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„Man müsste uns nur zuhören“

24.08.2017 || 12:38 Uhr von:
Keith Langford
Keith Langford spricht mit Simon Linder über die Probleme im europäischen Basketball und mögliche Lösungen.

Click here for the English version.

Vor einigen Wochen schrieb Nikola Kalinic, amtierender EuroLeague-Sieger mit Fenerbahce Istanbul, auf Twitter, was ihn am europäischen Basketball stört: die lange Saison, eine fehlende Sommerpause für Nationalspieler, Probleme mit Dopingtests, zweimalige Wechsel des Spielballs während jeder Woche – und keine Möglichkeit, sich über Schiedsrichter zu beschweren. Viele andere schlossen sich Kalinic an: Kyle Hines, Aaron Jackson, Bogdan Bogdanovic, Matt Janning, Boki Nachbar – ebenso Keith Langford. Simon Linder sprach mit dem besten Punktesammler der vergangenen EuroLeague-Saison.

basketball.de: Nachdem Nikola Kalinic seine Tweets abgesetzt hatte, warst du einer der ersten, die sich ihm anschlossen. Wo siehst du aktuell die größten Probleme im europäischen Basketball?

Keith Langford: Zunächst einmal war es sehr wichtig, dass sich einer der prominentesten europäischen Spieler zu Wort gemeldet hat. Das, was Nikola Kalinic anspricht, ist vor allem für amerikanische Spieler schon länger ein Problem. Und bis jetzt ist es eben so, dass die entscheidenden Leute im europäischen Basketball keinen Grund sehen, uns zuzuhören. Das zeigt sich beispielsweise daran, dass niemals amerikanische Spieler zum EuroLeague-Treffen in der Sommerpause eingeladen werden. Dass nun ein europäischer Spieler sich zu Wort gemeldet hat, war ein wichtiger erster Schritt.

Wie sollte denn nun der zweite Schritt aussehen?

Es ist nun einmal so, dass es keine einfachen Antworten gibt. Wir haben viele Probleme – aber sie werden nicht gelöst, weil niemand sie angeht. Es werden nur die schönen Seiten des Profisports gezeigt. Und schlussendlich möchte jeder das Geld: Spieler, Teams, Ligaverantwortliche. Jeder schaut danach, aber niemand achtet auf die kleinen Details, die für uns Spieler jedoch sehr wichtig sind.

Sollte es nicht zunächst um eine andere Diskussionskultur im europäischen Basketball gehen? Anscheinend ist es ja schwierig, Probleme in der Öffentlichkeit anzusprechen – weshalb wohl auch lange Zeit niemand etwas gesagt hat, bis Nikola Kalinic sich zu Wort meldete. Du, Kyle Hines, Aaron Jackson und einige andere schlossen sich dann an und nannten weitere Probleme…

Die hiesige Kultur ist ein Teil davon – aber überall gibt es eine bestimmte Kultur, und vielen Menschen geht es gut damit. Die Frage war eigentlich nur: Wer wird der erste sein, der aufsteht und etwas sagt? Denn es war klar: Diese Person riskiert sehr viel. Deshalb war es so wichtig, dass ein europäischer Spieler, sogar ein EuroLeague-Sieger, sich zu Wort gemeldet hat. Hätte ein Amerikaner das getan, wäre er vielleicht aussortiert worden und man hätte einen anderen Amerikaner gefunden.

Jeder, der etwas verändern will, riskiert viel. Und wir alle haben Familien zu ernähren und Verträge zu erfüllen. Klar war: Diese eine Person, die das Thema aufwirft, wird Probleme bekommen, auch viele negative Rückmeldungen von Fans, Teams, anderen Spielern und Ligaverantwortlichen.

Das erinnert mich an ein Thema, über das du vor einiger Zeit in einem „Brief an dein jüngeres Ich“ geschrieben hast. Da ging es um deinen Wechsel von Mailand nach Kazan. Du erklärst dort, dass du damals einen Ort gesucht hast, wo du „einfach nur Basketball spielen“ konntest.

Viele Spieler bekommen eine solche Chance, einen passenden Ort für sich zu finden, gar nicht – sie müssen das Geld nehmen, das ihnen für den nächsten Monat oder das nächste Jahr geboten wird. Sie sind bestimmt froh darüber, dass es Spieler wie dich gibt, die ihre Bekanntheit nun nutzen, um sich gegenüber der Ligaverantwortlichen zu Wort zu melden und auch für sie die Dinge in die richtige Richtung zu bewegen…

Zunächst einmal zu den Amerikanern bei größeren europäischen Teams: Alle paar Jahre kommen ein paar Amerikaner und spielen für ZSKA, einer oder zwei in Madrid und bei den anderen vier oder fünf besten Teams in Europa. Ich bin einer der Spieler, die du „liebst oder hasst“. Entweder dir gefällt die Art, wie ich spiele, oder du kannst sie absolut nicht leiden.

