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Buyers and Sellers: Eastern Conference

14.12.2017 || 11:22 Uhr von:
Opfert Cleveland den Nets-Pick? Gehen die Sixers oder Bucks All-In? Was geschieht in Toronto? Im zweiten Teil der Buyers-Sellers-Analyse beleuchtet basketball.de die Eastern Conference.

Auf die Teams der Western Conference folgen in dieser Ausgabe jene der Eastern Conference. Im ersten Teil sind zusätzlich die wichtigsten Termine und Kategorien für die Team-Analysen aufgeführt.

Atlanta Hawks

Kategorie: Seller

Von 2008 bis 2017 erreichte die Franchise aus Georgia jährlich die Playoffs. Trotz der Conference-Finals-Teilnahme vor zwei Jahren galt Atlanta in dieser Zeit als Synonym eines Teams im Mittelfeld. Diese Zeit ist vorbei.

Mit dem neuen General Manager Travis Schlenk begann der Rebuild. Paul Millsap und Dwight Howard fielen diesem im Sommer zum Opfer, Kent Bazemore könnte aus Sicht des Teams gerne folgen. Auch Center Dewayne Dedmon sollte für ein entsprechendes Asset zu haben sein, falls ein Playoffteam noch einen soliden Big Man benötigt.

Mögliche Trade-Kandidaten: Kent Bazemore, Miles Plumlee, Dewayne Dedmon, Marco Belinelli, Ersan Ilyasova

Fantasy-Trade: Marco Belinelli – Iman Shumpert, Zweitrunden-Pick(s)

 

Boston Celtics

Kategorie: Status quo

Jahrelang gab es zur Trading Deadline zahlreiche Trade-Gerüchte um den 17-maligen Meister. Einen Blockbuster-Deal gab es nie. Danny Ainge ist zwar grundsetzlich unberechenbar, ein bedeutender Wechsel ist jedoch auch diesmal nicht zu erwarten. Es fehlt sowohl an der finanziellen Flexibilität – die entbehrbaren Spieler verdienen zu wenig – als auch an passenden Starspielern auf dem Markt. Kleinere Moves – wie beispielsweise mit der Trade Exception für den verletzten Gordon Hayward – sind realistischer.

 

Brooklyn Nets

Kategorie: Status quo

Nach dem missglückten All-In-Versuch von Billy King befindet sich das Team aus dem bevölkerungsreichsten Stadtteil von New York City im dritten Jahr des Neuaufbaues. Eine ereignisreiche Deadline ist in Brooklyn nicht zu erwarten. In Manier seines vorherigen Arbeitgebers agierte Sean Marks hauptsächlich in der Offseason. Außerdem sind die Optionen des General Managers sehr limitiert. Mit dem Trade des auslaufenden Vertrages von Trevis Booker hat die Franchise bereits das beste Trade-Asset verschossen.

Denn abgesehen vom Dauerverletzten Jeremy Lin, DeMarre Carroll und Timothy Mozgov sind alle anderen Spieler maximal 27 Jahre alt. Junge Akteure will Brooklyn erwerben, nicht abgeben. Die zwei Neuzugänge Jahlil Okafor und Nik Stauskas passen vom Alter daher gut ins Konzept der Nets. Ob die zwei Draft-Busts eine Zukunft in der stärksten Liga der Welt haben, muss sich in den nächsten Monaten aber noch zeigen.

 

Charlotte Hornets

Kategorie: Buyers or Sellers

2016 gewann das Team von Michael Jordan 48 Spiele und wurde von Miami in der ersten Playoff-Runde erst im siebten Spiel bezwungen. Die Saison war der bisherige Höhepunkt der jungen Franchise, die 2004 unter dem Namen Bobcats gegründet wurde. Seit eineinhalb Jahren ist die Bilanz der Hornets enttäuschend. Grund hierfür sind zahlreiche Verletzungen sowie Defizite in der Kaderzusammenstellung.

