BASKETBALL.DE ist Partner von Sportforen.de. Ehemalige Nutzer von crossover-online.de und Nutzer von sportforen.de können sich auch auf BASKETBALL.DE mit ihren bestehenden Login-Daten anmelden.
Anmelden oder registrieren

Der Schlussspurt in der Beko BBL

08.04.2016 || 12:32 Uhr von: , ,
Zur heißen Phase in der BBL diskutiert die basketball.de-Redaktion scharfe Thesen im Endspurt: über Berlin und die eigenen Ansprüche, Crailsheim im Abstiegskampf und den achten Platz.

Die Crailsheim Merlins im Abstiegskampf

Nach inzwischen 14 Niederlagen in Serie stehen die Crailsheim Merlins auf dem letzten Tabellenrang. Zwei Siegen trennen sie vom rettenden Platz 16. These: Die Merlins sind nicht mehr zu retten und werden absteigen.

Lukas Feldhaus: Die Merlins wurden durch die Verpflichtung von Antonio Graves qualitativ verstärkt und auch mit dem Trainerwechsel hat der Verein nochmal versucht, einen helfenden Impuls zu setzen. Durch weitere Niederlagen ist dieser jedoch verpufft. Die Bilanz ist erschreckend: Bei ihren insgesamt 23 Niederlagen gingen die Merlins 17-mal mit einer zweistelligen Differenz unter, zwölf Mal verloren sie gar mit 20 oder mehr Punkten Differenz. Gegen Gießen und Ulm (beide 79:83) fand die Mannschaft vom neuen Head Coach Tuomas Iisalo zwar ihr Kämpferherz wieder, doch gegen Würzburg setzte es erneut einen ernüchternden Negativlauf im dritten Viertel und somit eine überaus schmerzhafte Niederlage – überaus schmerzhaft, weil die nächsten Gegner der Merlins mit Ludwigsburg (zu Hause), ALBA Berlin (auswärts) und München (zu Hause) dicke Brocken sind und ihnen im Normalfall jegliche Chance auf den Klassenerhalt zunichtemachen werden.

Bremerhaven, Tübingen und Hagen sind dann zwar noch schlagbar. Ich glaube jedoch kaum daran, dass die Merlins nach dann 17 Niederlagen in Serie aus dem Stand die letzten drei Partien gewinnen werden. Da obendrein die direkten Vergleiche gegenüber Göttingen, Weißenfels und wahrscheinlich Tübingen (Hinspiel: 96:74 für Tübingen) gegen Crailsheim sprechen, würden ihnen drei Siege aus den letzten drei Spielen wohl sowieso nicht mehr für den Klassenerhalt reichen. Crailsheim hat es auch nach etlichen Spielerwechseln leider nicht geschafft, einen konstant abliefernden Spielmacher zu finden. Außerdem haben sie in Person vom körperlich schwachen und vogelwilden Andre Calvin einen Ausländerspot verschenkt. Ich gehe mit der These konform. Crailsheim muss absteigen.

20160114_600x400_Shyron_Ely_Crailsheim

In den Spielen gegen Gießen, Ulm und zuletzt wieder nur phasenweise gegen Würzburg gaben die Crailsheim Merlins Lebenszeichen im Abstiegskampf ab.

Jonathan Schmidt: Es fällt schwer auf einen anderen Nenner zu kommen, als der zweite Abstieg Crailsheims. Das Programm ist wirklich nicht einfach, auch wenn die drei genannten machbar wären. Allerdings sehe ich die Siegchancen gegen die direkten Konkurrenten auch nur bei 50:50. Einzig Bremerhavens Auftritte sehe ich aktuell ähnlich kritisch. Aber selbst wenn Crailsheim noch genügend Siege einfahren sollte, um Bremerhaven zu überholen: Ein Team reicht nicht. Es müssen zwei Teams überholt werden und alle anderen drei Teams sind für einen Sieg aus den letzten Spielen gut. Außerdem haben die Merlins ihre letzte Chance gegen Würzburg verschenkt. Mit zwei soliden Spielen im Rücken und gegen die kriselnden Franken hätte der Befreiungsschlag kommen müssen. Nach einem Viertel ging das Spiel dahin und damit auch die Chance auf den Klassenerhalt.