Ich hatte auch die Möglichkeit, für Teams dieser Größenordnung zu spielen, aber dort wurde mir immer gesagt, dass ich eine bestimmte Rolle auszufüllen habe. Das hat mir immer das Gefühl gegeben, dass man mir Grenzen setzen wollte in dem, was ich zu leisten im Stande bin – und das mag ich einfach nicht. Ich bin nach Kazan gegangen, weil ich dort meine persönliche Spielweise pflegen und so meinen Wert zeigen konnte. Ich wollte nicht irgendwo hingehen, mich in ein Team einfügen und dann nur die Hälfte des Geldes verdienen, nur um dann sagen zu können, dass ich in Spanien oder in irgendeinem wichtigen Team spiele – das interessiert mich nicht.

Und zum zweiten Teil der Frage: Auf jeden Fall ist es wichtig, dass jemand wie ich sich zu Wort meldet – und ich muss es tun, während man mir noch zuhört, denn ich habe schon mehr Jahre in meiner Karriere hinter mir als noch vor mir. Wir müssen es den Spielern angenehmer machen und die Punkte, über die wir gesprochen haben, limitieren uns. Sie sorgen dafür, dass wir nicht unseren besten Basketball spielen. Und ich hoffe, dass ich dabei helfen kann, da etwas zu verbessern.

Wenn wir einen Blick auf den europäischen Basketball werfen, sind die Themen, die wir genannt haben, nicht die einzigen Probleme. Es gibt den Streit zwischen EuroLeague und FIBA, dann die erhöhte Anzahl der Spiele beispielsweise auch im EuroCup, dazu wird es nun noch Nationalmannschaftsfenster während der Saison geben, und so weiter. Und dann sehe ich als Europäer, dass Ligen außerhalb Europas immer attraktiver werden: die chinesische CBA wegen der hohen Gehälter und der kurzen Saison, oder die G-League wegen der besseren NBA-Chancen und der Möglichkeit, zuhause in den USA zu leben.

Sollte es für die Ligaverantwortlichen daher nicht von besonderem Interesse sein, den Spielern wegen ihrer Probleme zuzuhören? Denn tun sie es nicht, gehen die besten Amerikaner nach China oder vielleicht in die G-League. Was müsste verbessert werden, damit der europäische Basketball wieder so attraktiv wird wie vor ein paar Jahren?

Das ist keine einfache Frage. Ehrlich gesagt: Die Verantwortlichen in Europa müssen nicht wirklich was ändern, denn Europa ist immer noch die größte Plattform für hunderte, vielleicht sogar tausende Amerikaner, um ordentliches Geld zu verdienen – und wir sprechen hier über sechs- bis siebenstellige Summen. Es gibt eben nur so viele Jobs in China und so viele Jobs in der G-League. Und solange es eine Liga zum Spielen gibt, die die Aspekte durch eine gute Bezahlung ersetzt, arrangieren sich die Spieler damit.

Ich denke nur, dass man endlich mit einer Sache aufhören sollte: dass Teams und Spieler sich über Konditionen in Verträgen streiten, mit denen Spieler nicht zurechtkommen. Das würde dazu beitragen, dass wir ein besseres Produkt bekommen. Wir müssen nur diese kleinen Dinge ändern. Und eine Lösung vieler kleiner Probleme würde nicht einmal Geld kosten, man müsste nur mehr darauf achten. Es geht also darum: Inwieweit interessieren sich die Verantwortlichen für das Spiel? Und: Wollen sie wirklich die Qualität des Basketballs in Europa steigern?

Es geht also mehr um die Qualität des Basketballs in Europa selbst und gar nicht so sehr um den Wettbewerb mit Ligen auf anderen Kontinenten?

Ich denke nicht, dass es etwas gibt, was die Maschine „europäischer Basketball“ stoppen könnte, oder was dafür sorgen könnte, dass Spieler nicht mehr rüberkommen. Es kann einfach nicht jeder nach Australien, China oder in andere Ligen gehen. Die EuroLeague ist die zweitbeste Liga der Welt. Der Schlüssel ist also, zu verbessern, was man hat, und es nicht zu verlieren.

Kannst du vielleicht noch einige andere Probleme nennen, über die wir noch nicht gesprochen haben?

In der NBA gibt es das Collective Bargaining Agreement. Das besagt, dass Inhaber und Liga sich regelmäßig mit den Spielern hinsetzen und über Konditionen sprechen. So etwas gibt es in Europa nicht. Es gibt beispielsweise keine Regulierung hinsichtlich der Trainingseinheiten. Das ist absolut inakzeptabel. Sogar während der EuroLeague-Saison wird viel trainiert, teilweise zweimal pro Tag. Es muss festgeschrieben sein, wie viele Stunden in der Woche trainiert werden darf.