Vor zwei Jahren besaß Charlotte mit Jeremy Lin einen hochkarätigen Backup-Point-Guard sowie Spieler, die für das notwendige Spacing sorgten. Das Team nahm die viertmeisten Dreier und traf diese mit 36,2% (Platz 8) hochprozentig. Von diesen Hornets ist derzeit nicht viel zu sehen. Sowohl in Sachen Volumen als auch Wurfquote befindet sich das Team aus Queen City im unteren Ligadrittel.

Sollte Charlotte in den kommenden Wochen weiterhin hinter den Erwartungen zurückbleiben, muss das Front Office wichtige Entscheidungen treffen: Setzen sie weiterhin auf den teuren Kader, oder sind struktuelle Veränderungen notwendig? Retooling oder Rebuilding? Denn Kemba Walker wird 2019 Free Agent und vorraussichtlich sehr teuer werden. Spätestens im Sommer sollte beschlossen werden, ob die Franchise den Point Guard langfristig halten möchte.

Wunschliste: Backup Point Guard, Shooting

Mögliche Trade-Kandidaten: ein Big Man, Michael Kidd-Gilchrist, Jeremy Lamb, Kemba Walker (?)

Fantasy-Trade: Jeremy Lamb, Treveon Graham – D.J. Augustin, Arron Afflalo

 

Chicago Bulls

Kategorie: Seller

Prognosen im Profisport sind immer tückisch. Jahr für Jahr sorgen zahlreiche Teams für unerwartete Überraschungen – sowohl positive als auch negative. Dies trifft bisher nicht auf die erfolgreichste Franchise der 90er Jahre zu. Chicago steht trotz vier Siegen in Folge dort, wo sie die Mehrzahl der Analysten prognostizierten: weit hinten!

Saisonhöhepunkt ist wohl die Lottery im Mai sowie der folgende Draft. Die Marschroute der Bulls für die kommenden Monate ist daher klar. Das Team aus der Windy City sollte möglichst viele Altlasten entsorgen und Assets sammeln. Die Umsetzung ist jedoch schwieriger. Dieser Kader ist auf den großen Positionen sowie der Eins überladen. Hier fehlt jedoch der Markt.

Mögliche Trade-Kandidaten: Robin Lopez, Nikola Mirotic, Bobby Portis, Cameron Payne

Fantasy-Trade: Nikola Mirotic – Joe Johnson, Zweitrunden-Pick(s)

 

Cleveland Cavaliers

Kategorie: Buyer

Seit die Cavs 2014 LeBron James und Kevin Love verpflichteten, sind sie finanziell und asset-technisch eingeschränkt. Das hielt David Griffin jedoch nicht davon ab, Jahr für Jahr einige Rollenspieler nach Ohio zu lotsen. J.R. Smith, Iman Shumpert, Timothy Mozgov und Kyle Korver kamen alle in Midseason-Trades nach Cleveland.

Die diesjährige Situation unterscheidet sich von denen der letzten Jahre. Mit dem Brooklyn-Pick besitzt der Meister von 2016 zwar einen sehr hochwertigen Trade-Chip. Dieser darf aber vorraussichtlich nicht eingelöst werden. Denn die Zukunft der Nummer 23 ist ungewiss. Im Gegensatz zu 2010 will Besitzter Dan Gilbert nach einem potenziellen Abgang nicht wieder mit heruntergelassenen Hosen dastehen.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass der neue General Manager untätig bleiben wird. Die Anwesenheit des Nets-Pick ermöglicht es beispielsweise, den eigenen Draft-Pick zu tauschen. Es kursieren bereits Gerüchte eines Center-Tausches mit den Clippers. Und sollte Isaiah Thomas seine Fähigkeiten verletzungsbedingt nicht abrufen können, wäre auch auf der Eins handlungsbedarf. Mit den Cavaliers ist im Februar jedenfalls wieder zu rechnen. Die Zeit nach dem Sommer 2018 bleibt diesmal nur nicht unberücksichtigt.