Simon Linder: Eigentlich ist es klare Sache: Die Merlins sind inzwischen mit Abstand Tabellenletzter und werden absteigen, weil sie ein sehr schweres Restprogramm vor der Brust haben. Aber genau diese vermeintliche Klarheit lässt mich an der Sache zweifeln. Wer hätte vor zwei Monaten auch nur einen Pfifferling auf den MBC gesetzt? Inzwischen stehen die Weißenfelser auf Platz 14. Natürlich waren für die Wölfe zu diesem Zeitpunkt noch deutlich mehr Partien zu spielen als für die Merlins jetzt. Trotzdem: Die Lage schien damals für den MBC ähnlich hoffnungslos wie für Crailsheim jetzt. Landen die Merlins gegen Ludwigsburg, Berlin oder München einen Überraschungserfolg, sind sie wieder mittendrin im Rennen um die Nichtabstiegsplätze. Danach ein durchaus möglicher Sieg bei indisponierten Bremerhavenern und die Merlins könnten vielleicht schon im letzten Heimspiel, im Derby gegen Tübingen, einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Und sollten sie diese beiden Spiele gegen die direkten Konkurrenten gewinnen, ist auch ein Sieg bei Phoenix Hagen drin, die aktuell auf einem ähnlichen Niveau wie die Merlins agieren. Zugegeben: Besonders wahrscheinlich ist das alles nicht. Aber ausschließen würde ich ein solches Szenario auf keinen Fall.

Restprogramm Crailsheim Merlins (Platz 18, 5 Siege, 23 Niederlagen; Platz 16: BG Göttingen – 7 Siege, 21 Niederlagen)

MHP RIESEN Ludwigsburg (H)
ALBA Berlin (A)
FC Bayern München Basketball (H)
Eisbären Bremerhaven (A)WALTER Tigers Tübingen (H)
Phoenix Hagen (A)

Spannung im Kampf um den achten Platz?

Würzburg schlägt Crailsheim, Gießen verliert gegen Oldenburg. Braunschweig hat sich bei drei Siegen Abstand auf Platz acht bereits aus dem Playoff-Rennen verabschiedet. Gießen muss in den verbleibenden sechs Spielen nicht nur einen Sieg Rückstand auf Würzburg wettmachen, sondern hat auch den direkten Vergleich verloren. These: Die derzeit acht Bestplatzierten werden auch in die Playoffs einziehen.

Jonathan Schmidt: Die Hoffnungen in Gießen sind nicht gänzlich verloren. Auch wenn das Unterfangen jetzt mehr denn je von Würzburg abhängt. Würzburg geht für mich in drei Spiele als Favorit. Bei den Partien in Bremerhaven, gegen Bonn und am letzten Spieltag in Göttingen sind Siege Pflicht. Sollten diese drei Spiele gewonnen und auch in Bayreuth zwei Zähler eingefahren werden, ist das Ding gelaufen. Doch bei Würzburgs aktueller Form könnte ich mir auch vorstellen, dass sie nur noch zwei Siege aus den letzten sechs Spielen holen. Dagegen kann Gießen mit der Leistung aus Oldenburg noch acht Punkte holen. Die drei Heimspiele (Braunschweig, Tübingen und Göttingen) sind allesamt Pflichtsiege, wenn man in die Playoffs will. Dieser Willen ist beim Team spürbar. Dafür müsste allerdings auch mindestens ein Spiel auswärts bei einem Playoffteam (Ulm, Ludwigsburg, Berlin) gewonnen werden. Schwer, aber nicht unmöglich.

