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Baskets History #9: Brian Brown

10.06.2015 || 11:40 Uhr von:
Er kam als Rookie auf den Bonner Hardtberg und hatte nach dem Abgang von Baskets-Legende Paul Burke große Fußstapfen zu füllen. Es sollte der Beginn einer ansehnlichen Basketball-Karriere mit überraschendem Ende werd...

Er kam als Rookie auf den Bonner Hardtberg und hatte nach dem Abgang von Baskets-Legende Paul Burke große Fußstapfen zu füllen. Es sollte der Beginn einer ansehnlichen Basketball-Karriere mit überraschendem Ende werden. Ladies und Gentleman, mit der Nummer 13 im Trikot der Telekom Baskets Bonn: Mr. Brian Brown!


Es ist die Geschichte vieler US-Basketballer in Europa: Nach einer guten College-Karriere mit teilweise viel medialer Aufmerksamkeit löst sich am Draft-Abend der Traum von der schillernden NBA-Welt in Luft auf. Auch Brian Brown hatte diesen Traum nach einer starken Karriere an der Ohio State University, doch es sollte anders kommen. Er wagte den Schritt über den großen Teich und sollte seine Spuren in der hiesigen Basketball-Welt hinterlassen.

Geboren und aufgewachsen im Basketball Mekka New York sorgt Brian Brown schon an der Highschool und auf den Freiplätzen von Brooklyn für Aufsehen. Im Trikot der Bishop Laughlin Highschool sorgte Brown für Raunen auf den Rängen und lockte die Talentspäher der großen NCAA Unis in die beschauliche Halle in Brooklyn. In seinem Abschlussjahr legte Brown 17,6 Punkte, 5,4 Assists und 5,5 Rebounds auf und wurde von der New York Post ins First Team der Highschools der Stadt New York berufen. Zusammen mit dem späteren NBA-Star Elton Brand galt Brown als eines der größten Talente der Stadt zu dieser Zeit und hatte am Ende seiner Highschool-Zeit die Qual der Wahl zwischen verschiedenen Uni-Programmen.

Seine Wahl fiel auf die Ohio State State University. Nach einigen Gesprächen hatte der damalige Headcoach der Buckeyes Jim O’Brien Brown davon überzeugt in die Fußstapfen von Spielern wie Jim Jackson und Brad Sellers zu treten und das weiß/rote Jersey der Ohio State zu tragen.

„Brian can do a little bit of everything. He can score, he can handle the ball and he plays good, solid defense. He’s a terrific kid and is always enthusiastic and hard-working.“, Ohio State Assistant Coach  Rick Boyages

An der Seite des späteren NBA-Allstars Michael Redd und Center Ken Johnson, der später ebenfalls einmal für die Telekom Baskets Bonn spielen sollte, startete Brian Brown 1998 in sein erstes Jahr und konnte sich bereits als Freshman feste Minuten in der Rotation von Coach O’Brien sichern. In 36 Spielen kam Brown auf 4,1 Punkte, 1,7 Rebounds und 1,9 Assists. Bis zum NCAA Tournament 1999 hatte Brown seinen Coach soweit von seinen Fähigkeiten überzeugt, dass er in allen Ausscheidungsspielen als Starter auflief. Erst im Halbfinale mussten sich die Buckeyes den Connecticut Huskies mit Khalid El-Amin und Richard „Rip“ Hamilton geschlagen geben. In seinem zweiten Jahr baute Brown seine Rolle beständig aus und verbesserte sich zur Freude seines Trainers in allen Bereichen des Spiels. Mit 8,9 Punkten, 4,1 Rebounds und 2,4 Assists pro Spiel verdoppelte er nahezu alle seine Statistiken und war endgültig als Starter gesetzt. Im Sommer 2000 verließ mit Michael Redd der Star des Teams die Unversität und wechselte auf die NBA-Bühne. Damit war für Brian Brown der Weg frei, als Starter und Star des Teams durchzustarten und die entstandene Lücke zu füllen. Mit 14,5 Punkten, 4,4 Rebounds und 4,1 Assists wurde Brown neuer Topscorer der Buckeyes und wurde aufgrund seiner Leistungen mit dem Most Improves Player Award seines Teams ausgezeichnet.

