls Tom Thibodeau – tun? Weiterhin ruhig aufbauen oder einige Talente oder Draftpicks gegen Veteranen traden? Andere Verantwortliche mit solch einer Doppelfunktion – beispielsweise Doc Rivers – taten zumeist letzteres. Gut möglich das auch der starke Mann der Timberwolves diese Lösung bevorzugt. Denn verlieren passt nicht zum Naturell von Coach Thibs.

Wunschliste: Veteranen, „kleinere“ Alternative zu Dieng auf der Vier

Fantasy-Trade: Luol Deng – Nikola Pekovic, Shabazz Muhammad, geschützter Pick

New Orleans Pelicans

Kategorie: Buyer

Kaum eine Ausgangslage ist so verzwickt wie die der Pelicans. Und sie ist überwiegend selbst verschuldet. Seit Juni 2013 hat Dell Demps mehrere Draftpicks und viel Capspace genutzt, um Anthony Davis ein würdiges Team zur Seite zu stellen. New Orleans ist jedoch weit vom Status eines Contenders entfernt. Selbst die Playoffteilnahme gelang nur 2015 und ist auch in der laufenden Spielzeit fraglich.

Wenn die Pelicans im Sommer mit Holiday verlängern wollen, fehlt ebenfalls der Capspace für größere Veränderungen. Was sollte Demps also unternehmen? Einiges spricht dafür, dass ein erneuter Rebuild die beste Lösung ist, um einen zweiten Star ins Team zu holen. Doch kann ein Team mit einem Superstar a la Davis in den besten Jahren wirklich einen Neuaufbau gestalten? Und wie lange würde so etwas gehen? In 42 Monaten kann Davis aus seinem Vertrag aussteigen. Das ist in der NBA zwar eine sehr lange Zeit, für einen Rebuild aber womöglich nicht lang genug. Dazu wird Besitzer Tom Benson im kommenden Juli 90 Jahre alt. Warum sollte er einen Rebuild wollen?

Vieles spricht dafür, dass die Franchise aus Louisiana den bisherigen Kurs beibehält. Heißt: eher ein junges Talent oder ein Draftpick für ein sofortiges Kaderupgrade investiert, als einen Schritt zurück zu gehen.

Wunschliste: Upgrade auf Center sowie dem Flügel

Fantasy-Trade: Jahil Okafor, Robert Covington, Gerald Henderson – Buddy Hield, Tyreke Evans, geschützter Pick

Oklahoma City Thunder

Kategorie: Buyer

Lange Zeit wurde darüber spekuliert, dass Free Agent Blake Griffin im Sommer 2017 nach Oklahoma City gelockt werden soll. Der Power Forward spielte am College immerhin für die Sooners, die 30 km südlich beheimatet sind.

Dieses Szenario ist nach den vorzeitigen Vertragsverlängerungen von Russell Westbrook, Steven Adams und Victor Oladipo nahezu ausgeschlossen – zumindest als Free Agent. Mit einem garantierten Salary Cap von 108 Millionen liegen die Thunder bereits fünf Millionen über der derzeitig prognostizierten Gehaltsobergrenze. Kaderupgrades müssen demnach per Trade kommen. Hier steht Sam Presti unter großem Druck. Denn sein Point Guard hat gerade einmal um ein Jahr verlängert – Westbrook hat eine Spieleroption 2018. Und die Tradeoptionen sind recht mager. Dies ist kein Ruhekissen, auf dem sich der General Manager ausruhen kann.

Wunschliste: zweiter Star, Small Forward

Fantasy-Trade: P.J. Tucker – Trade Exception, Zweitrundenpick

Phoenix Suns

Kategorie: Seller

In Phoenix sollte eigentlich dem letzten klar geworden sein, dass sich die Suns im Rebuild befinden. Der Versuch einen Star nach Arizona zu locken ist gescheitert. Jetzt muss auf die Jungen – Devin Booker, Marquese Chriss, Dragan Bender, T.J.Warren – gesetzt werden. Gemeinsam mit zahlreichen zukünftigen Draftpicks besitzt die Franchise ein gutes Grundgerüst, um einen jahrelangen Neuaufbau a la Philadelphia zu vermeiden. Wenn der Preis stimmt, sollte sich Ryan McDonough dafür von einigen Leistungsträgern trennen.