Simon Linder: Auch wenn Gießen am letzten Spieltag verlor und Würzburg einen Sieg einfahren konnte: Das Momentum liegt weiter auf Seiten der 46ers. Sie haben in den letzten Partien nochmal richtig Schwung aufgenommen und machen ordentlich Druck auf die s.Oliver Baskets. Dort ist inzwischen große Panik ausgebrochen: Ein Coach, der einzelne Spieler sanktionieren muss, um Kontrolle über seinen Kader zu behalten, dazu pfeifende Zuschauer – das alles ist Gift im Kampf um einen Playoffplatz. Natürlich sind zwei Siege Vorsprung bei sechs ausstehenden Spielen ein nicht zu unterschätzender Vorteil für die Unterfranken. Sollte Gießen das nächste Spiel gegen Braunschweig jedoch gewinnen, wird es in Würzburg wieder krachen. Ich denke, dass die Baskets noch zwei Siege für die Playoffteilnahme benötigen. Einen werden sie gegen Bremerhaven holen – ob sie noch ein zweites Spiel gewinnen, bleibt abzuwarten. Und übrigens: In der letzten ProA-Saison war Würzburg bis zum vorletzten Saisonspiel die dominierende Mannschaft – aber in den Finalspielen triumphierten bekanntlich die 46ers.

Enttäuschte Gesichter nach der Niederlage der s.Oliver Baskets gegen die Walter Tigers Tübingen.

Vor dem Sieg in Crailsheim am vergangenen Wochenende kassierten Seth Tuttle und seine s.Oliver Baskets vier Niederlagen in Serie.

Lukas Feldhaus: Ich sehe es sehr ähnlich wie Jonathan und Simon. Der Playoff-Kampf ist definitiv noch nicht entschieden! Wie Simon ganz richtigerweise sagt: Die Stimmung bei den s.Oliver Baskets kippte zuletzt, selbst Head Coach Doug Spradley attestiert seinem Team eine launische Haltung (siehe Bericht zum Spiel gegen Tübingen). Der Abwärtstrend schlägt sich auch in den erweiterten Statistiken (die erweiterten Statistiken auf basketball.de) nieder: In den vergangenen zwei Monaten rangiert Würzburg offensiv (Offensivrating: 105,15, Durchschnitt: 109,53) und defensiv (Defensivrating: 111,84, Durchschnitt: 119,39) unter dem Ligadurchschnitt. Gießen hingegen zeigte sich in den letzten zwei Monaten an beiden Enden des Feldes etwas effizienter (ORtg: 106,92, DRtg: 110,19). Seit Anfang des Kalenderjahres sahen sich die 46ers nur gegen die Topteams aus Frankfurt, Bamberg und München deutlich unterlegen. Ich rechne durchaus noch mit einem spannenden Zweikampf zwischen Gießen und Würzburg, wobei ich die s.Oliver Baskets – auch aufgrund ihres aktuellen Vorsprungs auf die Hessen – am Ende vorne sehe. Mit den Basketball Löwen Braunschweig rechne ich dagegen nicht mehr im Playoff-Kampf.

Restprogramm s.Oliver Baskets (Platz 8, 15 Siege, 14 Niederlagen)

Eisbären Bremerhaven (A)
Telekom Baskets Bonn (H)
medi bayreuth (A)
FC Bayern München Basketball (H)
BG Göttingen (A)

Restprogramm GIESSEN 46ers (Platz 9, 14 Siege, 14 Niederlagen)

Basketball Löwen Braunschweig (H)
ratiopharm ulm (A)
WALTER Tigers Tübingen (H)
MHP RIESEN Ludwigsburg (A)
BG Göttingen (H)
ALBA Berlin (A)

Restprogramm Basketball Löwen Braunschweig (Platz 10, 12 Siege, 16 Niederlagen)