Doch Brian Brown war noch lange nicht fertig und setzte in seinem letzten Jahr nochmal einen drauf. Mit 16,3 Punkten, 4 Rebounds und 3,3 Assists stieß er endgültig in die Riege der dominierenden Guards der NCAA vor und war Basketball Fans im ganzen Land ein Begriff. In seinem letzten NCAA Tournament war jedoch bereits in der zweiten Runde Feierabend. Gegen die Missouri Tigers mit Kareem Rush und einem gewissen Rickey Paulding war nichts zu holen. Aufgrund seiner Leistungen wurde Brown am Ende der Saison ins First Team der Conference gewählt und wurde zum MVP seiner Mannschaft ernannt. Am Ende seiner Karriere an der Ohio State hatte sich Brown in den Geschichtsbüchern der Buckeyes seinen Platz gesichert und war mit 1384 Punkten auf Rang 20 der Alltime-Scoring List seiner Alma Mater. Natürlich träumte auch Brian Brown davon in die Riege der NBA-Spieler aufzusteigen und meldete sich zum NBA Draft 2002 an. Der 26. Juni 2002 sollte jedoch mit einer Enttäuschung enden. Weder in der ersten, noch in der zweiten Runde rief Commissioner David Stern seinen Namen auf. Stattdessen musste Brown zusehen, wie die  späteren NBA-Flops Nikoloz Zkitischwili (5. Pick), Dajuan Wagner (6. Pick) oder Peter Fehse (48. Pick) ihre NBA-Kappen aufgesetzt bekamen und in die Menge winken durften. Nach der Enttäuschung am Big Apple sollte sich jedoch eine neue Türe öffnen. Ein gewisser Arvid Kramer, seines Zeichens Sportmanager der Telekom  Baskets Bonn, rief bei Brian Brown und seinem Manager an und machte ihm ein Engagement in Good Old Germany schmackhaft. Die Reise als Basketball-Profi sollte also beginnen…

Aus der NCAA in die Fußstapfen von Captain Burke

Nach dem bitteren Aus im PlayOff Halbfinale gegen den neuen Lokalrivalen RheinEnergy Cologne misteten Sportmanager Arvid Kramer und Headcoach Predrag Krunic der Kader der Telekom Baskets ordentlich aus und machten auch vor etablierten Namen keinen Halt. Mit Hurl Beechum und Kapitän Paul Burke verließen langjährige Leistungsträger und Publikumslieblinge den Bonner Hardtberg. Mit der Verpflichtung von Brian Brown hofften die Bonner Macher, dass sie die Lücke von Paul Burke passend schließen können.

„Er kann alles, vor allem ist er extrem schnell.“, Headcoach Predrag Krunic

Zusammen mit den weiteren Neuzugängen Brad Traina, Aleksandar Radojevic und Oluoma Nnamaka belebte Brown das Spiel der Baskets sogleich und etablierte sich als zweite Kraft im Spielaufbau neben „Commander“ Terrence Rencher. Schon im zweiten Spiel zeigte er mit 28 Punkten sein ganzes Potential und sorgte fast im Alleingang für einen ungefährdeten Auswärtssieg der Baskets bei Brandt Hagen. Doch wie nicht anders zu erwarten prallte auch Brown in die berüchtige „Rookie-Wall“ und hatte mit einigen Leistungsschwankungen zu kämpfen. Angeführt von Terrence Rencher fegten die Baskets jedoch durch die reguläre Saison und standen nach 26 Spieltagen mit 19 Siegen und 7 Niederlagen auf Rang 1 der Tabelle. In den PlayOffs ging es zunächst gegen den rheinischen Rivalen aus Leverkusen, gegen den sich die Baskets nach einem 0:2 Rückstand noch mit 3:2 durchsetzen konnten. Im entscheidenden fünften Spiel war Brown mit 19 Punkten hinter Brad  Traina (24) Topscorer der Mannschaft. Im Halblfinale wartete mit dem TSK UniVersa Bamberg die aufstrebende Basketball-Macht aus dem Süden der Republik. In einer hochemotionalen Serie inklusive Boxeinlage zwischen Uvis Helmanis und Terrence Rencher unterlagen die Baskets letztendlich mit 1:3 Siegen und mussten zusehen, wie die Bamberger mit ihren Fans den Finaleinzug feierten. Am Saisonende standen für Brown 13,3 Punkte, 2,5 Rebounds und 2,5 Assists pro Spiel im Trikot der Telekom Baskets Bonn zu Buche, jedoch konnte Brown die Verantwortlichen in Bonn nicht vollständig überzeugen. Per Vertragsklausel lösten die Telekom Baskets Bonn den Zweijahresvertrag im Sommer 2003 auf. „Headcoach Predrag Krunic und ich hatten die Hoffnung, dass er Terrence Rencher auf die Playmaker-Position würde folgen können, doch die letzte Saison hat gezeigt, dass Brown andere Stärken hat und auf der Flügelposition zu Hause ist“ erklärte Manager Arvid Kramer.