Die EuroLeague muss sich mit den besten der besten Physiotherapeuten, den besten der besten Ernährungsberatern und den besten der besten Konditionstrainern in Europa zusammensetzen. Und dann müssen sie herausfinden, welche Regulierung die beste ist, um das beste Produkt zu bekommen. Manchmal müssen wir auch bei Reisen oder in Unterkünften mit Zuständen zurechtkommen, die unangemessen sind. Und es gibt auch keine Regulierung zum physischen Wohlbefinden – was auch beispielsweise kein Geld kosten würde!

Und das ist auch etwas, was europäischen Nationalspielern ebenso zugutekommen würde…

Absolut. Es gibt Jungs aus Europa, die spielen das ganze Jahr: Im Nationalteam, in der EuroLeague, in den nationalen Ligen. Das ist irrwitzig, weil einige der großartigen Spieler deshalb mit 35 oder 36 aufhören müssen. Vielleicht könnten sie ein paar Jahre länger spielen, wenn sie mehr Regenerationszeit für ihre Körper erhalten hätten.

Eine andere Sache, die reguliert werden muss, ist wann Spieler zum Trainingsauftakt nach Europa kommen müssen. Die Vorbereitungszeit ist ewig lang – oftmals sind es sechs Wochen für eine zehnmonatige Saison. Ich denke, das ist verrückt – es belastet den Körper einfach zu sehr. Und du kannst nichts dagegen tun, weil du ansonsten Gefahr läufst, dein Geld zu verlieren. Oder auch, wenn Spieler nicht bezahlt werden – es muss erlaubt sein, den Klub dann sofort zu verlassen; wir brauchen dann eine automatische Freigabe.

Worüber wir hier sprechen, das sind Standards. Ist dein Team ein EuroLeague-Klub, dann müssen die Standards bei den Reisen, der täglichen Arbeit, der Professionalität von der EuroLeague festgelegt werden. Bei einem EuroCup-Team sollte es dann ein bisschen weniger sein im Vergleich zur EuroLeague, und so weiter. Aber als EuroLeague-Klub musst du eben auf einem gewissen Level operieren, und das passiert einfach nicht in ganz Europa.

Auch wenn es nicht meine Meinung ist – andere würden jetzt vielleicht sagen: „Ihr verdient so viel Geld, wie könnt ihr euch da beklagen?“

Ich denke, das muss man aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Wenn ich dir sagen würde: „Schreib mir diesen Artikel!“ Aber ich würde dir keinen Laptop geben, sondern eine Schreibmaschine, und du müsstest dich mit Leuten messen, die Laptops haben und E-Mails versenden können – du könntest deinen Job nicht so gut machen, wie du eigentlich im Stande wärst. Und das ist die Sache, über die wir reden.

Ich denke, ich hab’s verstanden. Das hört sich für mich so an, als würdet ihr so etwas wie eine Gewerkschaft brauchen, wie die NBPA, die Spielergewerkschaft in der NBA. Warum schnappst du dir nicht die anderen Spieler, die sich auf Twitter zu Wort gemeldet haben und gründest eine Spieler-Gewerkschaft?

Vor einigen Jahren habe ich schon mal darüber gesprochen; ich schrieb etwas auf Twitter zu einer solchen Spieler-Gewerkschaft. Die Sache dabei ist: Du brauchst Solidarität. Und das zu haben über so viele Länder hinweg, in denen Basketball gespielt wird, ist nahezu unmöglich.

Es geht nicht nur um die EuroLeague, um den EuroCup oder die Basketball Champions League, es geht um alle Ligen nach FIBA-Regularien, von den untersten Ligen bis ganz nach oben in die ACB. Und du müsstest alle amerikanischen Spieler integrieren, vielleicht auch die Europäer. Du kannst nicht mit ein- oder zweihundert Spielern starten, die dann bessere Bedingungen haben, und dann hast du einen Spieler in Portugal oder in einer zweiten Liga in einem anderen Land, und den lässt du dann zurück.

Das hört sich kompliziert an…

Ja, das braucht Zeit. Man muss sich hinsetzen und das strukturieren. Ich will niemanden zurücklassen. Wir müssen sicherstellen, dass die Konditionen jedem zugutekommen. Das wird viel Aufmerksamkeit kosten und die kann ich einfach nicht aufbringen, während ich noch spiele.