Wunschliste: Spieler, die die Lücke zu den Warriors verringern

Fantasy-Trade: Iman Shumpert, Channing Frye, Cedi Osman, eigener Erstrunden-Pick – George Hill

 

Detroit Pistons

Kategorie: Status quo

Vor der letztjährigen Saison galt der dreimalige Champion als ein aufstrebendes Team in der Eastern Conference. Das Verpassen der Playoffs war dementsprechend ein Debakel. Forderungen nach dem Rücktritt von General Manager Stan Van Gundy sowie nach einem Neuaufbau blieben nicht aus. Der Start 2017/18 ließ die Kritiker wieder verstummen. Detroit ist weiterhin kein Titelaspirant, jedoch auf dem besten Weg, an die Erwartungen des Vorjahres anzuknöpfen. Dies ändert aber nichts daran, dass der Kader weiterhin Baustellen beinhaltet.

Mit dem toten Gehalt eines Josh Smith sowie einigen hochbezahlten Rollenspielern kämpfen die Pistons langfristig gegen die Luxussteuer. Selbst ohne eine Verlängerung von Free Agent Avery Bradley kratz Detroit am prognostizierten Salary-Cap 2018. Vergangene Deadline-Trades waren recht erfolgreich. Um dies auch im kommenden Februar fabrizieren zu können, müsste Van Gundy überteuerte Akteure integrieren. Deshalb werden die kommenden Wochen in Motor City eher ereignisarm sein.

 

Indiana Pacers

Kategorie: Status quo

Schlechter Coach, schwacher Kader und der Verlust des Franchise Players: Die Erwartungen an das Team aus Indianapolis waren vor Saisonstart wahrlich nicht hoch. Anfang Dezember befinden sich die Pacers überraschenderweise auf Playoff-Kurs – trotz längerer Pause von Myles Turner. Doch ist dieser starke Beginn Anreiz genug, um sich bis Februar eklatant zu verstärken? Wohl kaum!

Indiana ist weiterhin in einem Übergangsjahr und benötigt eine größere Stichprobe, um die Spieler zu evaluieren. Die wichtigsten Entscheidungen muss Kevin Pritchard erst Ende Juni treffen. Die Verträge von Bojan Bogdanovic und Darren Collison sind 2018/19 nicht garantiert. Wollen die Pacers auch im kommenden Jahr auf deren Dienste setzen, oder bevorzugt es das Front Office, eines der wenigen Teams mit dem notwendigen Spielraum für ein Maximalvertrag zu sein?

 

Miami Heat

Kategorie: Buyer

Eine richtungsweisende Entscheidung traf Pat Riley bereits im Sommer. Nachdem Gordon Hayward einen Wechsel nach Boston bevorzugte, nutzten die Heat ihren Cap-Space, um Kelly Olynyk zu verpflichten sowie die wichtigsten eigenen Free Agents zu halten. Dank der 30 Siege in der letzten Saisonhälfte präferierten die Heat diese Strategie gegenüber einem Neuaufbau – der ohne zwei Draft-Picks in den kommenden vier Jahren auch schwierig gewesen wäre.

Ein Titelanwärter ist Miami jedoch nicht. Die Franchise befindet sich eher in einer Übergangsphase. Mittelmaß ist jedoch keine befriedigende Option für Riley. Deshalb wird das Management nichts unversucht lassen, dies mit einem Deal zu ändern. Mit Trades für Shaquille O`Neal, Alonzo Mourning und Tim Hardaway hat der Teampräsident in seiner Zeit als Verantwortlicher schon mehrere erfolgreiche Blockbuster-Deals getätigt.

Wunschliste: Starspieler

Fantasy-Trade: James Johnson, Kelly Olynyk, Justise Winslow – Blake Griffin

 

Milwaukee Bucks

Kategorie: Buyer or Seller

Dank der Unstimmigkeiten zwischen den Phoenix Suns und Eric Bledsoe konnte der neue General Manager, Jon Horst, bereits vor dem inoffiziellen Start der Trade-Phase sein Team verstärken. Den Bucks gelang es dabei, junge Talente wie Thon Maker, Malcolm Brogdon und Jabari Parker nicht abgeben zu müssen. Dies eröffnet ihnen eine Chance auf weitere Verstärkungen.