Mit einem Engagement in der National Basketball Development League (heute bekannt als NBA Development League) hoffte Brown darauf, vielleicht doch nochmal in den Bereich der NBA zu gelangen und schloss sich 2003/2004 den Fayetteville Patriots an. Jedoch schaffte es Brown nicht, sich in die Starting Lineup zu spielen und sich für einen Kurzvertrag oder eine Probetraining bei einem NBA Team empfehlen zu können. In 33 Spielen kam er auf durchschnittlich 8,2 Punkte und 2,2 Rebounds und begrub seinen Traum von der NBA endgültig und packte im Sommer 2004 erneut seine Koffer, um seine Zelte in der Römerstadt Trier neu aufzuschlagen.

Brian Brown – Allstar MVP

In Trier war Headcoach Joseph Whelton nach dem schnellen Abgang von Wunschkandidat Tom Cauverdale auf der Suche nach einem Ersatz und bat Brian Brown zum Probetraining an die Mosel. Schnell konnte Brown die Verantwortlichen von seinen Qualitäten überzeugen und erhielt bei der TBB einen Zweijahresvertrag. Mit 18,6 Punkten und 5,1 Assists pro Spiel schlug Brown sportlich voll ein und wurde zum unumstrittenen Anführer, Allstar und Publikumsliebling in der Trierer Arena. Zusammen mit Forward Dwayne Archbold, Guard James Gillingham und Center James Havrilla sorgte Brown dafür, dass die TBB Trier sportlich sorgenlos durch die Saison kam und zu keiner Zeit in akuter Abstiegsgefahr war. Mit 31 Punkten legte er zudem im November 2004 ausgerechnet gegen sein ehemaliges Team aus Bonn sein bis heute gültiges Career High in der Basketball Bundesliga auf. 2005/2006 kamen mit den Forwards Brandon Gay und Jermaine Dearman und Center Nate Doornekamp frische Kräfte in den Kader der Moselstädter. Die Last der Offense wurde etwas weiter verteilt, jedoch blieb auch 2005/2006 Brian Brown mit 15,6 Punkten und 5,2 Assists die Triebfeder des Trierer Spiels. Folgerichtig wurde Brown von den Fans und Coaches erneut zum Allstarday 2006 in die Lanxess Arena nach Köln eingeladen. Auf Seiten der Süd-Auswahl brillierte Brown und wurde von den Fans 15.000 Fans in der Halle via SMS-Voting zum MVP des Spiels gewählt. Zwar konnte Brown die 154 zu 157 Niederlage nach 3 Verlängerungen nicht verhindern, wurde aber mit 21 Punkten und 100% (3/3) von der 3er Linie Topscorer der Begegnung.

Mit seinen guten Leistungen hatte Brown nicht nur in Deutschland für Furore gesorgt, sondern war Managern und Trainern in ganz Europa ein Begriff geworden. Nachdem ihm im Sommer 2006 verschiedene Angebote ins Haus geflattert waren, entschied sich Brown für einen Wechsel nach Frankreich und unterschrieb einen Einjahresvertrag bei Erstligist Hyéres Toulon Basket. Zwar konnte Brown in Frankreich seine guten Zahlen aus Deutschland nicht bestätigen, aber konnte mit 12,7 Punkte, 3,1 Rebounds und 2,8 Assists ein solides Jahr für sich verbuchen und feierte mit seinem Team den sicheren Klassenerhalt.

Ein Jahr Nordseeküste und die Rückkehr nach Trier

Im hohen Norden der Republik strikte Jan Rathjen zusammen mit Headcoach Sarunas Sakalauskas am Kader der kommenden Saison und Brian Brown schien wie gemacht für den schnellen Stil der Eisbären aus Bremerhaven. Folgerichtig losten sie den ehemaligen Allstar in den hohen Norden und statteten ihn mit einem gut dotierten Einjahresvertrag aus. Gemeinsam mit Guard Nate Funk, Power Forward Anthony Tolliver und Small Forward Zygimantas Jonusas sollte Brown die Eisbären als feste Macht im oberen Tabellendrittel etablieren. Doch die Mannschaft stolperte auch aufgrund von Verletzungssorgen regelrecht durch die Saison und konnte zu keiner Zeit an die famose Spielzeit 2006/2007 anknüpfen, als die Eisbären als viertbeste Mannschaft in die PlayOffs einzogen. Lediglich Rang 8 stand im Mai 2008 zu Buche und damit ganz knapp der Einzug in die Endrunde. Dort war die Mannschaft gegen das Alba-Ensemble aus der Hauptstadt machtlos. Mit einem glatten 3:0 setzten sich die Albatrosse um Immanuel McElroy, Julius Jenkins und Bobby Brown durch und schickten die Eisbären in die Sommerurlaub. Mit lediglich 10,7 Punkten pro Partie und einer mageren 3er Quote von 18,8 % hatte Brown keine großartigen Argumente für eine Weiterbeschäftigung auf seiner Seite und musste Bremerhaven nach einer Saison wieder verlassen.