GIESSEN 46ers (A)
BG Göttingen (H)
Brose Baskets (A)
WALTER Tigers Tübingen (A)
medi bayreuth (H)
Telekom Baskets Bonn (H)

ALBA Berlin und die eigenen Ansprüche

ALBA Berlin rangiert nach der Niederlage gegen ratiopharm ulm auf Platz sechs. Dem Hauptstadt-Klub droht die schlechteste Hauptrundenplatzierung seiner Vereinsgeschichte (Platz 5 in den Saisons 2001/2002 und 2011/2012). Verletzungsprobleme (wie für Jordan Taylor, Niels Giffey, Robert Lowery, Ismet Akpinar und Jonas Wohlfarth-Bottermann) schwächen das Team seit Saisonbeginn. These: Die Mannschaft von Sasa Obradovic verkauft sich jedoch nicht nur wegen Verletzungsproblemen in der Liga bislang unter Wert.

Lukas Feldhaus: Die Verletzungsproblematik ist schon ein sehr schwerwiegender Faktor für die bislang sehr durchwachsene Saison von ALBA Berlin. Mit Topscorer Elmedin Kikanovic (13,9 Punkte pro Spiel) und den in der laufenden Spielzeit wenig effektiven deutschen Rollenspielern, Alex King und Akeem Vargas, haben nur drei Spieler alle bisherigen 28 BBL-Partien absolviert. Niels Giffey verpasste 16 Spiele als ein Spieler, den ich vor der Saison für 20 bis 25 Minuten Einsatzzeit pro Partie auf der Rechnung hatte und der nominell Berlins effizientester Rollenspieler ist. Jordan Taylor verpasste auch immerhin drei Spiele und auch Robert Lowery ist schon eine Weile raus. Insofern war es schon schwierig, wieder zu einem Rhythmus zu finden, nachdem den sechs Siegen zu Saisonbeginn eine kleine Talfahrt mit Niederlagen gegen Oldenburg, Bremerhaven und Bamberg folgte. Die Verletzungsproblematik ist also schon ein großer Faktor, aber nur ein Teil der Erklärung dafür, warum die Berliner hinter ihren eigenen sowie den Erwartungen an ihnen bisher zurückbleiben.

Der signifikantere Faktor liegt in meinen Augen in der Auswahl der Spielertypen und der fehlenden Anpassungen begründet. Und das zieht sich bei den Hauptstädtern schon länger als die Verletzungsproblematik durch: Ivan Aska wurde bereits früh in der Vorbereitungsphase wieder entlassen und auch Mitchell Watt fand im ALBA-Spiel keinen Platz, um sein Spiel effizient durchzuziehen. Der für Aska kurz vor der Saison verpflichtete Kresimir Loncar verrichtet jetzt für einen deutschen Spieler einen guten Job, konnte dem Spiel jedoch auch nicht wirklich weiterhelfen. Sein sicherer Mitteldistanzwurf sowie seine Baby Hooks in der Zone werden im Berliner Spiel kaum gewinnbringend eingesetzt, hinten verschuldet er gefühlt mehr Punkte als er vorne für sein Team beisteuern kann. Ähnlich war es bei Mitchell Watt, der sehr häufig nahezu unvorbereitet im Lowpost angespielt wurde, um Eins-gegen-Eins zu gehen – und das, obwohl sich die meisten Gegner früh darauf einstellen konnten, dass er fast nur mit seiner linken Hand abschließt und mit gegnerischem Kontakt selbst dann Probleme hat.