DeAndre Jordan gilt als potenzieller Neuzugang. Doch sind die Besitzer bereit, ihn im Sommer zu halten und damit langfristig viel Luxussteuer zu bezahlen? Das Stretchen von Spencer Hawes‘ Vertrag, um diese Zahlung 2018 zu vermeiden, spricht eher dagegen. Milwaukee wird in den nächsten Wochen Teil zahlreicher Spekulationen sein.

Neben möglichen Verstärkungen ist auch die Zukunft des verletzten Parkers unkar. Dessen Trade-Wert und der teure Kader erschweren aber einen größeren Trade. Milwauke wird sehr aggressiv sein. Horst muss mittelfristig dann jedoch einige Gehälter loswerden, um all seine Eckpfeiler auch halten zu können.

Wunschliste: Upgrade Center

Mögliche Trade-Kandidaten: John Henson, Mirza Teletovic, Matthew Dellavedova

Fantasy-Trade: Jabari Parker, Rashad Vaughn – Derrick Favors

 

New York Knicks

Kategorie: Seller

Jahrelang war beim Team aus Manhattan keine klare Richtung erkennbar. Dies änderte sich in der Offseason unter der Führung von Steve Mills und Scott Perry. Fragwürdige Entscheidungen, wie die Verpflichtung von Tim Hardaway Jr., blieben auch diesmal nicht aus, der Trend geht aber in Richtung Verjüngung.

Dieser Neuaufbau steht jedoch erst am Anfang. Nach Carmelo Anthony sollen weitere Altlasten entsorgt werden. Dazu sind die Knicks auf Groß zu breit aufgestellt, um alle mit der notwendigen Spielzeit zu versorgen. Vielversprechende Trade-Optionen geben aber weder der Center-Markt noch der Vertrag eines Joakim Noah her.
Mögliche Trade-Kandidaten: Joakim Noah, Courtney Lee, Kyle O`Quinn, Lance Thomas, Willy Hernangomez

Fantasy-Trade: Kyle O`Quinn, Zweitrunden-Pick – Terrance Ferguson, Josh Huestis

 

Orlando Magic

Kategorie: Status quo

Die neuen Verantwortlichen im Front Office Orlandos sind wahrlich nicht zu beneiden. Trotz fünf Jahren Rebuild sind die mittelfristigen Zukunftaussichten in Zentralflorida weiterhin düster. Grund hierfür waren einige fragwürdige Entscheidungen des Vorgängers Rob Hennigan und Pech in der Lottery. Orlando durfte nur einmal unter den Top-drei draften. Erschwerend kam hinzu, dass der Jahrgang 2013 an der Spitze schwach besetzt war. Dementsprechend fehlt der Franchise Player, um den die Verantwortlichen aufbauen können.

Deshalb verkündeten John Hammond und Jeff Weltman vor der Saison, dass dieses Jahr zur Talentevaluierung genutzt wird. Voreilige Wechsel sind nicht zu erwarten. Bei zwei Spielern sind die Magic jedoch in Zugzwang: Elfrid Payton und Aaron Gordon werden im kommenden Sommer Restricted Free Agents. Vor allem Letzterer könnte dank seiner Leistungsexplosion einen Maximalvertrag erhalten. Sollte Orlando solch ein Offer Sheet nicht matchen wollen, ist die Trading Deadline die letzte Chance, einen respektablen Gegenwert zu erhalten.

 

Philadelphia 76ers

Kategorie: Buyer

Nach wochenlangen Spekulationen über einen Trade oder Buyout von Jahlil Okafor ist dieses Kapitel bereits abgeschlossen. Der Center wird zukünftig für die Brooklyn Nets auflaufen. Dieser Wechsel verdeutlicht jedoch die Ambitionen der Sixers. Das Timing ist hierbei entscheidend.