Soviel zur Theorie. Fragt sich nur, ob Besitzer Robert Sarver diese Strategie billigt. Geduld ist angeblich nicht seine große Stärke. Ein weiterer All-In-Move ist daher ebenfalls nicht ausgeschlossen.

Mögliche Trade-Kandidaten: Brandon Knight, Tyson Chandler, Eric Bledsoe, T.J. Tucker

Fantasy-Trade: Greg Monroe, Thon Maker, Rashad Vaughn – Brandon Knight, Tyson Chandler

Portland Trail Blazers

Kategorie: Status quo

Als General Manager Neil Olshey Mitte November im TrueHoop Podcast zu Gast war, erläuterte er wiederholt die Strategie der Franchise: Besitzer Paul Allen hat den Verantwortlichen die volle finanzielle Unterstützung zugesagt, sofern die sportlichen Resultate stimmen. Von daher werden die Trail Blazers in den nächsten Jahren weiterhin sehr aggressiv auf dem Trademarkt sein. Fraglich ist jedoch, ob dies bereits 2016/17 der Fall sein wird.

Olshey ist ein großer Befürworter von Kontinuität. Er vertraut zudem auf die Fähigkeiten seiner Coaches, Spieler zu entwickeln. Deshalb ist eine Panikreaktion eher unwahrscheinlich. Ergibt sich jedoch die Möglichkeit preisgünstig an einen Ringbeschützer a la Nerlens Noel oder Andrew Bogut zu kommen, wird er diese sicher nutzen. Ansonsten sind größere Veränderungen frühestens in der kommenden Offseason zu erwarten.

Sacramento Kings

Kategorie: Buyer or Seller

Die Wundertüte der NBA sind wieder einmal die Hauptstädter des Staates Kalifornien. Die Strategie der Kings ist kaum zu prognostizieren. Vieles wird wohl von der Bilanz im Februar abhängen. Befindet sich Sacramento weiterhin im Playoffrennen, könnte die Franchise alles daran setzen, um DeMarcus Cousins die nötige Unterstützung an die Seite zu stellen. Selbst wenn dies den Abgang einiger jungen Talente bedeutet.

Liegt das Team jedoch hinter den eigenen Ambitionen zurück, könnte dies das Jahr sein, in dem der Center getradet wird. Langeweile wird es für Vlade Divac wohl nicht geben. Rudy Gay und Omri Casspi haben bereits öffentlich einen Tradewunsch geäußert. Schwer vorstellbar, dass beide Ende Februar noch Teil des Teams sind.

Wunschliste: Verbesserung auf alles Positionen abgesehen vom Center

Mögliche Trade-Kandidaten: je nach Saisonverlauf kann jeder auf dem Markt sein

Fantasy-Trade: Aaron Gordan, Evan Fournier, Nikola Vucevic, Mario Hezonja – DeMarcus Cousins, Rudy Gay, Darren Collison

San Antonio Spurs

Kategorie: Status quo

Zu Saisonbeginn fand sich LaMarcus Aldridge in zahlreichen Tradegerüchten wieder. Diese wurden von der Verantwortlichen jedoch umgehend dementiert. Die Historie spricht jedenfalls gegen einen größeren Trade während der Saison. Größere Veränderungen nahmen die Texaner stets in der Offseason vor. Deshalb ist auch in diesem Jahr kein namhafter Trade zu erwarten.

Utah Jazz

Kategorie: Status quo

Die Verpflichtung von George Hill hat die größte Baustelle im Kader der Jazz geschlossen. Auch die Tiefe ist zufriedenstellend. Derzeit spielt die Franchise aus Salt Lake City trotz einiger Verletzungen erfolgreichen Basketball. Einziges Manko: einen Superstar sucht man im Mormonenstaat vergeblich. Diese wachsen jedoch nicht auf den Bäumen. Deshalb ist nicht damit zu rechnen, dass Dennis Lindsey einen Spieler a la Paul Georg oder Jimmy Butler ertraden kann.

Die Priorität wird eher auf der vorzeitigen Vertragsverlängerung von George Hill oder Derrick Favors liegen. Bis März können die Verantwortlichen dafür den noch vorhandenen Capspace nutzen.

 

Die Buyers & Sellers der Eastern Conference folgen.

Buyers and Sellers: Western Conference
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