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Bank Shots: Betaphase

20.03.2017 || 15:12 Uhr von:
Alphatiere? Eher Betaphase. Bayern und Bamberg mühen sich einen Tag nach Ulms Meilenstein durch ihren Schwergewichtskampf; Münchens Integrationsbemühungen fruchten aber.

discount newtek lightwave 3d 9 Auf den „Schleudergang“ zur Beko BBL folgen die „Bank Shots“ zur easyCredit BBL. Beobachtungen zu den Spielen der deutschen Beletage samt Crunchtime-Aktionen („Money“), Taktikfunden („Hedge-Funds“), Spielerbewertungen („Ratingagentur“), Negativserien („Kredit verspielt“), Leistungen von Nachwuchsspielern („Junior Depot“), Rekorden und Zahlen („Kontostand“) sowie Tipps zum easyCredit BBL-Manager („Managerboni“) in losem – easy – Rhythmus.

http://southamptonfreelibrary.org/winstrol-bodybuilding winstrol bodybuilding Sportlich war das Duell zwischen dem FC Bayern München und Brose Bamberg keines der Alphatiere, eher ein Spiel in der Betaphase: mit Bugs – oder besser Bricks – versehen, ruckelig beim Release, fehlerhaft im Aufbau. Doch gerade zu den Bayern passt ein solches Entwicklungsstadium, debütierte doch der neue Point Guard Dru Joyce in einem Kurzeinsatz und absolvierte Center Maik Zirbes erst sein drittes Bundesligaspiel. Dass die Münchener ihre Negativserie von sieben Liganiederlagen gegen Bamberg in Folge stoppten und mit 67:59 gewannen, lässt den Tabellendritten sicherlich positiv Richtung Mitte Mai blicken – wenn das Spiel dann wirklich im Handel erhältlich sein sollte.

#easyRhymes

buy Adobe Creative Suite 4 Web Premium Für eure Offense ist Ladenschluss. Ich gewähr’ keinen Artenschutz
für euch Einmaleins-Basketballer reicht ein Abakus.
Ich hingegen treffe den Nerv als two-way-Sympathikus – Kleber Maximus
häng’ mit der Muse, für euch Loser gibt’s nur ’nen Abschiedskuss.

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discount microsoft office publisher 2003 Was will man in einer oberbayerischen Stadt am Sonntagabend nach 20 Uhr auch anderes erwarten als Ladenschluss. Doch dass die Offensivreihen daran scheiterten, hatte nicht (nur) mit guter Verteidigung zu tun. Die Bamberger Dreierschützen trafen beispielsweise einfach ihre offenen Würfe nicht. Im ersten Viertel netzten sie aus Catch-and-Shoot-Situationen nur einen ihrer sechs Versuche ein.

http://southamptonfreelibrary.org/hcg-5000-iu hcg 5000 iu Maxi Kleber konnte seinen Status als „two-way-Sympathikus“ nur sporadisch unter Beweis stellen. Und dennoch war der Forward per Highlight-Block und –Dunk (zum Absprung von der Freiwurflinie fehlte nicht viel) wieder zur Stelle. Und auch das gelegentliche Switchen auf die Bamberger Ballführer funktionierte.

Ratingagentur: Vladimir Lucic

what is methandienone side effects Defensiv brillierte ein anderer stärker: Vladimir Lucic. Die serbische Allzweckwaffe zeichnete dafür verantwortlich, dass Darius Miller in den ersten 36,5 Minuten des Spiels ohne Punkte blieb (0/7 FG). Lucic verteidigte hart am Mann, war mit Deny-Defense zur Stelle – und zog so beispielsweise ein Offensiv-Foul Millers, als die Bamberger Ende des dritten Viertels verzweifelt auf der Suche nach einer offensiven Schulter waren.

http://narissadoumani.com/oem/best-price-autodesk-alias-autostudio-2018.html best price autodesk alias autostudio 2018 Klebers Flugstunde hatte Lucic ebenso ermöglicht – durch seine Verteidigung samt starker lateraler Geschwindigkeit gegen Fabien Causeur bei dessen Drive, wenn auch mit viel Kontakt. Doch auch in anderen Aktionen zeigte Lucic gegen den Bamberger Drive-Spezialisten, wie schnell und intelligent er auf den Beinen ist.

http://www.nursesnow.com.au/oem/purchase-jaksta.html purchase Jaksta Und offensiv? Dort ist Lucic ein hervorragender Rollenspieler. Er beansprucht nicht viele Possessions. Lucic nimmt nur die siebtmeisten Würfe pro Spiel, trifft aber hinter Alex King und Danilo Barthel mit der drittbesten Wurfquote. Im dritten Spielabschnitt startet er im genau richtigen Moment zum Baseline-Cut, um am Ring für einfache Punkte abzuschließen. Seine Dreier trifft er zum einen, indem er einen Wurfschirm nutzt, zum anderen, indem er sich geschickt in der Early Offense in die Weakside-Ecke schleicht.

Und dann ist der 27-Jährige auch noch für die wichtigen Würfe zuständig: In der Schlussminute sorgt er mit seinem Dreier zum 63:53 für die Entscheidung. Lucic trifft aus einem Spielzug, den die Bayern des Öfteren laufen und bei dem sie sich mit der Kombination aus Hand-off und Pick-and-Roll in vollem Lauf so stark präsentieren.

