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NBA Playoff-Prophet: So tippt die basketball.de-Redaktion

14.04.2017 || 15:33 Uhr von:
Morgen beginnen die NBA-Playoffs - endlich! Auch unser Playoff-Prophet ist wieder am Start, Einer unserer NBA-Redakteure hat sich an der Bracket-Challenge versucht und stellt euch nun seinen Playoff-Baum vor.

Rechtzeitig zum Beginn der NBA-Postseason geht auch unsere Bracket-Challenge wieder an den Start. Macht mit und messt euch mit der basketball.de-Community. Anlässlich dessen stellt nun einer unserer NBA-Redakteure sein ausgefülltes Bracket vor und nimmt gleichzeitig Stellung zu jeder Serie. Um selbst teilzunehmen, klickt einfach hier oder auf das Bild unter dieser Zeile.

First Round

Western Conference

Golden State Warriors – Portland Trail Blazers

Himmelfahrtskommando für die Trail Blazers. Selbst wenn Lillard und McCollum beide einen Sahne-Tag erwischen, wird die Starpower der Warriors zu viel sein für Portland. Deren Backcourt-Defense ist zu löchrig, um Curry und Thompson auch nur halbwegs einzudämmen. Der einzige Stolperstein der Dubs sind sie selbst. Wenn sich die Warriors in ihrer Verspieltheit zu viele Ballverluste erlauben und Durant noch Rost abschütteln muss, gewinnt Portland mit etwas Glück ein Spiel. Oxymetholone iran hormone side effects Warriors in 4.

San Antonio Spurs – Memphis Grizzlies

In der Hauptrunde war die Serie sehr ausgeglichen, beide Teams gewannen ihre Heimspiele. Die Playoffs sind aber eine andere Geschichte. Ohne Parsons in Topform fehlt den Grizzlies verlässliches Shooting (Karriere-Dreierquote von 37,3%). Der Forward war in dieser Saison allerdings nur ein Schatten seiner selbst und ist nun wieder langfristig verletzt. Auch Verteidigungs-Spezialist Tony Allen wird Memphis schmerzlich fehlen. Einzig auf der Point-Guard-Position hat der Außenseiter leichte Vorteile. Die größten Probleme bekommen die Spurs, wenn sie gegen athletische Teams antreten müssen. Memphis ist das Gegenteil. http://style-byjules.com/testo-tren-dianabol Testo tren dianabol Spurs in 5.

Houston Rockets – Oklahoma City Thunder

Das Duell steht natürlich ganz im Zeichen des Aufeinandertreffens der Top-Favoriten auf den MVP-Award, James Harden und Russell Westbrook. Beide bewegen sich auf Augenhöhe und werden sich ein packendes Duell liefern. Ansonsten hat Houston das bessere Team. Die einzelnen Spiele könnten eventuell spannend sein, am Ende werden die Rockets aber nicht über volle sieben Spiele gehen müssen. Einzig beim Rebounding hat OKC klare Vorteile, die Rockets-Offensive ist allerdings deutlich besser und wird den Ausschlag geben. Anadrol before and after cycle Rockets in 6.

Los Angeles Clippers – Utah Jazz

Mit den Clippers kommt Utah nicht klar – das lässt sich nach 18 Niederlagen aus den letzten 20 Duellen behaupten. Beide Teams spielen ähnlich (am liebsten mit zwei großen Vierern) und die Clippers haben in der Theorie die beiden besten Spieler der Serie: Chris Paul und Blake Griffin. Letzterer ist mittlerweile schon unterbewertet, schließlich hat er in den letzten Jahren in den Playoffs immer groß aufgespielt. Die Jazz sind weiter den Beweis schuldig, dass sie den Go-to-Guy haben, der in der Crunchtime das Heft in die Hand nimmt. Zudem ist die Playoff-Erfahrung vieler Jazz-Spieler gering. Testosterone suspension vs testosterone propionate Clippers in 5.

Eastern Conference

Boston Celtics – Chicago Bulls

Diese Serie könnte knapper werden als erwartet. Die Bulls haben einen der besten Two-Way-Player (Jimmy Butler), ausgebuffte Veteranen (Dwyane Wade) und erstklassige (Offensiv-)Rebounder (Robin Lopez, Cristiano Felicio). Vor allem letztere beiden können Bostons größte Schwäche attackieren: Die Arbeit an den Brettern. Zudem legt Chicago seit dem All-Star-Break die sechstbeste Dreierquote auf. Dennoch gibt es große Schwachstellen im Bulls-Kader. Wer soll auf der Eins Impulse setzen? „Playoff-Rondo“? Celtics in 6.

Cleveland Cavaliers – Indiana Pacers

Sehr dankbares Match-up für den Meister. Die Pacers haben Paul George und…ja, sie haben Paul George. Das meiste andere ist Durchschnitt; in Sachen Offensiv- und Defensiv-Rating liegen die Pacers genau im Mittelfeld. Beim Rebounding gehört Indiana sogar zum Bodensatz der Liga. Die kleinen Aufstellungen sind ein gefundenes Fressen für den vielleicht gefürchtetsten Offensiv-Rebounder der NBA, Tristan Thompson. Die einzige große Stärke der Pacers ist der Distanzwurf. Indiana hat die viertbeste Dreierquote über die Saison. Problem nur: Cleveland hat die zweitbeste. Doch vielleicht gibt ja Lance Stephenson den Pacers den in der regulären Saison so häufig vermissten Biss. Cavaliers in 5.

Toronto Raptors – Milwaukee Bucks

Die Bucks sind ein Phänomen: Seit der All-Star-Pause steht bei den Bucks trotz 17 Siegen aus 27 Spielen ein negatives Net-Rating zu Buche. In der Theorie kann Milwaukee Toronto weder offensiv, noch defensiv das Wasser reichen. Ein paar Antetokounmpo-Explosionen können diese Serie dennoch unterhaltsam machen. Doch was ist, wenn Toronto die Zone dicht macht? Reicht das Shooting der Bucks aus, um dies zu bestrafen? Für die Raptors wird Milwaukee letztlich nur ein Warmlaufen sein. Lowry hat genug Zeit, um sich für die Serie gegen die Cavs einzugrooven. Raptors in 5.

Washington Wizards – Atlanta Hawks

Washingtons Hoch aus dem Januar und Februar ist mittlerweile abgezogen. Stattdessen schweben nun einige dunkle Wolken über der Hauptstadt. Vor allem die Defense ist seit dem All-Star-Break die eine riesige Baustelle (Platz 27 im Defensiv-Rating). Leider (aus neutraler Sicht) sind die Hawks wohl die falschen, um dies auszunutzen. Auch wenn Millsaps starke Rückkehr Hoffnung gibt, liegt bei den Hawks offensiv zu viel im Argen, um für Furore sorgen zu können. Die Wizards haben zwar eine schwache Bank. Deren Bedeutung nimmt aber in den Playoffs ab, wenn die Starter länger auf dem Feld stehen. Und eine funktionierende Starting-Lineup hat Washington zweifellos. Wizards in 5.

Playoff-Bracket nach Runde 1

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