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McCauley erreicht obere Brettkante

01.10.2012 || 08:58 Uhr von:

Der Mythos lebt. Einst sorgte die Legendenbildung des New Yorker Streetball-Helden Earl „Mani-GOAT“ Manigault für die Geschichten, die von Freiplatz zu Freiplatz weitergegeben werden. Der Film „Rebound. The Story of Earl Manigault“ dokumentiert seine Legende, der „Goat-Park“ in Harlem trägt seinen Namen, das Buch „Double Dunk“ erzählt seine einzigartige Geschichte.

CROSSOVER erzählte seine Geschichte vor fast zehn Jahren: „Mit 13 Jahren war er in der Lage zwei Volleybälle gleichzeitig zu dunken. Seine Sprungkraft katapultierte ihn schätzungsweise 1,30 Meter in die Höhe. Earl Manigault tat Dinge, die niemand zuvor getan hatte, holte Penny-Münzen von der oberen Kante des Backboards, dunkte und schnappte sich den gerade durch den Ring gedroschenen Ball um ihn im selben Sprung ein zweites Mal im Korb zu versenken. Die Straßen erzählen sogar, er habe bei einem Dunk einem Gegenspieler auf den Kopf getreten. Sein Ballhandling, aber vor allem seine Sprungkraft übertraf alles, was man bis dahin gesehen hatte.

Im Jahr 2012 ist der Mythos Wirklichkeit. Der 2,08 Meter große Flügelspieler Kirpatrick „Stretch“ McCauley bringt die Meute am Venice Beach zum Ausrasten. Nach kurzem Anlauf katapultiert er sich auf vier Meter in die Höhe – fast mühelos schellt ein Glöckchen auf Oberkantenniveau des Brettes. Die bekannte Star-Wars-Melodie durchdringt den kollektiven Jubel. McCauley ist Teil der Geschichte.

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