Zunächst verschlug es Brian Brown ins benachbarte Polen, wo er für Anwil Wloclawek in 5 Partien auflief und dabei lediglich 6,2 Punkte pro Spiel erzielte. Bereits im November musste er seinen Spind schon wieder ausräumen und wurde aus seinem Vertrag entlassen. Man könnte es als glückliche Fügung bezeichnen, dass ausgerechnet die TBB Trier auf der Suche nach einer Vertretung für den verletzten James Gillingham war und Brian Brown zunächst befristet zurück nach Deutschland lotste.

„Als TBB Trier an mich herantrat, habe ich sofort ja gesagt. Ich freue mich auf die Arena Trier und die Fans. In Trier hatte ich eine sehr schöne Zeit!“ Brian Brown

An der Seite von Chris Copeland und Derek Raivio kam Brian Brown meist von der Bank und sorgte für wichtige Entlastung im Trierer Spiel. Mit 10,4 Punkten, 3,5 Rebounds und 2,8 Assists trug Brown jedoch erneut maßgeblich zur ruhigen Saison der Trierer bei, welche mit 16 Siegen und 18 Niederlagen auf Rang 10 endete. Beide Seiten merkten, was sie aneinander hatten und so verständigte sich Brown mit dem Trierer Management schnell auf eine Vertragsverlängerung bis Sommer 2010. Gemeinsam mit den ebenfalls verbliebenen Spielern Copeland, Raivio und Gillingham sollte Brown die TBB Trier endlich wieder in die PlayOffs führen. Doch schon damals machten Gerüchte über finanzielle Probleme der Trierer die Runde unter Fans und Verantwortlichen der Basketball Bundesliga und viele sahen sich in ihren Befürchtungen bestätigt, als in Trier Spieler und Trainer freiwillig auf einen Teil ihres Gehalts verzichten sollten. Auch sportlich lief die Saison nicht wie gewünscht und die Mannschaft fand sich früh im Abstiegskampf wieder. Brown wurde dabei zusehends aussen vor gelassen und formulierte offen seinen Unmut über die geringe Spielzeit und das ausbleibende Gehalt. Im Januar 2010 bat Brown schließlich aus privaten Gründen um die Auflösung seines Vertrages und kehrte nach einvernehmlicher Klärung der Vertragslage in die USA zurück. Zuvor hatte er in 18 Partien 8,3 Punkte und 2,2 Assists für die Trierer Korbjäger aufgelegt. Einige Monate später sollte die Vertragsauflösung zwischen Brown und Trier jedoch nochmals die Öffentlichkeit beschäftigen, als die Staatsanwaltschaft wegen Urkundenfälschung in Zusammenhang mit dem freiwilligen Gehaltsverzicht der TBB Spieler ermittelte. Auch Brown bekundete damals öffentlich niemals schriftlich einem solchen Verzicht zugestimmt zu haben.

Für den Rest der Spielzeit 2009/2010 schloss sich Brown anschließend dem schweizer Spitzenteam Lugano Tigers an und traf dort auf seinen ehemaligen Trierer Headcoach Joe Whelton. Mit 8,3 Punkten brachte Brown auch bei den Tigers nochmals wertvolle Impulse von der Bank und konnte am Saisonende mit der Schweizer Meisterschaft seinen ersten nationalen Titel feiern. Etwas überraschend erklärte Brian Brown daraufhin nach lediglich 8 Jahren als Profi seinen Rücktritt vom aktiven Sport und kehrte in die USA zurück. Dort kehrte er dem Basketball endgültig den Rücken und ist bis heute in der freien Wirtschaft tätig und lebt in Columbus/Ohio.

Scouting Report

Brian Brown war ein Shooting Guard modernster Prägung und konnte in der Offense das gesamte Paket bieten. Schnelle Dribblings, gutes Handling, stabiler Wurf und die Fähigkeit für sich selbst und andere zu kreieren. In der Defense war er zumindest theoretisch mit seinen 1,89 m in der Lage nahezu jeden Gegenspieler zu verteidigen. Jedoch hatte Brown seinen Fokus klar in der Offense und neigte dazu, sich ab und zu in der Defense eine Pause zu erlauben. Gegen Ende seiner Karriere wirkte Brown zudem zunehmend nicht mehr so austrainiert wie zu Beginn seiner Karriere und verlor zunehmend an Geschwindigkeit und Athletik.


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In Ausgabe #10 hebt die Maschine ab! Wir blicken auf Jason „ConAir“ Conley.

Baskets History #9: Brian Brown
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