Berlins Go-to-Guy Dragan Milosavljevic spielt eine Saison auf MVP-Niveau, kann aber häufig auch nicht effizient aufspielen, weil der Ball in Berlins Spiel nur selten flüssig bewegt wird. Der Leistungsabfall von Akeem Vargas (nur noch 1,5 Dreierversuche pro Spiel bei 31,7 % Dreierquote; 2014/2015: 2,7 Versuche, 39,3 % Quote). Gerade das High-Low, aus dem Berlin in der Vorsaison oftmals für den Gegner gefährliche Situationen kreieren konnte, wird nur selten aufgezogen. Von den beiden kreativen Berliner Guards – den verletzten Lowery ausgenommen –, Taylor und Cherry, ist gerade Cherry sehr stark auf das Scoren fixiert. Er penetriert beim Pick-and-Roll sehr schnell in die Zone, ohne die gegnerische Verteidigung vorher zu lesen. Im Backcourt hat ALBA im Vergleich zur Vorsaison einen Rückschritt hinsichtlich Spielintelligenz erlitten, während die Spieler im Frontcourt – auch mangels adäquater Plays – nicht mehr so gut zusammenspielen wie im Vorjahr.

Simon Linder:  Bei ALBA BERLIN hat sich im Vergleich zur letzten Saison einiges geändert. Wichtige Leistungsträger gingen, neue Spieler kamen. Es stellte sich allerdings im Laufe der aktuellen Spielzeit heraus, dass nicht alle Abgänge adäquat ersetzt werden konnten.

Für Cliff Hammonds und Alex Renfroe kamen Jordan Taylor und Will Cherry – zumindest für die Defense war das kein Upgrade, zudem wurden vier Jahre BBL-Erfahrung gegen null Jahre BBL-Erfahrung ausgetauscht. Auch der nachverpflichtete Rob Lowery konnte das Team nicht auf ein neues Level heben – was allerdings wohl auch zu viel verlangt gewesen wäre. Den Abgang von Go-to-Guy Reggie Redding konnte Neuzugang Dragan Milosavljevic sehr gut auffangen, auch der Wechsel von Leon Radosevic zu Elmedin Kikanovic brachte keinen individuellen Qualitätsverlust mit sich. Anders sieht es bei den beiden weiteren Wechseln im Frontcourt aus: Mitchell Watt und Kreso Loncar kamen zu keinem Zeitpunkt der Saison an die Leistungen von Jamel McLean und Marko Banic aus dem letzten Jahr heran.

Neben der verloren gegangenen individuellen Qualität sorgen auch noch andere Probleme für die im Verhältnis zur letzten Saison (auch im internationalen Wettbewerb) deutlich schlechtere Spielzeit. Diese Probleme zeigten sich vor allem bei den vier Niederlagen gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg: Probleme beim Ballvortrag gegen eine Pressverteidigung, wenig Kreativität in der Offensive, kaum für ihre Mitspieler kreierende Akteure, fehlende Athletik im kompletten Frontcourt.

Es ist im Kader aber auf jeden Fall genug Qualität vorhanden, um auch nach einer Hauptrundenplatzierung auf Rang 5, 6 oder 7 zumindest ins Halbfinale der Playoffs vordringen zu können.

20160202_600x400_Robert_Lowery_Berlin

Robert Lowery wechselte Mitte Januar in die Hauptstadt, konnte aufgrund einer Bänderverletzung am Knöchel jedoch nur vier Liga-Spiele seither absolvieren.

Restprogramm ALBA Berlin (Platz 6, 18 Siege, 10 Niederlagen; Platz 4: FRAPORT SKYLINERS – 21 Siege, 8 Niederlagen)

Telekom Baskets Bonn (H)
Crailsheim Merlins (H)
medi bayreuth (A)
FRAPORT SKYLINERS (H)
Brose Baskets (A)
GIESSEN 46ers (H)

Ihr vertretet eine andere Meinung als die Redakteure? Diskutiert mit und postet eure Meinungen in den Kommentaren!

Der Schlussspurt in der Beko BBL
4 (80%) 3 votes
Jetzt mitdiskutieren Anmelden oder Registrieren
Basketball.de - Footer-Icon
entwickelt von Markenwirt, Werbeagentur Bamberg
Copyright 1998-2016 BASKETBALL.de. Alle Rechte vorbehalten. Für den Sport!

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst Du Dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.