Und es wird nicht nur Zeit, sondern auch Geld benötigen, denke ich…

Das ist die zweite Sache. Jeder müsste einen monatlichen Beitrag leisten, weil eine Gewerkschaft Geld braucht, um effektiv arbeiten zu können. Wir müssen wie eine Gewerkschaft operieren. Wir bräuchten Menschen, die sich mit Gesetzen auskennen, mit Verträgen und vielen weiteren Dingen. Und dann musst du überlegen, ob Spieler, die mehr verdienen, auch mehr zahlen. Wie regelst du das? Diese ganzen Dinge müssen wohlüberlegt sein, aber das wichtigste ist der dritte Punkt…

Schieß los!

Die Frage ist: Werden EuroLeague und FIBA eine Spielergewerkschaft anerkennen? Du kannst alles zusammenbringen, aber wenn FIBA und EuroLeague die Gewerkschaft nicht anerkennen, dann müssen alle zusammenstehen und erklären, dass sie nicht spielen werden. Und ich weiß nicht, wie viele Spieler auf der ganzen Welt da mitmachen würden.

Das ist also alles deutlich schwieriger als ich dachte, bevor ich vor einigen Jahren zum ersten Mal auf Twitter etwas dazu geschrieben habe. Aber es ist eine der Sachen, um die ich mich gerne kümmern würde, wenn ich aufgehört habe zu spielen. Aber gerade bin ich einfach nur glücklich und stolz auf die Jungs, die sich zu Wort gemeldet haben, weil es nötig war. Aber leider hat niemand von uns genug Zeit, diese Dinge zu bewegen, wenn wir jedes Jahr eine zehnmonatige Saison spielen.

Das hört sich nach einer spannenden Aufgabe für dich nach deinem Karriereende an. Könnte es aber vielleicht auch eine Option für die besten fünfzehn oder zwanzig amerikanischen Spieler sein, zusammenzukommen, zur EuroLeague zu gehen und zu sagen: Wenn ihr uns nicht zuhört, müssen wir darüber nachdenken, zur nächsten Saison nach China zu wechseln. Vielleicht werden dann die anderen folgen, wenn die besten Spieler zusammenkommen, meinst du nicht?

Ich sehe das genauso, aber es ist nur ein Teil davon. Der schwierige Aspekt dabei ist folgender: Viele Spieler sind schon in Europa und nehmen dafür vieles auf sich; sie sind nicht bei ihren Familien, sondern weit weg von Zuhause. Es braucht also jemanden, der nicht mehr spielt und engagiert genug ist, sich zu Wort zu melden und zu sagen: Meine Karriere ist beendet, und jetzt ist mein Job, für diese Spieler zu kämpfen.

Es wäre sehr viel verlangt von denen, die aktuell in Europa spielen, ihren Vertrag oder ihr gutes Verhältnis zum Team aufs Spiel zu setzen, um das zu tun. Die ganze Sache muss organisiert werden von jemandem, der seine Karriere bereits beendet hat. Und ich glaube nicht, dass es helfen würde, wenn die besten fünfzehn Spieler sagen würden, „okay, wir werden nicht spielen“. Wenn es hilft, okay, aber ich denke es braucht mehr als das.

Eine letzte Sache, über die ich gerne mit dir sprechen würde, sind Dopingtests. Nikola Kalinic erwähnt das Thema in seinen Tweets. Vor einigen Jahren hat Per Günther darüber gesprochen, extrem früh am Morgen nach einer langen Auswärtsfahrt getestet zu werden, und dann Dinge tun zu müssen, die menschenunwürdig sind. Ist das nötig für einen sauberen Sport? Und hast du solche Erfahrungen auch schon gemacht? Für mich ist das etwas, was dich nicht nur als Basketballer, sondern als ganzen Menschen betrifft.

Richtig. Ich denke, dass Dopingtests eines der Dinge sind, auf die du dich einlässt, wenn du Profisportler sein willst. Das ist meine Meinung. Klar – es gibt schwierige Aspekte beim Job, aber wenn es um Doping geht, um einen sauberen Sport, dann ist das eben eines der Dinge, die Athleten aushalten müssen. Wenn du spielen willst, ist das eines der unkomfortablen Dinge, mit denen du klarkommen musst. Da gibt es eine ganze Liste von solchen Dingen, und Dopingtests sind ein Teil davon.

Aber ich habe auch nie irgendwelche Probleme damit gehabt, also keine Erfahrungen wie die, von denen Nikola Kalinic oder Per Günther gesprochen haben. Aber wenn ich auf die paar Dopingtests schaue, die ich gemacht habe, kann ich nur sagen, dass das keine schreckliche Erfahrung war. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass es da eine dramatische Wende bräuchte. Meiner Meinung nach sind die anderen Dinge, über die ich gesprochen habe, jetzt deutlich wichtiger.

Vielen Dank, Keith.

„Man müsste uns nur zuhören“
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