Grundsätzlich will Philadelphia im Sommer 2018 eine große Nummer in der Free Agency sein. Sollte sich bereits im Saisonverlauf ein lukratives Tauschgeschäft anbahnen, wird Bryan Colangelo zur Stelle sein. Denn der auslaufende Vertrag war der letzte Wert, den Okafor für die 76ers besaß. Sein sportlicher Wert war gleich Null. Der Trade für Trevor Booker beendet das Kapitel des dritten Picks 2015, ohne Flexibilität einzubüßen. Denn zwei Monate nach diesem Deal darf der Neuzugang in einem Paket weitergegeben werden. Zufälligerweise endet diese Zeitspanne wenige Stunden vor der Trading Deadline.

Wunschliste: weiteres Puzzlestück in Richtung Contender

Fantasy-Trade: Amir Johnson, Trevor Booker, Lakers/Kings-Pick – Paul George, Kyle Singler

 

Toronto Raptors

Kategorie: Buyer or Seller

Nach dem Zweitrunden-Sweep in den vergangenen Playoffs sprach Masai Ujiri von einem bevorstehenden Systemwechsel. Dies wird bisher von Coach Dwane Casey und seinen Spielern vorbildlich umgesetzt. Die Kanadier lassen den Ball mehr laufen und sind nicht mehr das isolationslastige Team der letzten Jahre.

Dennoch fehlt Toronto in den meisten Auflistungen der Conference-Favoriten. Das vergangenen Frühjahr hat bewiesen, dass Ujiri den Kader jederzeit verbessern möchte. Aktuell besitzt er weiterhin viele Assets, um den Kader zur Deadline nochmals zu verstärken. Mit Jonas Valanciunas steht aber auch ein Center im Roster, den die Raptors auch ohne großen Gegenwert abgeben würden. Denn die Verlängerungen von DeMar DeRozan und Kyle Lowry haben das Gehaltsgefüge der Raptors stark strapaziert.

Wunschspieler: Three-and-D auf der Vier und dem Flügel

Mögliche Tradekandidaten: Jonas Valanciunas, Lucas Nogueira

Fantasy-Trade: Jonas Valanciunas – Jared Dudley

 

Washington Wizards

Kategorie: Status quo

Die Hauptstädter waren vergangenen Mai nur eine solide Bank danvon entfernt, erstmals seit 1979 wieder die Conference Finals zu erreichen. Dank einigen Neuverpflichtungen und der Entwicklung von Kelly Oubre wurde diese zumindest etwas verstärkt. Dafür hat die erste Fünf mit Verletzungsproblemen zu kämpfen. Deshalb liegt Washington derzeit hinter den Erwartungen zurück.

Ziel des teuren Kaders ist aber weiterhin, der Herausforderer der Cleveland Cavaliers zu sein. Deshalb werden die Wizards auch um die Dienste eines DeAndre Jordans, DeMarcus Cousins & Co – sofern verfügbar – mitbieten. Ohne einen wichtigen Rotationsspieler in einem Trade-Paket zu integrieren, ist solch ein Trade-Szenario jedoch schwer umsetzbar. Denn abgesehen von Oubre, Otto Porter und zukünftigen Draft-Picks hat Washington nichts zu bieten. Und will Ernie Grunfeld wirklich einen seiner Flügelspieler abgeben?

 

Fazit

Im Vergleich zur vergangen Saison wird sich der ungebundene verfügbare Salary-Cap im Sommer nochmals reduzieren. Diese finanzielle Situation führte zu einer ereignisreichen Trading Deadline 2017. Denn nur wenige Teams konnten darauf hoffen, einen Top-Spieler im Sommer ohne Gegenwert zu verpflichten. Deshalb sollte auch der Februar 2018 ereignisreich werden.

Derzeit kämpfen jedoch noch viele Teams um eine Playoff-Teilnahme. Um ein vergleichbares Spektakel wie in der vergangenen Saison zu erhalten – inklusive eines Bluckbuster-Trades -, muss eine klare Hackordnung entstehen. Denn nur wenige Franchises können es sich leisten, eine potenzielle Saisonverlängerung durch die Betätigung des Reset-Buttons zu gefährden.

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