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Hedge-Funds: Bayerns Big Ball

Sasa Djordjevic ließ diesen Spielzug auch Ende des zweiten Durchgangs aus einer Auszeit laufen. Die Bayern hatten nach 17 Minuten nur 20 Punkte erzielt, verbuchten in den letzten drei Minuten vor der Pause aber immerhin noch sieben Zähler, um in Schwung zu kommen.

Hier spielen die Münchener den Blocksteller Devin Booker nicht direkt nach seinem Abrollen an, sondern tun dies über den dritten Mann in der Ecke. Nihad Djedovic bedient Booker ganz tief unter dem Korb, welcher keine Probleme hat, abzuschließen.

Vor allem in der ersten Halbzeit verstanden es die Bayern im Vergleich zu den Bambergern besser, ihre Big Men nach Pick-and-Rolls oder im Post anzuspielen. Gleich im ersten Angriff nutzen die Münchener dabei einen Pick-and-Roll-Spielzug, bei dem noch ein Flügelspieler dazukommt und einen Block in den Rücken des verteidigenden Fünfers stellt (das schon häufig zitierte Head-Play, wie es die Bamberger nennen).

Bryce Taylor stellt hier einen Block in den Rücken Radosevics, Anton Gavel zieht in die Mitteldistanz und findet per gut getimtem Lob-Pass den abrollenden Zirbes. Dieses Play samt Back-Screen liefen die Bayern zwar kaum noch, mit einem hart abrollenden Zirbes könnte dieser Spielzug aber über den weiteren Saisonverlauf eine gute Option darstellen.

Unter Djordjevic gehen die Bayern zwar nicht häufig über das Post-up, den Post als erwünschten Raum für den Abschluss könnten die Münchener dank Zirbes aber noch häufiger suchen. Mit seiner Masse versteht es der Center gut, seinen Gegner wegzuschieben und sich in eine gute Position zu bringen – das kann als Trailer funktionieren, aber auch, nachdem Zirbes selbst einen Block ballabseits gestellt hat – wie in folgender Aktion.

Die Münchener exerzieren dann ein „Four Out, One In“; vier Spieler stehen also um die Dreierlinie, Zirbes als einziger Akteur innen. In diesem Beispiel gehen die Bayern zwar über Bryce Taylor als Catch-and-Shoot-Option, doch mit mehr Integration dürfte Zirbes in der Zone häufig für Schaden sorgen.

Defensiv kamen mit Zirbes’ Verpflichtung dennoch Fragezeichen mit nach München: Wie würde der bullige Pivot beispielsweise das Pick-and-Roll verteidigen? Hier sei anzumerken, dass eine gute Pick-and-Roll-Verteidigung die gesamte Mannschaft betrifft, da die Akteure ballabseits durch ihre Rotationen und Help-Defense auch dazubeitragen können, die gegnerische Offensive aus dem Spiel zu nehmen. Gegen Bamberg war auffällig, dass die Münchener bedacht waren, Fabien Causeur nicht zum Korb kommen zu lassen. Dessen Drive über die linke Seite samt patentiertem Lefty-Layup ist einer der Signature-Moves der BBL – das nahmen die Bayern den Franken aber größtenteils. Causeur beanspruchte per Abschluss (FGA, TO, FTA) keine einzige Aktion als Pick-and-Roll-Ballhandler.

In folgender Aktion erkennt man, wie hart die Bayern das Pick-and-Roll mit Causeur verteidigen und wie sie den Franzosen an die Seitenauslinie drängen wollen. In dieser Aktion glückt Causeur zwar noch der Skip-Pass aus der Bedrängnis zu Patrick Heckmann, dennoch können die Münchener mit ihrer Pick-and-Roll-Verteidigung größtenteils zufrieden sein.

In der sie auch gerne switchten. Ein Markenzeichen Bambergs, das man aber immer wieder auch bei den Bayern vorfindet. Anfang des dritten Viertels tun dies beispielsweise die Big Men Kleber und Booker bei Nikos Zisis, der seinen Layup nach Zug zum Korb sowie Dreier vergibt.

In folgender Aktion wollen die Bamberger ein seitliches Pick-and-Roll laufen, aus dem sie sich häufig Vorteile erspielen und bei dem sie über Nicolo Melli als Spielmacher im Post gehen wollen. Die Bayern bleiben hart am Mann, die Guards tauschen ihre Verteidiger, und Alex King agiert schließlich mit guter Deny-Defense, verhindert das Anspiel auf Melli und verzeichnet den Ballgewinn.

Kontostand: Deutschlands Big Three

Auch wenn man es spielerisch nicht untermauern kann, der Sonntagabend war der Auftakt der Festspielwochen in der BBL: Am nächsten Sonntag werden Bamberg und Ulm aufeinandertreffen, zwei Wochen später Ulm und München. Und damit duellieren sich die drei mit Abstand dominantesten Mannschaften dieser Saison. Es gibt keine „drei großen Bs“ in der BBL, aber eine „Big Three“, die sogar Geschichte schreiben kann.

Folgende Daten beziehen sich vor das gestrige Spiel zwischen Bamberg und Bayern, aber die beiden bayerischen Teams und Ulm befinden sich auf Kurs, die dominanteste Spielzeit eines Top-Trios in der BBL-Historie aufzustellen. Gewinnt das Trio jeweils seine restlichen Spiele und berücksichtigt man zwei Niederlagen, die es auf Grund der beiden direkten Duelle geben wird, könnten Ulm, Bamberg und Bayern am Ende der Hauptrunde bei einer Siegquote von 92,7 Prozent stehen!

Bank Shots: Betaphase
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