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BBL-Power Ranking: Ausgeglichen in die Pause

21.11.2017 || 12:07 Uhr von:
Knapp ein Drittel der easyCredit BBL-Saison ist vor der ersten Länderspielpause absolviert. Welches Team ist auch kurz vor Winteranfang heiß? Wo gibt es noch viel Arbeit in den zwei Wochen ohne Pflichtspiele?

Nach dem zehnten Spieltag macht die easyCredit BBL für zwei Wochen Pause. Zeit, um mal auf das erste Saisondrittel zu blicken und die Teams zu ranken. Es kristallisiert sich eine Spitzengruppe heraus, doch der Anschluss ans Mittelfeld ist dieses Jahr enger als zuletzt. Dieses ist zu dem frühen Saisonzeitpunkt noch sehr ausgeglichen. Am Tabellenende zeichnen sich die Teams, für die es ein harter Kampf wird, bereits ab. Hier ist es also, das erste Power Ranking von basketball.de!

1. FC Bayern München

Tabellenplatz: 1
Bilanz: 9 Siege, 1 Niederlage
Die letzten fünf Spiele: 5 Siege

Die easyCredit BBL ist so eng, an der Spitze eines Power Rankings kann fast nur der Tabellenführer stehen. Gerade nach dem Sieg im Gipfeltreffen mit dem Serienmeister aus Bamberg haben die Münchner ihre herausragende Position bestätigt. Bisher gab es in dieser Spielzeit nur eine Niederlage, gegen Würzburg in Topform. Auch die Verletzung von Vize-Europameister Vladimir Lucic kann die Bayern nicht aufhalten. So wie sich das Team präsentiert, kann es sowohl in der Liga, als auch im EuroCup ein erhebliches Wort um den Titel mitreden.

2. MHP RIESEN Ludwigsburg

Tabellenplatz: 3
Bilanz: 7 Siege, 1 Niederlage
Die letzten fünf Spiele: 5 Siege

Was ist eine Niederlage, fragen sich sicher manche Ludwigsburg-Fans. Zuletzt verloren die Barockstädter am 17. Oktober gegen den Champions League-Titelverteidiger aus Teneriffa. Es war nach der Niederlage gegen Gießen wenige Tage zuvor die erst zweite Pflichtspielniederlage der Saison. John Patrick hat seinen Kader nahezu perfekt zusammengestellt. Alle Akteure erfüllen ihre Rollen, große Schwächen konnten bisher nicht ausgemacht werden.

3. Brose Bamberg

Tabellenplatz: : 6
Bilanz: 6 Siege, 4 Niederlagen
Die letzten fünf Spiele: 3 Siege, 2 Niederlagen

Schon vier Niederlagen hat Brose Bamberg nach zehn Spieltagen erlitten. Doch trotzdem ist der Meister der letzten drei Jahren wieder auf dem aufsteigenden Ast. Mit Dorell Wright wurde ein Ersatz für Qunicy Miller verpflichtet, der zuletzt seine Vorzüge zeigte. Auch wenn es in München einen Rückschlag gab, die Entwicklung des neu zusammengestellten Teams ist sichtbar. Der straffe Spielplan kostet seinen Tribut, doch das kann auch ein Vorteil sein beim Prozess des Kennenlernens.

4. ALBA Berlin

Tabellenplatz: 2
Bilanz: 8 Siege, 3 Niederlagen
Die letzten fünf Spiele: 3 Siege, 2 Niederlagen

Tabellarisch ist ALBA Berlin fast wieder da, wo sich das Team aus der Hauptstadt selbst sieht. Mit Aito als neuem Trainer kehrt der Spaß am Spiel zurück in die Mercedes Benz-Arena. Kaum ein Trainerwechsel hat so einen positiven Einfluss wie der Wechsel zum Spanier. ALBA zeigt auch im EuroCup begeisternde Auftritte mit einer guten Mischung auf dem Feld. Mit Tim Schneider bekommt auch ein junger Deutscher das Vertrauen und zahlt es den Berlinern zurück. Doch ein wenig mangelt es den Albatrossen noch an Konstanz, um es ganz an die Spitze zu schaffen.

5. ratiopharm ulm

Tabellenplatz: 10
Bilanz: 5 Siege, 5 Niederlagen
Die letzten fünf Spiele: 4 Siege, 1 Niederlage

Der Saisonstart der Ulmer war schlecht. Das lässt sich kaum anders sagen. Mit vier Niederlagen begann die Saison nach dem 30-2-Jahr alles andere als optimal. Doch seit der Bann durchbrochen wurde, konnten die Schwaben in der Tabelle schon nach oben klettern. Aktuell hat das Team von Thorsten Leibenath vier Siege in Folge eingefahren und zeigt, welches Potential das Team in sich hat. Außerdem hält Ulm mit Tim Ohlbrecht noch einen Joker in der Hinterhand.

6. medi bayreuth

Tabellenplatz: 4
Bilanz: 7 Siege, 3 Niederlagen
Die letzten fünf Spiele: 3 Siege, 2 Niederlagen

Vor der Saison fragten sich viele Beobachter, wie medi bayreuth die ungewohnte Doppelbelastung aus Champions League und BBL meistern wird. Bisher können die „Heroes of tomorrow“ dies ohne große Probleme. Raoul Korner hat sein Team gut verstärkt und steht nach zehn Spieltagen erneut auf einem Platz, der das Heimrecht in der ersten Playoff-Runde bedeuten würde. Die Verletzung von Assem Marei hinderte die Oberfranken nicht daran, ALBA Berlin zu schlagen.

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